Immunschwäche
In sehr seltenen Fällen ist eine Immunschwäche angeboren, wesentlich häufiger kann sie erworben werden. An einer erworbenen Immunschwäche leiden z.B. AIDS-Kranke. AIDS wird durch das HIV- Virus
ausgelöst, das die empfi ndlichste Stelle des Immunsystems angreift: Es befällt und zerstört die
T-Helferzellen, einen bestimmten Typ weißer Blutkörperchen. Dadurch wird die gesamte Immunantwort weitgehend blockiert und die Erkrankten sind für Infektionskrankheiten besonders anfällig. Ein „geschwächtes“ Immunsystem hingegen ist nicht sehr selten. Jeden Tag muss sich unser Körper mit einer Vielzahl von Krankheitserregern auseinandersetzen. Trotzdem werden wir in den meisten Fällen nicht krank. Verantwortlich dafür ist unser Abwehrsystem. Eine einseitige Ernährung jedoch, Genussmittel und Umweltgifte, aber auch negativer Stress, seelische Konflikte und viele andere Faktoren lassen die Aktivität des Immunsystems sinken. Es ist nur noch begrenzt in der Lage, den Organismus vor Angreifern wie Bakterien, Viren, Pilze, freie Radikale oder auch fehlerhaft gebildete Körperzellen zu schützen. Die Folge: Wir fühlen uns müde und schlapp, sind wenig belastbar, haben häufig wiederkehrende Infekte und manchmal werden wir sogar ernstlich krank. Und nicht zuletzt kann ein geschwächtes Immunsystem auch als Folge einer Behandlung mit Medikamenten entstehen, beispielsweise einer Chemotherapie
. In allen Fällen gilt: Jedes Immunsystem kann und muss man durch eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung an frischer Luft stärken. Zugleich kann es durch spezielle Stoffe gezielt unterstützt werden. Alle Vitalpilze enthalten eine Fülle wertvoller Vitamine, Mineralstoffe
und Spurenelemente sowie zahlreiche Bioaktivstoffe und sind deshalb für die Stärkung
eines geschwächten Immunsystems hervorragend geeignet. Es sind aber vor allem die Polysaccharide
einiger Vitalpilze, die für die natürliche Abwehrleistung des Organismus von besonderer Bedeutung sind und sich sogar bei der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs und AIDS bereits als sehr
hilfreich erwiesen haben.
Agaricus (2 x 1 bis 2 Kapseln des Extraktes) zeigte in Untersuchungen den höchsten Anteil wertvoller Polysaccharide
, die nachhaltig das Immunsystem modulieren und stimulieren. Es kam zu einer Anzahlerhöhung und Aktivierung der Natürlichen Killerzellen und der Fresszellen, die für die Zerstörung
von Bakterien und Viren sowie für den Abtransport von Fremdstoffen zuständig sind. Weiterhin wurden verstärkt chemische Botenstoffe gebildet, die ebenfalls steuernd in Abwehrprozesse eingreifen. Dadurch wird auf die Entstehung vieler Krebsarten sowie auf das Tumorwachstum Einfluss genommen.
Extrakte des ABM werden seit längerem in den USA zur unterstützenden Behandlung bei AIDS- Patienten eingesetzt.
Coriolus (2 x 2 Pulvertabletten) unterstützt ebenfalls die zellulare Abwehr. Er zeigte in Studien eine starke Antitumorwirkung und hohe Wirksamkeit bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen. Coriolus
wirkte antibakteriell, antifungal und antiviral. Bei HIV-Patienten wurde eine deutliche Verbesserung
der Lebensqualität sowie eine geringere Ermüdung festgestellt.
Maitake (2 x 2 Pulvertabletten) stellte in Studien seine Bedeutung nicht nur bei einer Reihe von Krebserkrankungen unter Beweis. Die Wirksamkeit des Vitalpilzes gegen den AIDS-Erreger wurde durch das Nationale Krebsforschungsinstitut der USA und die Nationale Gesundheitsbehörde in Japan bestätigt. Versuche zeigten, dass bei Anwendung von Maitake
D-Fraktion die durch das HIV-Virus verursachte Vernichtung von T-Helferzellen bis zu 97% in vitro verhindert wurde. Dies lässt die Vermutung zu, dass die Entwicklung von einer HIV-Infektion bis zum AIDS-Vollbild entweder ganz verhindert oder deutlich verlangsamt werden könnte.
Cordyceps (2 x 1 Kapsel des Extraktes) zeigte in Studien eine deutliche Erhöhung der Aktivität der Natürlichen Killerzellen und der Makrophagen, was ebenfalls einen Einsatz des Pilzes bei Krebserkrankungen oder AIDS sinnvoll macht.
Eine Kombination der verschiedenen Pilze erscheint sinnvoll, ist zumindest keinesfalls von Nachteil oder schädlich!
