Herzrhythmusstörungen
In der Regel schlägt das Herz 60 bis 100 mal in der Minute - je nachdem, was wir gerade tun. Vor allem Genussgifte und seelische Einflüsse bringen das Herz manchmal ziemlich aus dem Takt. Häufiges Herzstolpern, unregelmäßiges Schlagen oder Herzrasen jedoch kann auf eine Rhythmusstörung hinweisen. Die Grenzen zwischen kleinen Unregelmäßigkeiten und gefährlichen Befunden sind fließend. Manche eher harmlose Rhythmusstörung kann erheblich unangenehmere Beschwerden verursachen als eine wirklich gefährliche. Eine Abklärung der Symptome durch den Arzt ist unbedingt notwendig!
Mit Hilfe der Mykotherapie
kann Herzrhythmusstörungen sinnvoll vorgebeugt und bei bereits bestehenden Beschwerden die ärztliche Behandlung wirkungsvoll unterstützt werden. Da Rhythmusstörungen durch einen Mangel an Kalium
bzw. Magnesium
ausgelöst oder verstärkt werden können, sind Vitalpilze mit ihrem hohen Anteil an diesen Mineralstoffen empfehlenswert. Vitalpilze steigern auf natürliche Weise die körperliche Leistungsfähigkeit. In Belastungssituationen steigt die Herzfrequenz weniger rasch und Abnormitäten treten seltener auf. Und nicht zuletzt beeinflussen Vitalpilze auch das vegetative, vom Willen nicht gesteuerte Nervensystem, das wiederum die Herzfrequenz reguliert.
In klinischen Studien wurde bereits Reishi (2 x 2 Pulvertabletten) erfolgreich eingesetzt, in der mykotherapeutischen Praxis wurden Besserungen durch den zusätzlichen Einsatz von Maitake und Coprinus
(je 2 x 1 Pulvertablette) erreicht.
In klinischen Studien wurde bereits Reishi (2 x 2 Pulvertabletten) erfolgreich eingesetzt, in der mykotherapeutischen Praxis wurden Besserungen durch den zusätzlichen Einsatz von Maitake und Coprinus
Erfahrungsberichte:
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