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Hitzewelle


Hitzewelle


Endlich ist sie da, die Hitzewelle. Da diese aber nicht nur Spaß und Freude, sondern auch Gefahren birgt, sollten wir unseren Organismus rechtzeitig schützen. Wie wir unseren Kreislauf fit machen und was wir vorbeugend tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.


Unser Kreislaufsystem setzt sich sowohl aus dem Herzen, als auch unseren Blutgefäßen, den Kapillaren, Arterien und Venen zusammen. Diese haben die Aufgabe, unseren Körper mit Blut zu versorgen, wobei unser Herz ca. 100.000 Mal pro Tag schlägt. So wird das Blut über die Gefäße geleitet und Sauerstoff sowie lebensnotwendige Nährstoffe zu ihren Zielorten transportiert.


Der physiologische Blutdruck liegt bei einem ausgewogenen Kreislaufsystem um die 120/60 mmHg.


Sinkt nun der Blutdruck, versucht unser Kreislaufsystem eine Zeit lang unser Blut weiterhin in die lebenswichtigen Organe umzuleiten, indem er die Blutgefäße zu den Muskeln verengt. Sollte auch dies nicht mehr ausreichend sein, sinkt die Durchblutung auch in unserem Gehirn.
Werden die daraus resultierenden Symptome wie Schwindel, Absensen (Sterne sehen), Kopfschmerzen und Übelkeit übersehen, kann es zu einem sogenannten Kreislaufkollaps und Ohnmachtsanfällen kommen. Verursacht wird dies durch eine Sauerstoffunterversorgung und dadurch bedingter Minderdurchblutung des Gehirns.


Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius treten nicht selten anfallsartige Kreislaufstörungen ohne nachweisbare organische Ursachen auf. Hierbei handelt es sich um niedrigen Blutdruck bei erhöhtem Puls, einhergehend mit den bereits beschriebenen Symptomen.


Um den Körper auch bei sehr hohen Temperaturen konstant auf 37 Grad zu halten, nutzt der Organismus die „körpereigene Klimaanlage“, die Schweißbildung. Da man aber durch das vermehrte Schwitzen viel Flüssigkeit verliert, benötigt man eine ausreichende Flüssigkeitsmenge. Trinkt man nun in dieser sehr heißen Jahreszeit zu wenig, dehydriert der Körper, kann sich dadurch nicht mehr selbst kühlen und die Folge ist Überhitzung.
Nicht selten kommt es dann auch zu Hitzschlag oder Hitzekollaps. Besonders betroffen sind hierbei Senioren, chronisch Kranke, aber auch Säuglinge und Übergewichtige.


Symptome eines Hitzestaus:


Gerötete Haut, vermehrtes Schwitzen, starker Durst, Schwindel, Flimmern vor den Augen, zittern und auch Muskelkrämpfe.


Symptome des Hitzschlages:


Ein Hitzschlag kündigt sich an durch heiße, rote Haut, Erbrechen, massive Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheitszustände bis hin zur Bewusstlosigkeit und Fieber.

Als Erstmaßnahme sollte im Falle eines Hitzschlages der Betroffene sofort in den Schatten gebracht und die Füße hochgelegt werden. Mit kalten Tüchern kann man versuchen, die Temperatur vorsichtig runter zu senken. Ein Arzt muss unbedingt verständigt werden.


Vorbeugung und Linderung der ersten Symptome


Rasche Linderung bringen nasse Abreibungen, Fußbäder, Unterkörperwaschungen, und kalte Aufgüsse. Auch das Kühlen der Handgelenke unter fließend kaltem Wasser ermöglicht es uns, den Kreislauf rasch wieder in Schwung zu bringen. Einreibungen mit Rosmarin-Öl regen die Regulationsmechanismen an.


Achten Sie darauf, lange Aufenthalte in der Sonne zu vermeiden. Trinken Sie mindestens 2-3 Liter stilles Mineralwasser bei einer optimalen Trinktemperatur nicht unter 20 Grad. Vermeiden Sie Kaffee und Alkohol, sowie gesüßte Getränke, da diese den Flüssigkeitshaushalt nicht verbessern. Sollten Sie vermehrt schwitzen, müsste Salz durch den Verzehr von salzhaltigen Lebensmitteln zugeführt, oder isotonische (mineralisierte) Getränke getrunken werden.


Um den Körper während der heißen Jahreszeit nicht unnötig zu belasten, sollte man auf schwere Mahlzeiten verzichten und vermehrt Obst, Gemüse und leichte Mahlzeiten zu sich nehmen.


Achten Sie auf bequeme und luftige Bekleidung, treiben Sie Sport nur am frühen Morgen oder Abend und tragen Sie im Freien stets eine Kopfbedeckung.


Tipps für Haustierbesitzer


Sollten Sie im Besitz eines Haustieres sein, achten Sie bitte darauf, dass Sie mit Hunden nur noch in den frühen Morgen-, oder den späten Abendstunden spazieren gehen. Hunde sollten bei diesen Temperaturen keinesfalls im Auto gelassen werden und während der heißesten Zeit im Haus an einem kühlen Ort schlafen können.


Katzen sollte es jederzeit möglich sein, schattige Plätze aufsuchen zu können und Meerschweinchen, Kaninchen und Co müssen unbedingt hitzegedämmte Schlafhäuser zur Verfügung haben.


Um Kreislaufdysregulationen vorbeugen zu können eignen sich Vitalpilze in hohem Maße!


Auricularia (Judasohr Lexikon)



Aufgrund der vielen Biovitalstoffe und der sekundären Inhaltsstoffe ist der Auricularia gerade bei Kreislaufproblemen vielfältig einsetzbar. Er verbessert die Sauerstoffzufuhr und Fließeigenschaft des Blutes und reguliert so den Blutdruck. Er verbessert die Durchblutung ohne die Gefäßwände anzugreifen. Von diesem Effekt profitieren gerade Menschen, die bereits unter einer Verengung der Blutgefäße ( der sog. Arteriosklerose Lexikon ) zu leiden haben.


Reishi (Glänzender Lackporling / Ling Zhi Lexikon)

 

Auch der Reishi Lexikon kann bei Kreislaufproblematiken sinnvoll eingesetzt werden.


Diesem bekannten Vitalpilz widmete sich die Forschung in hohem Maße. So konnten die positiven Wirkungen des „glänzenden Lackporlings“ auf das Herz-Kreislauf-System nachgewiesen werden. Wissenschaftler stellten in Untersuchungen fest, dass der Pilzextrakt aus Reishi Lexikon die Kontraktionsamplitude des Herzens um 15 % steigert  und damit die Ökonomie der Herzarbeit deutlich verbessert. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade dieser Pilz zur Regulierung des Blutdruckes und Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems vermehrt eingesetzt werden kann.


In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen herrlichen Sommer bei bester Gesundheit!


Ihre Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.




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