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Hautkrankheit

Hautkrankheiten


Hautkrankheiten Bild 1Sie ist die Hülle unseres Körpers, schützt uns vor schädlichen Umwelteinflüssen und Krankheitserregern, ermöglicht uns die lebensnotwendige Wahrnehmung von Berührungen und reguliert die Körpertemperatur: Die Haut, mit einer Fläche von rund zwei Quadratmetern unser größtes Organ, erfüllt diverse wichtige Aufgaben, und es gelingt ihr auf meisterhafte Weise, sich immer wieder selbst zu regenerieren. Kaum ein paar Tage dauert es, bis von kleinen Schnitt- oder Schürfwunden nichts mehr zu sehen ist – eine eindrucksvolle Demonstration der Selbstheilungskräfte des Körpers.
Doch nicht immer schafft es die Haut, im besten Gesundheitszustand zu bleiben, obwohl (oder gerade weil?) die meisten von uns es besonders gut mit ihrer Haut meinen und reichlich Pflegeprodukte von der Lotion über die Maske bis hin zum Peeling verwenden. Hautkrankheiten von der Akne bis zum Hautkrebs machen vielen Menschen zu schaffen. In den allermeisten Fällen tritt auf der Haut nur zutage, was andernorts im Organismus aus dem Lot geraten ist – ob nun körperlich, wie zum Beispiel bei einer gestörten Darmflora, oder psychisch. Nicht von ungefähr wird die Haut auch als der Spiegel der Seele bezeichnet. Über sie nehmen wir Kontakt zu unserer Umwelt und zu unseren Mitmenschen auf, über sie können wir uns aber auch abgrenzen.
Die Behandlung von Erkrankungen, die sich auf der Haut zeigen, sollte deshalb immer mit einer gründlichen Ursachenforschung beginnen. Nur wenn man das Übel an der Wurzel packt, wird die Haut dauerhaft heilen und wieder gesund erstrahlen können.


Es ist ja so naheliegend: Auf der Haut zeigt sich eine Rötung, ein Ausschlag oder eine Pustel – also wird genau dort gecremt, gepudert oder geölt. Was gut gemeint ist, bleibt oft wirkungslos, oder, schlimmer noch, macht aus einem kleinen Problem auf Dauer ein großes. Denn was auf der Haut zu sehen ist, ist oft nur ein Symptom einer Erkrankung, die sich im Inneren des Körpers abspielt. Wer in diesem Fall allein die Hauterscheinungen zu kurieren versucht, handelt genauso wie derjenige, der beim Aufleuchten der Batteriewarnleuchte in seinem Auto diese Leuchte ausbaut, anstatt sich um die Batterie zu kümmern. Die Suche nach der eigentlichen Krankheitsursache ist also wichtig, wenn man nicht nur kurzfristig ein glattes Hautbild zurückerhalten, sondern sich lieber dauerhaft an schöner, gesunder Haut erfreuen möchte.

Akne – fast jeder kennt sie

Wer kennt sie nicht, die lästigen Pubertätspickel, mit denen die meisten jungen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes hautnah in Kontakt kommen. Vor allem hormonelle Umstellungen sind dafür verantwortlich, dass sich die Talgdrüsen in der Haut entzünden, insbesondere im Gesicht, im Nacken und im Dekolletébereich. In vielen Fällen lässt es sich nüchtern betrachtet mit den kleinen Entzündungen ganz gut leben, wenn man die nötige Geduld bei der Behandlung walten lässt, zumal sich das Problem normalerweise spätestens um das 20. Lebensjahr ohnehin von selbst erledigt. Trifft dies nicht zu, geraten bestimmte Stoffe in Kosmetika oder Medikamenten und psychische Belastungen wie Stress als Ursache in Verdacht. Dann gilt es, den konkreten Auslöser ausfindig zu machen und wenn möglich aus der Welt zu schaffen. Denn unbehandelt zehrt die Akne nicht nur am Selbstwertgefühl der Betroffenen, sondern kann zu schweren Entzündungen führen und unschöne Narben hinterlassen.

Neurodermitis – wenn Kinder leiden

Hautkrankheiten Bild 2Meist geht es bereits im Alter von wenigen Monaten los: Großflächige Hautbereiche röten sich und führen zu einem so starken Juckreiz, dass sich die Kinder bisweilen blutig kratzen. Die Folge: Die Wunden entzünden sich, die Haut kann nicht heilen, der Juckreiz verstärkt sich nur noch mehr. Ein schweres Schicksal haben Kinder mit Neurodermitis, auch als atopische Dermatitis bezeichnet, und ihre Eltern zu tragen.
Über die Ursachen wird viel spekuliert. Es scheint aber festzustehen, dass eine allergische Reaktion, zum Beispiel auf Nahrungsmittel, Hausstaub oder Blütenpollen, zumindest eine entscheidende Rolle bei der Neurodermitis-Entstehung spielt. Verstärkend wirken Umwelteinflüsse (Klima), Infektionen und psychische Faktoren. Spätestens der letztgenannte Punkt macht verständlich, warum die Behandlung mit dem Verschreiben einer Kortisonsalbe nicht abgeschlossen sein kann. Hinzu kommt, dass Kortison als Nebenwirkung die Haut immer dünner und damit noch empfindlicher macht.

