Libidostörung (mangelnde Lust)
Erektile Dysfunktion/Libidostörungen
Es gibt wohl kein Thema, das in der Öffentlichkeit so präsent ist und gleichzeitig so sehr tabuisiert wird: Die Medien lassen uns glauben, dass jeder alles über Sex wissen möchte, und präsentieren uns deshalb täglich neue Erkenntnisse, Geschichten und Statistiken rund um die schönste Nebensache der Welt. Wer mit wem, wie oft, wie lange ... – kaum etwas bleibt uns verborgen. Diese Informationsflut führt dazu, dass selbst das Sexualleben für viele heute mit Leistungsdruck verbunden ist: Wer weniger Lust hat als die vermeintliche statistische Mehrheit, gerät schnell ins Grübeln, ob mit der eigenen Potenz alles in Ordnung ist. In einigen Fällen entwickelt sich daraus ein ernsthaftes Problem, das unter dem Namen erektile Dysfunktion Eingang in die medizinische Fachsprache gefunden hat.
Vermutlich jeder zweite der über 40-jährigen Männer ist zumindest zeitweise davon betroffen. Wenngleich es verschiedene körperliche Erkrankungen gibt, die zu dieser Potenzstörung führen können, sind doch vor allem psychische Faktoren bei der Suche nach einer Lösung zu bedenken. Dementsprechend ist die Behandlung mit Spritzen, Potenzmitteln, mechanischen Hilfsmitteln oder sogar einer Operation oft nicht das geeignete Mittel der Wahl. Stressvermeidung, der Verzicht auf Aufputschmittel, das Abschütteln des Leistungsdenkens und die bewusste Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit bieten in vielen Fällen bessere Möglichkeiten, um zu einem lustvollen und erfüllten Sexualleben zurückzufinden.
Jeder zweite Mann über 40 kennt zumindest zeitweise das Problem: Er kann nicht so, wie er will. Im Klartext: Die für den Geschlechtsverkehr erforderliche Erektion des Penis reicht nicht aus oder hält nicht lange genug an. Für diese Form der Potenzstörung, die erektile Dysfunktion, gibt es viele Gründe. In den meisten Fällen liegt eine sekundäre Erektionsstörung vor, das heißt, das Problem ist nicht grundsätzlicher Natur, sondern tritt nur zeitweise oder unter bestimmten Bedingungen auf.
Während bei jüngeren Männern psychische Faktoren überwiegen, nehmen mit steigendem Lebensalter die körperlichen Ursachen zu. Sie sind allgemein auf Durchblutungsstörungen, auf nervale oder hormonelle Probleme zurückführen. Zu den häufigsten Erkrankungen, die mit Potenzstörungen einhergehen können, gehören:
Auch diverse Medikamente, zum Beispiel zur Blutfettsenkung, Herzmittel, Kortison, Entwässerungsmedikamente, Blutdruckregulatoren und Beruhigungsmittel, können die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen – ebenso wie Drogen in Form von Alkohol und Nikotin. Häufig jedoch liegt die Ursache des Problems allein im Kopf: Dauerstress, Versagensängste und unbewältigte Konflikte in der Beziehung führen nicht selten dazu, dass aus dem lustvollen Miteinander ein frustrierendes Erlebnis wird. Schnell entwickelt sich dann ein Teufelskreis, aus dem sich die Betroffenen nur schwer wieder befreien können.
Die grundsätzliche Fortpflanzungsfähigkeit ist bei der erektilen Dysfunktion normalerweise nicht beeinträchtigt – anders als bei der Sterilität, also der Zeugungsunfähigkeit des Mannes beziehungsweise der Unfruchtbarkeit der Frau. Umso größer ist der Druck insbesondere für Paare mit Kinderwunsch, wenn der Nachwuchs auf natürlichem Weg gezeugt werden soll, die wichtigen Voraussetzungen für den Beischlaf aber nicht gegeben sind: das erigierte Glied und der zum passenden Zeitpunkt eintretende Samenerguss. Libidostörungen gibt es selbstverständlich auch bei Frauen; häufiges Zeichen ist eine zu trockene Scheide. Dank entsprechender Gleitmittel ist dieses Problem jedoch leichter in den Griff zu bekommen.
Sofern körperliche Gründe für die erektile Dysfunktion ausgeschlossen werden können, sollte die Behandlung vor allem in der individuellen psychologischen Betreuung möglichst beider Partner liegen. Lassen sich beispielsweise die bei gesunden Männern während der Tiefschlafphase auftretenden unwillkürlichen Erektionen mithilfe von Messgeräten nachweisen, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit keine körperliche Ursache vor, und die Chancen stehen gut, bei einer Änderung der inneren Einstellung zu einer erfüllten und lustvollen Partnerschaft zurückzufinden.
