Übergewicht
Übergewicht / Gewichtsreduktion
Fast die Hälfte aller
Menschen in den westlichen Industrienationen ist übergewichtig. Unter ihnen
sind immer mehr Kinder und Jugendliche – eine besorgniserregende Entwicklung,
wenn man bedenkt, dass der Organismus vor allem langfristig unter dem
überschüssigen Körperfett leidet. Nun sind ein paar Pfunde zuviel zwar noch
keine Krankheit im engeren Sinne. Doch Übergewicht, ab einem bestimmten Grad
als Adipositas (Fettsucht) bezeichnet, begünstigt die Entstehung diverser
Erkrankungen, führt auf Dauer zu schweren gesundheitlichen Schäden und schränkt
nicht zuletzt die Lebensqualität der Betroffenen ganz erheblich ein. Die
Auswirkungen sind für den einzelnen Menschen, aber auch für die gesamten
Sozialsysteme gravierend. Denn die jahre- oder gar jahrzehntelange Behandlung
chronischer Folgeerkrankungen wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Arthrose
oder Bluthochdruck kostet viel Geld.
Die Therapie klingt eigentlich ganz einfach: Wer seinem Körper weniger Kalorien zuführt, als er verbraucht, nimmt ab. Gerade hier allerdings liegt das Problem – denn wer erst einmal in dem Teufelskreis aus Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen steckt, kommt dort oft nur schwer wieder heraus. Entmutigend wirken auch unseriöse Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen. Dass eine Gewichtsreduktion nichts mit Quälerei zu tun haben muss, beweisen gezielte Programme von Krankenkassen, Volkshochschulen und weiteren Einrichtungen. Wer es allein nicht schafft, die überschüssigen Pölsterchen loszuwerden, sollte unbedingt diese Hilfen in Anspruch nehmen. Denn Übergewicht ist eine ernst zu nehmende Krankheit.
Krank? Obwohl man doch nur ein paar überschüssige Pfunde auf den Rippen hat? Viele Menschen möchten nichts davon hören, wenn der Arzt dringend zum Abnehmen rät. In gewisser Weise ist das verständlich – geht es bei dieser Therapie doch in besonderer Weise um die Eigenverantwortung des Patienten.
Während es bei anderen Erkrankungen mit ein
paar Spritzen oder Tabletten getan ist, haben übergewichtige Menschen es vor
allem selbst in der Hand, ob und wie schnell ihre Waage wieder gesunde Werte
anzeigt. Und wir wissen alle aus eigener Erfahrung, wie schwierig es sein kann,
mit alten Gewohnheiten zu brechen.
Wann aber ist man eigentlich „zu dick“? Als gute Berechnungsgrundlage hat sich der sogenannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Um ihn zu ermitteln, teilt man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern). Bei einer 85 Kilogramm schweren, 1,80 Meter großen Person ergibt sich so die Formel: 85 / 1,802 = 26,23
Aus der folgenden Tabelle lassen sich nun die Kategorie und das Krankheitsrisiko ablesen.
Die Person in obiger Beispielrechnung ist also als übergewichtig, aber noch nicht als adipös zu bezeichnen. Bereits bei diesem Wert aber, das zeigt die Tabelle, steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen. Das gilt insbesondere dann, wenn zusätzlich das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses sogenannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 Zentimeter und bei Männern über 94 Zentimeter, ist die Gefahr groß, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten (Diabetes Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Gicht) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt) zu leiden.
Hinzu kommt die lange Liste der Krankheiten, die bei allen Menschen mit einem zu hohen Körpergewicht besonders häufig auftreten. Hierzu gehören zum Beispiel Gelenkbeschwerden durch die ständige Überlastung des Bewegungsapparates, Gallensteine und Kurzatmigkeit. Aber auch bestimmte Tumorerkrankungen werden durch Übergewicht begünstigt. Nicht zu vergessen ist die soziale Ausgrenzung von Menschen mit starker Adipositas, die auch psychische Störungen wie Depressivität und ein vermindertes Selbstwertgefühl zur Folge haben kann.
Zu viele Kalorien und zu wenig Bewegung
Übergewicht entsteht in den allermeisten Fällen auf ganz einfache Weise: Der Körper bekommt mehr Kalorien,
als er verbraucht, und lagert die nicht benötigte Energie in Form von
Fettzellen ein – und das ist in unserer modernen Gesellschaft, die für
körperliche Bewegung zu wenig Platz lässt und fett- und kohlenhydratreiche
Mahlzeiten auf den Tisch bringt, eher die Regel als die Ausnahme. Begünstigt
wird eine Gewichtszunahme auch durch zu schnelles Essen, da das
Sättigungsgefühl dann zu spät eintritt. Bestimmte Medikamente wie
Kortisonpräparate, die Pille und Antidepressiva können durch ihre appetitanregende
Wirkung ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen. Selten, vor allem
bei schwerer Adipositas, sind hormonelle Erkrankungen (zum Beispiel
Schilddrüsenunterfunktion) oder angeborene Stoffwechseldefekte Schuld an den
Pfunden zuviel.
