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Borreliose beim Hund


 


Borreliose beim Hund


Nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Vierbeiner können an der sogenannten Borreliose erkranken. Wer also regelmäßig – wie es auch sein sollte – mit seinem Hund durch Wälder, Wiesen und Parkanlagen streift, sollte daran denken, dass Zecken nicht nur für uns Menschen eine erhöhte Gefahr darstellen.


Bei der Borreliose handelt es sich um eine schwer zu diagnostizierende, meist chronisch verlaufende, bakterielle Infektionskrankheit. Die Borreliose kann von allen bei uns vorherrschenden Zeckenarten auf den Hund übertragen werden. Zeckenlarven saugen ihr Blut aus Wild und kleinen Nagern wie z.B. den Mäusen. Diese Wildtiere haben die Borrelienbakterien im Blut, ohne daran zu erkranken. Bei Kontakt mit diesen Tieren können die Bakterien auch ohne direkten Zeckenbefall von unseren Haustieren aufgenommen werden. Die Zecken halten sich vornehmlich im Gestrüpp, in hohen Gräsern und Farnen oder im Unterholz auf (bis ca. 1,5 m Höhe). Sie halten sich meist in einer Höhe auf, die der Größe des potentiellen Wirtes entspricht. Dort werden sie abgestreift, wenn sich der potentielle Wirt durch das Gras bewegt. Die weit verbreitete Ansicht, dass sich Zecken von Bäumen herabfallen lassen, trifft dagegen in der Regel nicht zu. Daneben suchen Zecken sich natürlich auch die Aufenthaltsorte aus, an denen ihre natürlichen Wirte besonders häufig vorkommen. Je länger sie saugen, desto größer ist das Risiko einer Ansteckung. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit können Wochen und auch Monate vergehen, da die Erreger im Körper schlummern und jederzeit reaktiviert werden können.


Als erste Symptome können wechselnde Lahmheiten, vermehrte Müdigkeit, Appetitlosigkeit und auch Fieber auftreten. Auch Schwellungen und schmerzende Gelenke, sowie Steifheit der Gliedmaßen gehören zu den ernst zu nehmenden Symptomen. Vorliegende Gliedmaßenbeschwerden sind in diesem Stadium immunbedingt. Im weiteren Verlauf können auch Organschäden an Herz, Nieren, Nervensystem und anderen Organen auftreten.  In seltenen Fällen treten bei der Borreliose auch Hautentzündungen mit sogenannten Hot Spots (flammend rote Haut mit wässrigen Ausschwitzungen) auf.


Diagnostisch sind Blutuntersuchungen meist nicht aufschlussreich genug, da es sich hier ja um „schlummernde“ Parasiten handelt. Optimal wäre der Nachweis durch einen Antikörper-Test oder das Bioresonanz-Diagnostik-Verfahren.


Die Behandlung der Borreliose ist möglich, jedoch sehr langwierig.


Therapiert wird meist mit zwei bis vier Wochen langer Antibiotika - Therapie, die meist leider ohne den gewünschten Erfolg verläuft. Um die Heilung zu unterstützen hat sich die kombinierte Therapie mit Homöopathie, Vitamin B-Gaben, Verabreichung von Kardentinktur und Vitalpilzen bewährt.


Bevorzugte Vitalpilze sind hier der Cordyceps Lexikon sinensis mit seiner antibakteriellen Wirkweise, sowie der Coriolus Lexikon versicolor mit seinen antiparasitären und auch antientzündlichen Wirkkomponenten.


Kombiniert zu empfehlen wäre zur Immunmodulierung der Agaricus blazei murrill Extrakt Lexikon.


Eine kostenlose Beratung erhalten Sie per Mail über info@vitalpilze.de oder über unserer Hotline Mo – Fr 8 – 12 Uhr oder Mi 14 – 18 Uhr. Hier können Sie Rückruf-Termine mit unseren Tierheilpraktikerinnen vereinbaren.

 


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