Die Vitalpilztherapie richtet sich im Gegensatz zur Schulmedizin - die die Krankheit bekämpfen will - auf die Wiederherstellung der Gesundheit durch die sogenannte Homöostase
! Dies ist das Gleichgewicht von sämtlichen im Organismus ständig ablaufenden
Prozessen, wie z.B. dem Mineralstoff-, Enzym-, Hormon-, Wasser-, Elektrolyt-,
Immunzellengleichgewicht.
Das gleiche Prinzip des Gleichgewichtes gilt für Allergien, Blutverdünnung (Thrombose
), Asthma, Bluthochdruck, Krebs ...! Dadurch werden auch die unglaublich vielen Einsatzmöglichkeiten von Vitalpilzen verständlich!
Vitalpilze sind nach uraltem Wissen auch in hohen Dosen unschädlich, ersetzen aber keinesfalls den Therapeuten!
T-Helferzellen, einen bestimmten Typ weißer Blutkörperchen. Dadurch wird die gesamte Immunantwort weitgehend blockiert und die Erkrankten sind für Infektionskrankheiten besonders anfällig. Ein „geschwächtes“ Immunsystem hingegen ist nicht sehr selten. Jeden Tag muss sich unser Körper mit einer Vielzahl von Krankheitserregern auseinandersetzen. Trotzdem werden wir in den meisten Fällen nicht krank. Verantwortlich dafür ist unser Abwehrsystem. Eine einseitige Ernährung jedoch, Genussmittel und Umweltgifte, aber auch negativer Stress, seelische Konflikte und viele andere Faktoren lassen die Aktivität des Immunsystems sinken. Es ist nur noch begrenzt in der Lage, den Organismus vor Angreifern wie Bakterien, Viren, Pilze, freie Radikale oder auch fehlerhaft gebildete Körperzellen zu schützen. Die Folge: Wir fühlen uns müde und schlapp, sind wenig belastbar, haben häufig wiederkehrende Infekte und manchmal werden wir sogar ernstlich krank. Und nicht zuletzt kann ein geschwächtes Immunsystem auch als Folge einer Behandlung mit Medikamenten entstehen, beispielsweise einer Chemotherapie
eines geschwächten Immunsystems hervorragend geeignet. Es sind aber vor allem die Polysaccharide
hilfreich erwiesen haben.
Agaricus (2 x 1 bis 2 Kapseln des Extraktes) zeigte in Untersuchungen den höchsten Anteil wertvoller Polysaccharide
von Bakterien und Viren sowie für den Abtransport von Fremdstoffen zuständig sind. Weiterhin wurden verstärkt chemische Botenstoffe gebildet, die ebenfalls steuernd in Abwehrprozesse eingreifen. Dadurch wird auf die Entstehung vieler Krebsarten sowie auf das Tumorwachstum Einfluss genommen.
Extrakte des ABM werden seit längerem in den USA zur unterstützenden Behandlung bei AIDS- Patienten eingesetzt.
Coriolus (2 x 2 Pulvertabletten) unterstützt ebenfalls die zellulare Abwehr. Er zeigte in Studien eine starke Antitumorwirkung und hohe Wirksamkeit bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen. Coriolus
der Lebensqualität sowie eine geringere Ermüdung festgestellt.
Maitake (2 x 2 Pulvertabletten) stellte in Studien seine Bedeutung nicht nur bei einer Reihe von Krebserkrankungen unter Beweis. Die Wirksamkeit des Vitalpilzes gegen den AIDS-Erreger wurde durch das Nationale Krebsforschungsinstitut der USA und die Nationale Gesundheitsbehörde in Japan bestätigt. Versuche zeigten, dass bei Anwendung von Maitake
Cordyceps (2 x 1 Kapsel des Extraktes) zeigte in Studien eine deutliche Erhöhung der Aktivität der Natürlichen Killerzellen und der Makrophagen, was ebenfalls einen Einsatz des Pilzes bei Krebserkrankungen oder AIDS sinnvoll macht.
Eine Kombination der verschiedenen Pilze erscheint sinnvoll, ist zumindest keinesfalls von Nachteil oder schädlich!
Die Vitalpilztherapie richtet sich im Gegensatz zur Schulmedizin - die die Krankheit bekämpfen will - auf die Wiederherstellung der Gesundheit durch die sogenannte Homöostase
Das gleiche Prinzip des Gleichgewichtes gilt für Allergien, Blutverdünnung (Thrombose
Vitalpilze sind nach uraltem Wissen auch in hohen Dosen unschädlich, ersetzen aber keinesfalls den Therapeuten!
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Extrakt
: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)
Der Raupenpilz
(lat. Cordyceps
sinensis) wird in der Naturheilkunde traditionell seit Hunderten von Jahren verwendet.
empfohlene Tagesdosis Extrakt
Der Raupenpilz
Erfahrungsberichte:
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