Für den Weg zurück zum Normalgewicht kommt es neben der Umstellung der Ernährung auch auf eine sinnvolle Bewegungstherapie und die Änderung der Ess- und Lebensgewohnheiten an. Die Ziele müssen realistisch abgesteckt werden – sonst ist der Frust vorprogrammiert, und der Durchhaltewille bröckelt. Es ist allemal besser, das Gewicht mithilfe ausgewogener Mischkost allmählich zu reduzieren und das Zielgewicht langfristig zu halten, anstelle den Körper mit Hungerkuren in Stress zu versetzen und den berüchtigten Jojo-Effekt zu riskieren. Medikamente oder operative Maßnahmen wie eine Verkleinerung des Magens als therapeutische Mittel sollten nur bei wirklich stark adipösen Patienten in Erwägung gezogen werden.
Vitalpilze: die gesunden Sattmacher
Bei der Behandlung von Übergewicht eignen sich Vitalpilze schon allein dadurch, dass sie dank ihres hohen Ballaststoffanteils sättigend wirken, ohne dem Körper viel Energie zuzuführen. Dafür enthalten sie viele wichtige Mineralstoffe
und Vitamine, die der
Organismus auch während des Abnehmens braucht. Die entgiftende Wirkung hilft
dem Körper, die bei einer Diät
vermehrt entstehenden Schlackenstoffe gut über
die Ausleitungsorgane abzutransportieren.
Fast die Hälfte aller
Menschen in den westlichen Industrienationen ist übergewichtig. Unter ihnen
sind immer mehr Kinder und Jugendliche – eine besorgniserregende Entwicklung,
wenn man bedenkt, dass der Organismus vor allem langfristig unter dem
überschüssigen Körperfett leidet. Nun sind ein paar Pfunde zuviel zwar noch
keine Krankheit im engeren Sinne. Doch Übergewicht, ab einem bestimmten Grad
als Adipositas (Fettsucht) bezeichnet, begünstigt die Entstehung diverser
Erkrankungen, führt auf Dauer zu schweren gesundheitlichen Schäden und schränkt
nicht zuletzt die Lebensqualität der Betroffenen ganz erheblich ein. Die
Auswirkungen sind für den einzelnen Menschen, aber auch für die gesamten
Sozialsysteme gravierend. Denn die jahre- oder gar jahrzehntelange Behandlung
chronischer Folgeerkrankungen wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Arthrose
oder Bluthochdruck kostet viel Geld.Die Therapie klingt eigentlich ganz einfach: Wer seinem Körper weniger Kalorien zuführt, als er verbraucht, nimmt ab. Gerade hier allerdings liegt das Problem – denn wer erst einmal in dem Teufelskreis aus Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen steckt, kommt dort oft nur schwer wieder heraus. Entmutigend wirken auch unseriöse Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen. Dass eine Gewichtsreduktion nichts mit Quälerei zu tun haben muss, beweisen gezielte Programme von Krankenkassen, Volkshochschulen und weiteren Einrichtungen. Wer es allein nicht schafft, die überschüssigen Pölsterchen loszuwerden, sollte unbedingt diese Hilfen in Anspruch nehmen. Denn Übergewicht ist eine ernst zu nehmende Krankheit.
Krank? Obwohl man doch nur ein paar überschüssige Pfunde auf den Rippen hat? Viele Menschen möchten nichts davon hören, wenn der Arzt dringend zum Abnehmen rät. In gewisser Weise ist das verständlich – geht es bei dieser Therapie doch in besonderer Weise um die Eigenverantwortung des Patienten.
Während es bei anderen Erkrankungen mit ein
paar Spritzen oder Tabletten getan ist, haben übergewichtige Menschen es vor
allem selbst in der Hand, ob und wie schnell ihre Waage wieder gesunde Werte
anzeigt. Und wir wissen alle aus eigener Erfahrung, wie schwierig es sein kann,
mit alten Gewohnheiten zu brechen.Wann aber ist man eigentlich „zu dick“? Als gute Berechnungsgrundlage hat sich der sogenannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Um ihn zu ermitteln, teilt man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern). Bei einer 85 Kilogramm schweren, 1,80 Meter großen Person ergibt sich so die Formel: 85 / 1,802 = 26,23
Aus der folgenden Tabelle lassen sich nun die Kategorie und das Krankheitsrisiko ablesen.
| Kategorie | BMI | Risiko für Begleiterkrankungen |
| Untergewicht | < 18,5 | niedrig |
| Normalgewicht | 18,5 - 24,9 | durchschnittlich |
| Präadipositas | 25,0 - 29,9 | gering erhöht |
| Adipositas Grad I | 30,0 - 34,5 | erhöht |
| Adipositas Grad II | 35,0 - 39,9 | hoch |
| Adipositas Grad III | > 40 | sehr hoch |
Die Person in obiger Beispielrechnung ist also als übergewichtig, aber noch nicht als adipös zu bezeichnen. Bereits bei diesem Wert aber, das zeigt die Tabelle, steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen. Das gilt insbesondere dann, wenn zusätzlich das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses sogenannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 Zentimeter und bei Männern über 94 Zentimeter, ist die Gefahr groß, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten (Diabetes Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Gicht) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt) zu leiden.
