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Grippe

Erkältung/Grippe


Es kratzt im Hals, es kribbelt in der Nase, man fröstelt und fühlt sich schlapp: Jeder von uns kennt die typischen Erkältungsanzeichen aus eigener Erfahrung. „Ich habe Grippe”, sagen viele, die unter diesen Symptomen ein paar Tage leiden oder deshalb sogar das Bett hüten müssen.
Zum Glück jedoch handelt es sich in den allermeisten Fällen nicht um eine echte Grippe, sondern um einen grippalen Infekt, umgangssprachlich Erkältung genannt. Die Unterscheidung mag sprachlich spitzfindig klingen, hat aber einen guten Grund. Denn während die „normale” Erkältung von einer Vielzahl unterschiedlicher Viren ausgelöst werden kann, die allesamt verhältnismäßig milde Krankheitserscheinungen hervorrufen, sind die Verursacher der echten Grippe die sogenannten Influenzaviren. Sie sind deutlich aggressiver und machen die Grippe zu einer schweren Krankheit, an der auch heute noch jährlich mehrere Tausend Menschen in Deutschland sterben.
Deshalb ist es wichtig, möglichst frühzeitig beim Auftreten erster Symptome zwischen einem grippalen Infekt und einer Influenza (die sogenannte „echte” Grippe) zu unterscheiden, um eine zielgerichtete Behandlung sicherstellen zu können. Allerdings gilt: Besser als jede Therapie, die sich grundsätzlich bei allen Virusinfektionen schwierig gestaltet, ist eine gute Vorbeugung. An einem funktionierenden Immunsystem prallen die meisten Krankheitserreger einfach ab. Wenn es einen dann doch mal erwischt, sorgen starke Abwehrkräfte zumindest dafür, dass man schon nach kurzer Zeit wieder fit ist.


Erkältung Bild 1Zu dünne Kleidung an einem regnerischen Herbsttag, Termindruck im Berufsleben und mal wieder keine Zeit für eine entspannte, gesunde Mahlzeit … Solche kleinen „Sünden” sind es, die sich bei vielen Menschen ein paar Tage später rächen – mit Halsschmerzen, Niesreiz und einem allgemeinen Krankheitsgefühl, das dazu zwingt, zwei Gänge zurückzuschalten. So betrachtet hat eine Erkältung durchaus etwas Gutes an sich, lässt sie uns doch zwangsweise zur Ruhe kommen und zeigt uns dabei nachdrücklich, dass die Welt sich auch dann weiterdreht, wenn wir einmal nicht wie geplant „funktionieren”.
Erkältungen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten überhaupt. Statistisch gesehen hat jeder Erwachsene zwei- bis fünfmal jährlich mit einem grippalen Infekt zu kämpfen, einer Infektion der oberen Atemwege, die sich typischerweise mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit zeigt, aber ohne Fieber oder nur mit geringfügig erhöhter Temperatur einhergeht. Mehr als 200 verschiedene Virustypen sind als Auslöser bekannt. Sie nutzen eine Schwachstelle im Immunsystem, um in den Körper einzudringen und die typischen Reaktionen in Gang zu setzen:

  • Allgemeinsymptome wie Frösteln, Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Schwächegefühl, eventuell erhöhte Temperatur
  • Entzündung der Nasenschleimhaut (akute Rhinitis) mit Niesreiz, Schnupfen, verstopfter Nase
  • Rachenentzündung (akute Pharyngitis) mit Kratzen im Hals und Schluckbeschwerden
  • Kehlkopfentzündung (akute Laryngitis) mit Heiserkeit und Hustenreiz
  • Entzündung der Luftröhre und der Bronchien (akute Tracheitis, akute Bronchitis) mit Husten und Brustschmerzen.

Die echte Grippe zeigt sich recht ähnlich. Dennoch ist es sehr wichtig, sie möglichst früh von einer einfachen Erkältung zu differenzieren. Eine Grippe wird durch Influenzaviren ausgelöst und kann lebensbedrohlich sein. Deshalb gehört ein Grippekranker unbedingt schnell in ärztliche Behandlung. Typisch ist in den meisten Fällen ein plötzlicher, heftiger Beginn, der die betroffene Person ans Bett fesselt. Auch tritt normalerweise Fieber auf, unter Umständen mit Schüttelfrost, und die Gliederschmerzen dehnen sich auf den gesamten Körper aus.

Vorsicht: Komplikationen!