Vorsicht vor Nebenwirkungen
Medikamentöse Potenzmittel sind aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen verschreibungspflichtig, ihr Einsatz sollte gründlich abgewogen werden und die Einnahme nur gemäß der Vorschrift des behandelnden Arztes erfolgen. Darüber hinaus sind in schweren Fällen einige andere Verfahren möglich, um die Steifheit des Penis für den Geschlechtsverkehr wieder herzustellen:
Vitalpilze gegen erektile Dysfunktion
Bei den vielen Fällen psychisch bedingter Potenzstörungen hat sich der Einsatz insbesondere des Cordyceps und des Agaricus sehr bewährt. Es gibt anonyme Befragungen zur sexuellen Aktivität in jeder Altersstufe, die ergaben, dass bei der Einnahme von Extrakten der beiden Pilze sowohl die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs als auch die Zufriedenheit deutlich anstiegen. Gerade ältere Menschen berichteten nach einer Einnahme der Vitalpilze über einen Zeitraum von drei Monaten von einer deutlichen Zunahme ihrer sexuellen Aktivitäten.
Cordyceps ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrhunderten als sehr wirksames Aphrodisiakum bekannt. Er erhöht nachweislich das sexuelle Verlangen und die sexuelle Ausdauer. Der zugrunde liegende Wirkmechanismus ist noch nicht geklärt, wird aber damit erklärt, dass einige Inhaltsstoffe des Pilzes die Funktionen der Geschlechtsorgane direkt anregen.
Reishi und Auricularia sind ebenfalls empfehlenswert, da sie die Durchblutung im Bereich der Geschlechtsorgane fördern. Reishi hat zusätzlich einen ausgleichenden Effekt auf die Psyche.
Es gibt wohl kein Thema, das in der Öffentlichkeit so präsent ist und gleichzeitig so sehr tabuisiert wird: Die Medien lassen uns glauben, dass jeder alles über Sex wissen möchte, und präsentieren uns deshalb täglich neue Erkenntnisse, Geschichten und Statistiken rund um die schönste Nebensache der Welt. Wer mit wem, wie oft, wie lange ... – kaum etwas bleibt uns verborgen. Diese Informationsflut führt dazu, dass selbst das Sexualleben für viele heute mit Leistungsdruck verbunden ist: Wer weniger Lust hat als die vermeintliche statistische Mehrheit, gerät schnell ins Grübeln, ob mit der eigenen Potenz alles in Ordnung ist. In einigen Fällen entwickelt sich daraus ein ernsthaftes Problem, das unter dem Namen erektile Dysfunktion Eingang in die medizinische Fachsprache gefunden hat.
Vermutlich jeder zweite der über 40-jährigen Männer ist zumindest zeitweise davon betroffen. Wenngleich es verschiedene körperliche Erkrankungen gibt, die zu dieser Potenzstörung führen können, sind doch vor allem psychische Faktoren bei der Suche nach einer Lösung zu bedenken. Dementsprechend ist die Behandlung mit Spritzen, Potenzmitteln, mechanischen Hilfsmitteln oder sogar einer Operation oft nicht das geeignete Mittel der Wahl. Stressvermeidung, der Verzicht auf Aufputschmittel, das Abschütteln des Leistungsdenkens und die bewusste Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit bieten in vielen Fällen bessere Möglichkeiten, um zu einem lustvollen und erfüllten Sexualleben zurückzufinden.
Jeder zweite Mann über 40 kennt zumindest zeitweise das Problem: Er kann nicht so, wie er will. Im Klartext: Die für den Geschlechtsverkehr erforderliche Erektion des Penis reicht nicht aus oder hält nicht lange genug an. Für diese Form der Potenzstörung, die erektile Dysfunktion, gibt es viele Gründe. In den meisten Fällen liegt eine sekundäre Erektionsstörung vor, das heißt, das Problem ist nicht grundsätzlicher Natur, sondern tritt nur zeitweise oder unter bestimmten Bedingungen auf.
Während bei jüngeren Männern psychische Faktoren überwiegen, nehmen mit steigendem Lebensalter die körperlichen Ursachen zu. Sie sind allgemein auf Durchblutungsstörungen, auf nervale oder hormonelle Probleme zurückführen. Zu den häufigsten Erkrankungen, die mit Potenzstörungen einhergehen können, gehören:
- Durchblutungsstörungen
- Herz-Kreislauf-Erkrankung
- Diabetes mellitus
- Entzündungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata
- gestörte Hormonproduktion
- Multiple Sklerose
- Depressionen.
Auch diverse Medikamente, zum Beispiel zur Blutfettsenkung, Herzmittel, Kortison, Entwässerungsmedikamente, Blutdruckregulatoren und Beruhigungsmittel, können die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen – ebenso wie Drogen in Form von Alkohol und Nikotin. Häufig jedoch liegt die Ursache des Problems allein im Kopf: Dauerstress, Versagensängste und unbewältigte Konflikte in der Beziehung führen nicht selten dazu, dass aus dem lustvollen Miteinander ein frustrierendes Erlebnis wird. Schnell entwickelt sich dann ein Teufelskreis, aus dem sich die Betroffenen nur schwer wieder befreien können.