Hinzu kommt die lange Liste der Krankheiten, die bei allen Menschen mit einem zu hohen Körpergewicht besonders häufig auftreten. Hierzu gehören zum Beispiel Gelenkbeschwerden durch die ständige Überlastung des Bewegungsapparates, Gallensteine und Kurzatmigkeit. Aber auch bestimmte Tumorerkrankungen werden durch Übergewicht begünstigt. Nicht zu vergessen ist die soziale Ausgrenzung von Menschen mit starker Adipositas, die auch psychische Störungen wie Depressivität und ein vermindertes Selbstwertgefühl zur Folge haben kann.
Zu viele Kalorien und zu wenig Bewegung
Übergewicht entsteht in den allermeisten Fällen auf ganz einfache Weise: Der Körper bekommt mehr Kalorien,
als er verbraucht, und lagert die nicht benötigte Energie in Form von
Fettzellen ein – und das ist in unserer modernen Gesellschaft, die für
körperliche Bewegung zu wenig Platz lässt und fett- und kohlenhydratreiche
Mahlzeiten auf den Tisch bringt, eher die Regel als die Ausnahme. Begünstigt
wird eine Gewichtszunahme auch durch zu schnelles Essen, da das
Sättigungsgefühl dann zu spät eintritt. Bestimmte Medikamente wie
Kortisonpräparate, die Pille und Antidepressiva können durch ihre appetitanregende
Wirkung ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen. Selten, vor allem
bei schwerer Adipositas, sind hormonelle Erkrankungen (zum Beispiel
Schilddrüsenunterfunktion) oder angeborene Stoffwechseldefekte Schuld an den
Pfunden zuviel.Für den Weg zurück zum Normalgewicht kommt es neben der Umstellung der Ernährung auch auf eine sinnvolle Bewegungstherapie und die Änderung der Ess- und Lebensgewohnheiten an. Die Ziele müssen realistisch abgesteckt werden – sonst ist der Frust vorprogrammiert, und der Durchhaltewille bröckelt. Es ist allemal besser, das Gewicht mithilfe ausgewogener Mischkost allmählich zu reduzieren und das Zielgewicht langfristig zu halten, anstelle den Körper mit Hungerkuren in Stress zu versetzen und den berüchtigten Jojo-Effekt zu riskieren. Medikamente oder operative Maßnahmen wie eine Verkleinerung des Magens als therapeutische Mittel sollten nur bei wirklich stark adipösen Patienten in Erwägung gezogen werden.
Vitalpilze: die gesunden Sattmacher
Bei der Behandlung von Übergewicht eignen sich Vitalpilze schon allein dadurch, dass sie dank ihres hohen Ballaststoffanteils sättigend wirken, ohne dem Körper viel Energie zuzuführen. Dafür enthalten sie viele wichtige Mineralstoffe
übliche Darreichungsform: Pulver (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)
Der Maitake
reduziert die Einlagerung von Fett und Glukose in
der Leber, wie Studien zeigen konnten, und beugt so einer Gewichtszunahme vor. In Tokio durchgeführte klinische Studien ergaben,
dass die Probanden nach zwei Monaten gezielter Maitake- Therapie
durchschnittlich 5 - 6 kg Körpergewicht reduziert hatten.
empfohlene Tagesdosis: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)
Der Maitake
übliche Darreichungsform: Pulver (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)
Der Hericium
regeneriert die Schleimhäute der Verdauungsorgane und sorgt so für eine erfolgreiche Entschlackung sowie einen gesunden Stoffwechsel. Außerdem enthält der Hericium
lipidsenkende Stoffe welche vor allem bei Cholesterin- und Fettstoffwechselstörungen interessant sind.
empfohlene Tagesdosis: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)
Der Hericium
übliche Darreichungsform: Pulver (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tablette a 0,5g)
Der regt die Nierentätigkeit an, erhöht den Grundumsatz im Stoffwechsel und reguliert psychisch bedingte Störungen bzw. steigert das Wohlbefinden. Bestimmte Cordyceps- Polysaccharide
zeigen antioxidative
Schutzeffekte bei Diabetes mellitus, die durch eine zusätzliche
Blutzuckersenkung unterstützt wurden.
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tablette a 0,5g)
Der regt die Nierentätigkeit an, erhöht den Grundumsatz im Stoffwechsel und reguliert psychisch bedingte Störungen bzw. steigert das Wohlbefinden. Bestimmte Cordyceps- Polysaccharide
übliche Darreichungsform: Pulver (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tablette a 0,5g)
Der Reishi
wirkt allgemein anregend auf viele Stoffwechselvorgänge. Besonders relevant für eine Gewichtsreduktion scheinen seine Wirkungen auf die Leber und das Hungergefühl zu sein: Die Einnahme dieses Vitalpilzes führt nachweislich zur Regulation des Blutzuckerspiegels. Eine Studie mit gesunden Freiwilligen konnte belegen, dass sich der
antioxidative Status, die Parameter für das Herz-Kreislaufrisiko und
der Immunstatus verbessern
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tablette a 0,5g)
Der Reishi
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