Bei ausbleibender Behandlung kommt es nicht selten zu Komplikationen wie Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung oder auch durch Bakterien verursachte sogenannte Superinfektionen wie Mittelohr- oder Nasennebenhöhlenentzündung. Übrigens: Diese Komplikationen können auch die Folge einer verschleppten Erkältung sein. Deshalb sollte man unbedingt den Rat des Arztes befolgen und sich einige Tage schonen, wenn die Viren zugeschlagen haben.
Der Volksmund sagt scherzhaft, eine Erkältung dauere ohne Behandlung zwei Wochen und mit Behandlung 14 Tage. Darin steckt ein wahrer Kern, denn ist der Infekt erst einmal ausgebrochen, braucht es einfach eine gewisse Zeit, bis die Abwehrmechanismen des Körpers die Situation wieder in den Griff bekommen.
Nichtsdestotrotz kann und sollte man mehr tun, als einfach abzuwarten – und sei es nur, um die unangenehmen Symptome zu lindern. Ob eine Antibiotikagabe sinnvoll und notwendig ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Fest steht: Antibiotika sind gegen Viren wirkungslos. Sie können allerdings verhindern, dass zusätzlich auch noch Bakterien in den Körper eindringen und die bereits erwähnten Superinfektionen auslösen.

Therapie: Abwarten und Tee trinken

Erkältung Bild 2Abgesehen davon helfen bei Erkältungen überwiegend Hausmittel wie Inhalationen mit heißem Salzwasser- oder Kamillendampf, warme Halswickel, Lutschtabletten, Tee mit Honig und Ruhe. Ganzheitliche Heilmethoden wie die Homöopathie oder die Pflanzenheilkunde halten außerdem durchaus wirksame Mittel bereit. Besser als die Selbstmedikation mit Präparaten aus der Apotheke ist es, einen in der jeweiligen Methode versierten Arzt oder Heilpraktiker Lexikon zurate zu ziehen, der das individuell am besten passende Mittel verordnet. In schweren Fällen kann es erforderlich sein, zum Beispiel Schmerz- oder Hustenmittel einzunehmen oder Nasentropfen anzuwenden. Länger als wenige Tage sollten diese Mittel jedoch nicht eingesetzt werden, da sonst Nebenwirkungen zu neuen Problemen führen können.
Die beste Behandlung einer Erkältung besteht nach wie vor darin, sie gar nicht erst zu bekommen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das intakte Immunsystem. Es sorgt dafür, dass Erreger keine Chance haben, im Körper ihr Unwesen zu treiben. Eine vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und ein gesunder Ausgleich zu stressreichen Phasen sind unverzichtbar dafür, die Abwehrkräfte fit zu halten. Um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren, sollte man zur klassischen Erkältungszeit große Menschenmengen meiden und durch häufiges Händewaschen verhindern, dass ein intensiver Kontakt mit den Krankheitserregern stattfindet.


Mit Vitalpilzen gegen Husten und Schnupfen

Erkältung Bild 3Vitalpilze sind bekannt dafür, insbesondere das Immunsystem sehr wirksam zu unterstützen. Deshalb sind sie im Rahmen der skizzierten insgesamt gesunden Lebensführung ideal zur Vorbeugung einer Erkältung oder Grippe geeignet. Aber auch begleitend während der Erkrankung können sie eingesetzt werden, um dem Körper beim schnellen Überstehen des Infekts zu helfen.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema können Sie auch in unserem Newsletter September 2008 nachlesen.

Wir möchten Sie auf diesem Wege über Neuigkeiten aus der Welt der Vitalpilze informieren. Einzelne Krankheitsbilder und ihre Behandlung detailliert vorstellen und Ihnen Tipps für Ihre eigene Gesundheit geben.

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übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver Lexikon: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)

Shiitake oder Reishi sollten besonders in der feuchten und kalten Jahreszeit regelmäßig als Nahrungsergänzung eingenommen werden. Die positiven Wirkungen dieser beiden Pilze auf das Immunsystem sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.
übliche DarreichungsformPulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver Lexikon: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)

Shiitake oder Reishi sollten besonders in der feuchten und kalten Jahreszeit regelmäßig als Nahrungsergänzung eingenommen werden. Die positiven Wirkungen dieser beiden Pilze auf das Immunsystem sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Extrakt Lexikon: 1g (z.B. 2 x 2 Kapseln a 0,25g)

Agaricus oder Cordyceps haben sich in der Praxis besonders bei Personen bewährt, die unter immer wieder auftretenden Infekten litten. Ihre Abwehrkräfte besserten sich merklich, die Häufigkeit der Erkrankungen reduzierte sich. Auch bei diesen Pilzen gibt es wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit in Bezug auf die Steigerung der Immunabwehr.
übliche Darreichungsform: Extrakt Lexikon (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Extrakt Lexikon: 1g (z.B. 2 x 2 Kapseln a 0,25g)

Agaricus oder Cordyceps haben sich in der Praxis besonders bei Personen bewährt, die unter immer wieder auftretenden Infekten litten. Ihre Abwehrkräfte besserten sich merklich, die Häufigkeit der Erkrankungen reduzierte sich. Auch bei diesen Pilzen gibt es wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit in Bezug auf die Steigerung der Immunabwehr.
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