Einfluss von Umweltbelastungen auf Tiere
Tiere nehmen Umweltbelastungen weitaus mehr wahr, als wir Menschen dies tun. Es wurde schon lange beobachtet und untersucht, dass Elektrosmog, Handystrahlung und Wasseradern zu direkten gesundheitlichen Schäden bei Tieren führen können. So können wir beobachten, dass unter Elektrosmogbelastung Bienen und Insekten verschwinden, Vögel bestimmte Plätze meiden, Wale plötzlich desorientiert sind und an Land geschwemmt werden. Tiere wissen nicht, das Elektrosmog gefährlich ist und so kann das Verhalten der Tiere nicht als bloßes Simulantentum – wie dies oft bei uns Menschen getan wird - oder gestörtes Verhalten abgewiesen werden.
Elektrosmog beeinflusst den Organismus auf zellulärer Ebene, stört die Homöostase (Gleichgewicht sämtlicher, im Organismus ablaufender Prozesse), die Stoffwechselaktivität und auch den Hormonhaushalt der betroffenen Tiere.
Die Folgen von Elektrosmog
Unter Einfluss von ständig anhaltendem Elektrosmog, vor allem nachts kommt es auf Dauer zu einer permanenten Störung des Immunsystems. Stresshormone steigen im Blut stetig an. Der Organismus ist dann nicht mehr in der Lage Giftstoffe auszuscheiden oder Krankheitserreger unschädlich zu machen, eine Verklumpung der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) kann oft nachgewiesen werden, was wiederum die Fließeigenschaften und die Sauerstoffzufuhr des Blutes vermindert und die Sauerstoffversorgung des Körpers erheblich beeinträchtigt.
Eine effektive Behandlung durch einen Therapeuten ist dann meist nicht mehr möglich, da durch Ausreifung einer sogenannten Umweltblockade der Körper nicht mehr in der Lage ist sich selbstständig zu regulieren
Tiere, die bereits erkrankt sind, müssen umgehend aus einem vorhandenen Elektromagnetischen Umfeld geholt werden, von Blockaden befreit und so einer langsamen Genesung zugeführt werden.
Ihre Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.










