Futtermittelunvertraeglichkeit bei Tieren
Futtermittelunverträglichkeit bei Tieren
Es ist uns ein besonderes Bedürfnis, diesen neuen Newsletter dem Thema
Haus,- bzw. Heimtieren zu widmen.
Auch heute noch domestiziert der Mensch Tiere, die ihm nützlich sind. Sei es wegen derer Arbeitsleistung, der Produktion von Milch, Eiern, Wolle oder Fleisch.
Gott sei Dank spielt heutzutage oft einfach nur die Freude am Umgang mit den Tieren eine große Rolle. Während dies zu früheren Zeiten in den Hintergrund rückte, sind heute unsere Heimtiere aufgrund des großen „Unterhaltungswertes“ sehr beliebt geworden.
Aber gerade aus diesem Grund sollte man nie vergessen, dass man mit dem Erwerb eines Heimtieres auch eine enorme Verantwortung übernimmt. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass ein Tier rund um die Uhr Pflege, Betreuung, genügend Freiheit und vor allem eine artgerechte Ernährung benötigt, um gesund und glücklich an unserer Seite leben zu können.
Leider werden aber gerade bei der Ernährung unserer Tiere schwerwiegende Fehler begangen. Futtermittel mit hohem Getreideanteil, Konservierungsstoffe, Zusatz- und Lockstoffe sind an der Tagesordnung.
Wir erleben es immer wieder, dass z.B. vegetarisch lebende Personen der Meinung sind, dass ihre Hunde oder Katzen genau wie sie selbst, mit vegetarischer Ernährung besser zurechtkommen. Dies ist ein fataler Irrtum, unter dem die Tiere, die als „überwiegende Fleischfresser“ geboren wurden, mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen. Große Mengen an Getreide, Futtermittel mit Lockstoffen, Farb- und Konservierungsstoffen und Zusätzen von synthetisch hergestellten Vitaminen lassen unsere Tiere sehr rasch erkranken. Mit Schuld daran ist sicher auch die Gesetzgebung, die es den Futtermittelherstellern ermöglicht, viele Zusatzstoffe einfach nicht deklarieren zu müssen. Abgesehen davon sind die Deklarationen von Fertigfuttermittel wenig aussagekräftig. Kommerziell hergestellte Futter werden erhitzt, dadurch weitaus weniger wertvoll und meist sogar gefährlich für die Gesundheit unserer Schützlinge.
So kommt es gerade in der letzten Zeit bei immer mehr Tieren zu sogenannten Futtermittelallergien, die sich sowohl in einer massiven Hautsymptomatik mit unerträglichem Juckreiz, als auch über schwere Erkrankungen des gesamten Verdauungsapparates äußern können.
Oft ist es den Tierärzten nicht möglich, eine ausführliche Futtermitteltestung durchführen zu lassen. Aus diesem Grund kommen dann erneut synthetisch hergestellte „allergenarme Trockenfuttermittel“ mit ebenfalls hohen Getreideanteilen zum Einsatz und der Teufelskreis beginnt.
Bei vorhandenen Allergieneigungen hat es sich bewährt, Zusatzstoff-freie, hochwertige, allergenarme und vor allem toxinfreie Futtermittelkomponenten zu verwenden, sowie ein vielfältig zusammengesetztes Futter, das eine möglichst breit angelegte gesunde Darmflora bei unseren Tieren fördert.
Als Hauptsitz des Immunsystems ist eine gesunde Darmflora das A und O zur Gesunderhaltung unserer Tiere.
Diagnostik
Sollte Ihr Tier an einer massiven Hautproblematik, einer nicht in den Griff zu bekommenden Verdauungssymptomatik, oder aber auch an rezidivierenden Erkrankungen des Atmungsapparates leiden, sprechen Sie bitte Ihren Tierarzt auf mögliche Futtermittelunverträglichkeiten an. Lassen Sie sowohl ein Blutbild, als auch IgE und IgG Antikörper bestimmen. Wenn es Ihrem Tierarzt nicht möglich sein sollte, die einzelnen Futtermittel testen zu lassen, kann Ihnen hierbei ein guter Bioresonanztherapeut, oder aber Kinesiologe und zertifizierter Tierheilpraktiker nützlich sein.
Eine sofortige Fütterungsumstellung ist nach Erhalt der Ergebnisse unumgänglich. Meist macht es Sinn, das bekannte Hauptallergen ausleiten zu lassen und die Darmflora wieder aufzubauen.
Vitalpilze
Reishi Extrakt
und Pulver - zur Regulierung der Hisatminausschüttung
Hericium Extrakt - zur Sanierung von Schleimhäuten des gesamten
Verdauungstraktes
Agaricus Extrakt - zur Modulation des Immunsystems
Polyporus Extrakt
und Pulver - zur Anregung der Entschlackung, für das Lymphsystem
Ihre Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.










