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Krebs besiegt, Chemo überstanden

Hallo, liebe Pilzfreunde! Ich möchte dem Team der Gesellschaft für Vitalpilzkunde ein dickes Lob aussprechen, auch wenn dies nicht in Relation dazu steht, was wir Ihnen zu verdanken haben. Im Dezember vorletzten Jahres (2006) wurde bei meinem Opa während einer Nabelbruch-Operation Darmkrebs diagnostiziert. Der Hausarzt meines Opas hatte diese Möglichkeit vorher garnicht gesehen, auch rief bei ihm der starke Gewichtsverlust meines Großvaters keine Skepsis hervor. Man entschied sich, ihm einen künstlichen Darmausgang zu legen. Nachdem wir ihn zu einer ambulanten Chemotherapie überreden konnten und er zwei Sitzungen hinter sich hatte, wollten die Ärzte diese jedoch aufgrund seines schlechten Immunsystems und der Blutwerte abbrechen, gaben ihm eigentlich kaum noch Hoffnung. Er aß auch gesundheitsbedingt kaum noch. In dieser Notlage klammerten wir uns, skeptisch, an den letzten Strohhalm und riefen bei der GfV an. Diese riet uns zu einer Kombination dreier Vitalpilz-Sorten (welche, ist mir nicht genau bekannt, ggf. kann ich das nochmal nachträglich aktualisieren). Wir bestellten uns diese im Internet, nach ein paar Tagen konnten wir mit der Therapie beginnen. Bereits etwa 10 Tage nach der Ersteinnahme, als die Ärzte erneut das Blut prüften, stellten sie beinahe "erschrocken" fest, dass sich das Blatt gewendet hatte, mein Opa hatte fast schon perfekte Werte, was sich niemand in der Klinik erklären konnte, auch aß er ein paar Tage nach Einnahme der Pilze wieder richtig, um nicht zu sagen, verfiel er einem regelrechten Heißhunger. So, die Chemotherapie konnte jedenfalls wieder aufgenommen werden, mein Opa vertrug sie ausgezeichnet, weder litt er unter Schwäche, noch unter Appetitlosigkeit, er nahm auch während der Therapie wieder rasch zu, so dass er etwa 3 Monate nach Beginn sein damaliges Gewicht nahezu erreicht hatte. Darüber hinaus bestellte er auch wieder die kleinen Felder und Beete in seinem Garten, er strotzte nahezu vor Energie. Im Endeffekt konnte man nach der Chemotherapie feststellen, dass der Krebs komplett verschwunden war (Sommer 2007), der Darmausgang wurde wieder "normal" gelegt. Mein Opa, der vorher jeden Tag einige Bier trank, hat seitdem keinen Alkohol angerührt, fährt jeden Tag ein wenig Fahrrad, was er schon immer gern tat und ernährt sich bewusster. Ich habe etwa ein Jahr abgewartet, damit ich den Beitrag nicht voreilig verfasse. Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung oder vielmehr der meines Großvaters heraus nur anraten, es wenigstens einmal auszuprobieren, denn wenn nicht mehr viele Möglichkeiten bleiben, ist es das auf jeden Fall wert. Seither schwören sowohl Familie als auch Bekanntenkreis auf diese Heilmethode. Mit freundlichen Grüßen, auch im Namen meines Opas, M. E., aus Q.


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