Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Eine Herzschwäche entwickelt sich schleichend. Zunächst gerät man bei körperlicher Tätigkeit etwas aus der Puste, bis es dann - besonders am Abend oder bei Anstrengungen - zu Atemnot oder gar Herzjagen (Linksherzinsuffizienz) oder zu Flüssigkeitsansammlungen in Füßen und zu Müdigkeit (Rechtsherzinsuffizienz) kommen kann. Der Herzmuskel ist zu schwach, die Blutzirkulation in Gang zu halten, die Leistungsfähigkeit ist deutlich eingeschränkt. Besonders Ältere sind betroffen. Die häufigsten Ursachen für eine Herzschwäche sind Herzkranzgefäßerkrankungen bzw. ein früherer Herzinfarkt, Herzklappenfehler, Bluthochdruck und Arteriosklerose
. Menschen mit Übergewicht, hohen Blutdruck-, Blutzucker- bzw. Blutfettwerten und Raucher sind besonders gefährdet.
Eine Herzschwäche ist nicht heilbar. Die Behandlung hat das Ziel, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und Komplikationen zu vermeiden. Eine unbehandelte Herzschwäche kann zu Herzrhythmusstörungen und zu hochgradigen Funktionsstörungen der inneren Organe führen. So können als Folge Lungenödeme sowie schwere Schäden an Nieren, Leber, Magen und Milz auftreten.
Die meisten Auslöser einer Herzschwäche können durch eine gesunde Lebensführung vermieden werden. Dazu können Vitalpilze generell einen nicht unbeträchtlichen Beitrag leisten. Wirkstoffe der Vitalpilze können aber auch helfen, die Herzfunktion zu unterstützen. Bei bereits bestehenden Beschwerden besonders zu empfehlen ist der regelmäßige Verzehr von
Reishi (3 x 1 Kapsel des Extraktes). Wissenschaftler entdeckten im Pilzextrakt einen Inhaltsstoff, der die Tätigkeit der inneren Herzmuskeln verbesserte, den Blutdurchfluss erhöhte und den Sauerstoffverbrauch der Herzmuskeln verringerte. Die daraufhin durchgeführten Studien mit Patienten bestätigten die positiven Wirkungen des Reishi
auf das Herz-Kreislaufsystem.
Eine Herzschwäche ist nicht heilbar. Die Behandlung hat das Ziel, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und Komplikationen zu vermeiden. Eine unbehandelte Herzschwäche kann zu Herzrhythmusstörungen und zu hochgradigen Funktionsstörungen der inneren Organe führen. So können als Folge Lungenödeme sowie schwere Schäden an Nieren, Leber, Magen und Milz auftreten.
Die meisten Auslöser einer Herzschwäche können durch eine gesunde Lebensführung vermieden werden. Dazu können Vitalpilze generell einen nicht unbeträchtlichen Beitrag leisten. Wirkstoffe der Vitalpilze können aber auch helfen, die Herzfunktion zu unterstützen. Bei bereits bestehenden Beschwerden besonders zu empfehlen ist der regelmäßige Verzehr von
Reishi (3 x 1 Kapsel des Extraktes). Wissenschaftler entdeckten im Pilzextrakt einen Inhaltsstoff, der die Tätigkeit der inneren Herzmuskeln verbesserte, den Blutdurchfluss erhöhte und den Sauerstoffverbrauch der Herzmuskeln verringerte. Die daraufhin durchgeführten Studien mit Patienten bestätigten die positiven Wirkungen des Reishi
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