Die grundsätzliche Fortpflanzungsfähigkeit ist bei der erektilen Dysfunktion normalerweise nicht beeinträchtigt – anders als bei der Sterilität, also der Zeugungsunfähigkeit des Mannes beziehungsweise der Unfruchtbarkeit der Frau. Umso größer ist der Druck insbesondere für Paare mit Kinderwunsch, wenn der Nachwuchs auf natürlichem Weg gezeugt werden soll, die wichtigen Voraussetzungen für den Beischlaf aber nicht gegeben sind: das erigierte Glied und der zum passenden Zeitpunkt eintretende Samenerguss. Libidostörungen gibt es selbstverständlich auch bei Frauen; häufiges Zeichen ist eine zu trockene Scheide. Dank entsprechender Gleitmittel ist dieses Problem jedoch leichter in den Griff zu bekommen.
Sofern körperliche Gründe für die erektile Dysfunktion ausgeschlossen werden können, sollte die Behandlung vor allem in der individuellen psychologischen Betreuung möglichst beider Partner liegen. Lassen sich beispielsweise die bei gesunden Männern während der Tiefschlafphase auftretenden unwillkürlichen Erektionen mithilfe von Messgeräten nachweisen, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit keine körperliche Ursache vor, und die Chancen stehen gut, bei einer Änderung der inneren Einstellung zu einer erfüllten und lustvollen Partnerschaft zurückzufinden.
Vorsicht vor Nebenwirkungen
Medikamentöse Potenzmittel sind aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen verschreibungspflichtig, ihr Einsatz sollte gründlich abgewogen werden und die Einnahme nur gemäß der Vorschrift des behandelnden Arztes erfolgen. Darüber hinaus sind in schweren Fällen einige andere Verfahren möglich, um die Steifheit des Penis für den Geschlechtsverkehr wieder herzustellen:
- Injektion in den Schwellkörper: Ein gefäßerweiternder Wirkstoff, der vom Mann selbst in einen der Penisschwellkörper gespritzt wird, ist eine schmerzfreie, sichere und nebenwirkungsarme Methode, um eine Erektion herbeizuführen. Engmaschige ärztliche Kontrollen sind dabei erforderlich.
- Applikatorstab: Für eine Muskelentspannung und eine Durchblutungssteigerung im Penis sorgt ein dünnes Stäbchen mit dem Wirkstoff Alprostadil, das mit einem Applikator in die Harnröhre eingeführt wird. Ungeeignet ist diese Behandlungsmethode bei Männern, die zu schmerzhaften Dauererektionen (Priapismus) neigen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden haben. Fast jeder dritte Anwender muss zudem Penisschmerzen als Nebenwirkung in Kauf nehmen.
- Vakuumpumpe: Mithilfe eines auf den Penis gesetzten Zylinders und einer Vakuumpumpe lässt sich ein Unterdruck herstellen, der zur Füllung des Penis mit Blut und damit zu einer Erektion führt. Sie wird so lange aufrechterhalten, wie ein zusätzlicher Gummiring an der Peniswurzel verbleibt. Bei dieser Methode kann es allerdings zu Störungen der Durchblutung kommen.
- Penisimplantat: Wenn alle anderen Therapien versagen, ist diese operative Methode die letzte Möglichkeit, eine Erektion herzustellen. Besser geeignet als Prothesen aus Kunststoff sind hydraulische Implantate, die über eine in den Hodensack eingesetzte Blase aufgepumpt werden.
Vitalpilze gegen erektile Dysfunktion
Bei den vielen Fällen psychisch bedingter Potenzstörungen hat sich der Einsatz insbesondere des Cordyceps und des Agaricus sehr bewährt. Es gibt anonyme Befragungen zur sexuellen Aktivität in jeder Altersstufe, die ergaben, dass bei der Einnahme von Extrakten der beiden Pilze sowohl die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs als auch die Zufriedenheit deutlich anstiegen. Gerade ältere Menschen berichteten nach einer Einnahme der Vitalpilze über einen Zeitraum von drei Monaten von einer deutlichen Zunahme ihrer sexuellen Aktivitäten.
Cordyceps ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrhunderten als sehr wirksames Aphrodisiakum bekannt. Er erhöht nachweislich das sexuelle Verlangen und die sexuelle Ausdauer. Der zugrunde liegende Wirkmechanismus ist noch nicht geklärt, wird aber damit erklärt, dass einige Inhaltsstoffe des Pilzes die Funktionen der Geschlechtsorgane direkt anregen.
Reishi und Auricularia sind ebenfalls empfehlenswert, da sie die Durchblutung im Bereich der Geschlechtsorgane fördern. Reishi hat zusätzlich einen ausgleichenden Effekt auf die Psyche.
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)
empfohlene Tagesdosis: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)
übliche Darreichungsform: Pulver
(z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tabletten a 0,5g)
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tabletten a 0,5g)
übliche Darreichungsform : Pulver
(z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tabletten a 0,5g)
empfohlene Tagesdosis: 1g (z.B. 2 x 1 Tabletten a 0,5g)
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