Schuppenflechte – das Immunsystem gerät durcheinander

Personen mit Schuppenflechte haben ganz besonders unter den Blicken ihrer Mitmenschen zu leiden. Zum Teil panzerartig verdickt sind die mit silberweißen Schuppen bedeckten Hautareale, die oft nur die Streckseiten der großen Gelenke wie Ellenbogen oder Knie betreffen, sich aber auch über den gesamten Körper ausbreiten können. Ansteckend ist die Schuppenflechte zwar nicht – aber direkt in Kontakt kommen möchte trotzdem niemand mit den erkrankten Hautpartien. So wird denn auch bei der Suche nach den Ursachen nach einer (durchaus unbewussten) Abgrenzung des Patienten von seiner Umwelt gefragt. „Fass mich nicht an“ ist manchmal nicht nur ein dahingesagter Satz, sondern kann sich auch deutlich sichtbar manifestieren. Medizinisch erwiesen ist, dass aufgrund einer Fehlsteuerung im Immunsystem bestimmte Zellen der Oberhaut angegriffen werden, die sich daraufhin stark vermehren. So entstehen die dicken Schuppen. Mit modernen Medikamenten gelingt es recht gut, die Beschwerden zumindest vorübergehend zu beheben. Eine Heilung hingegen ist schwierig und ohne psychologische Betreuung wohl fast unmöglich.

Sonnenbrand – auf dem Weg zum Hautkrebs

Hautkrankheiten Bild 3Noch vor wenigen Jahren galt es als „in“, krebsrot aus dem Sommerurlaub zurückzukehren, war das doch ein sichtbares Zeichen dafür, dass man das sonnige Wetter ausgiebig genossen hat. Zum Glück wandelt sich diese Einstellung, denn ein Sonnenbrand ist alles andere als eine Bagatelle. Die Verbrennung der Haut durch die ultraviolette Strahlung der Sonne verursacht nämlich nicht nur kurzfristig eine Entzündungsreaktion, sondern schädigt auch die Hautzellen. Die Gefahr einer Entartung steigt dadurch massiv an: Der Hautkrebs droht. Ist ein bösartiger Hauttumor (malignes Melanom) erst einmal ausgebrochen, sind die Heilungschancen leider nach wie vor gering. Dies liegt vor allem daran, dass Melanome schnell Metastasen in anderen Organen wie der Leber bilden. Vorbeugen ist hier deshalb die beste Therapie: die direkte Mittagssonne meiden und vor dem Aufenthalt im Freien immer ein hochwertiges Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen. Mehrmaliges Eincremen verlängert die Zeit des gefahrlosen Sonnenbadens jedoch nicht! Außerdem hat die Haut ein sehr gutes „Gedächtnis“: So kann ein einmaliger Sonnenbrand durchaus noch Jahrzehnte später zu schlimmen Folgen führen.

Vitalpilze für gesunde, schöne Haut

Vitalpilze wirken allgemein regulierend auf diverse Prozesse im gesamten Organismus, was sie zu besonders wertvollen Helfern bei der unterstützenden Behandlung von Krankheitserscheinungen auf der Haut macht. Ist das Immunsystem gesund, die Darmflora intakt, das Hormonsystem im Gleichgewicht und die Psyche stabil, wird sich dies in den allermeisten Fällen in einer strahlenden, glatten Haut widerspiegeln. Deshalb ist es schwierig, einzelne Vitalpilze als besonders wirksam hervorzuheben. Ausschlaggebend ist die Symptomatik im Einzelfall, sodass es sinnvoll ist, den Rat eines erfahrenen Mykotherapeuten einzuholen. Eine in Studien erwiesene Wirksamkeit in Bezug auf Hautkrankheiten zeigt sich bei den folgenden Vitalpilzen:
übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform) oder Extrakt Lexikon (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Pulver Lexikon: 1g (z.B. 2 x 1 Tabletten a 0,5g)
empfohlene Tagesdosis Extrakt Lexikon: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)

bei allergischen Hauterscheinungen und bei Hautkrebs, Linderung chronischer Entzündungen der Haut (zum Beispiel Neurodermitis), Entgiftungsfunktion
übliche Darreichungsform: Extrakt Lexikon (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Extrakt Lexikon: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)

bei Hautkrebs, außerdem erfolgreich bei zahlreichen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Akne
übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver Lexikon: 1-2g (z.B. 2 x 1-2 Tabletten a 0,5g)

bei Hautkrebs, entgiftende Wirkung auf die Leber, bei Hautinfektionen durch Bakterien oder Pilze und bei Warzen
übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver Lexikon: 1-2g (z.B. 2 x 1 od. 2 Tabletten a 0,5g)

zur Verbesserung der Hautstruktur (Akne), unterstützt die Funktion von Nieren und Lymphe
übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver Lexikon: 1-2g (z.B. 2 x 1 od. 2 Tabletten a 0,5g)

bei Hautkrebs und Hautentzündungen
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Extrakt Lexikon: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)

ausgleichend bei psychisch bedingten Hautproblemen und bei Hautinfektionen.
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