Maitake D-Fraktion Studie
Ergebnisse einer nicht-kontrollierten klinischen Studie mit Maitake
D-fraktion mit verschiedenen Krebspatienten
aus: Explore! Volume 6 Number 5, 1995
© Copyright 1995. Professor Hiroaki Nanba, Ph. D, Dept. of Microbial Chemistry, Kobe Pharmaceutical University, Kobe, Japan
Heutzutage kann einer von drei Menschen an einer chronischen Krankheit wie z. B. Krebs erkranken. Falls Sie sie nicht haben, kennen Sie sicherlich jemanden aus ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis. Ich frage mich, wieviel Dollar oder Yen mittlerweile für die Forschung und Behandlung von Krebs bis jetzt ausgegeben wurde. Wieviel Wissen und Gehirne arbeiten daran? Und wie viel haben wir erreicht? Eine Anzahl von Krebsmedikamenten sind entwickelt worden, um die Gene der Krebszellen, die sich schneller als normale Zellen teilen, zu zerstören. Wie auch immer, es gibt ein paar Zellen, die sich noch schneller teilen als Krebszellen. Dies sind die Lymphozyten
, die wesentlich daran beteiligt sind, das menschliche Leben zu erhalten. Diese Medikamente zerstören die Krebszellen gleichermaßen wie die Lymphozyten
, was schwere Nebenwirkungen verursacht.
Die Häufigkeit von Krebs ist abhängig von chemischen, physikalischen oder biologischen Faktoren. Der biologische Faktor beinhaltet ein defizitäres oder geschwächtes Immunität gegen Krebszellen. Der Autor hat berichtet, dass der Fruchtkörper
des Maitakepilzes (Grifola frondosa
), der zu den Basidiomyceten gehört, einen aktiven Inhaltsstoff besitzt (ich habe ihn "D-fraction" genannt), der basierend auf Tierversuchen, antitumoröse Aktivitäten gezeigt hat, in dem er nicht nur die immunkompetenten Zellen wie natürliche Killerzellen, Makrophagen und Th- Te- und Tdh-Zellen sondern auch verschiedene Zytokine wie Lymphokine, LL-1 und LL-2 aktiviert hat. Tatsächlich wurden bemerkenswerte Tumorregressionen in wiederholten Tierversuchen beobachtet. Daraus erfolgt, dass eine Stärkung des Immunsystems als eine Krebsbehandlung betrachtet werden kann und auch auf Menschen übertragen werden könnte.
Um herauszufinden, ob diese krebsverhütenden Eigenschaften auch bei Krebserkrankungen von Menschen wirksam sind, haben wir eine nicht-randomisierte klinische Studie mit Maitakepilzextrakten und der D-fraction eingeleitet. Diese Studie wurde in Einvernehmen mit den Krebspatienten und deren behandelnden Ärzten an führenden Universitäts- und Krebskliniken Japans durchgeführt. Patienten zwischen 25 und 65 Jahren mit Krebs in den Stadien III-IV haben sich freiwillig für diese Studie zur Verfügung gestellt. Die Gesamtanzahl der protokollierten Patienten betrug 165. Diese Patienten litten an Brustkrebs, Lungenkrebs, Leberkrebs, Prostatakrebs, Hirntumoren, Pankreaskrebs, Leukämie, Magenkrebs oder Knochenkrebs.
Die durchgeführte Studie war ein Vortest. Die Medikamentenanzahl wie auch der Patientennenner waren nicht ausreichend, die Studie ist weder randomisiert noch blind und placebokontrolliert. Auch waren die meisten der Patienten in einem fortgeschrittenem Stadium der Erkrankung und möglicherweise nicht die geeigneten Kandidaten für diese Studie. Einige von Ihnen weigerten sich, eine Chemotherapie
zu machen. Tabelle 1 ist für die Zusammenfassung der Studie anhand einiger typischer Fälle, die die Verbesserung bei oraler Anwendung von Maitake
D-fraction und Tabletten zeigt. Im folgenden möchte ich sie kurz erläutern;
(1-A) 51 Jahre alt, männlich, Leberkrebs: Seit 1993 hat er Adriamycin (ADM) bekommen, weigert sich aber es aufgrund wenig Wirkung und starker Nebenwirkungen weiter zu nehmen. Er nahm 35 mg D-fraction und 4g Extrakt
pro Tag. 8 Monate später verbesserten sich die Bilirubin- und Albuminwerte. Das Bilirubin sank von 4,7 mg/dl auf 1,8 mg/dl. Das Albumin verbesserte sich von 2,1 g/dl auf 3,7 g/dl und die Prothrombinaktivität verbesserte sich von 36 % auf 92 %. Sein Arzt konstatierte eine Herabsetzung von Stufe III auf Stufe II.
(1-B) 56 Jahre alt, weiblich, Leberkrebs: Ihr wurde Stadium III mit Serumbilirubinwerten 3,5 mg/dl, Albuminwerten von 2,8 g/dl und Prothrombinaktivitäten von 48 % diagnostiziert. Im Januar 1994 bekam sie eine arterielle Embolisation (TAE) und anschließend Chemotherapie
wie ADM, Cisplatin (CDDP) und 5-FU verabreicht. Es zeigte sich keine Verbesserung. Im Dezember 1994 fing sie an, 55 mg D-fraction und 6 g Maitaketabletten tgl. einzunehmen. Zum Juli 1995 zeigte sie Bilirumbinwerte von 2,7 Albuminwerte von 3,1 und Prothrombinaktivitäten von 63 %. Ihr wird jetzt Stadium I diagnostiziert.
(2-A) 53 Jahre alt, Lungenkrebs: November 1993 wurde ihr Stadium III-A diagnostiziert. CDDP 80 mg/m, CPA 350 mg/m und ADM 50 mg/m2 wurden verabreicht. Wegen starken Nebenwirkungen gab sie diese Therapie im März 1994 auf. Sie wechselte zum 50 mg D-fraction und 4 g Tabletten. Nach 14 Monaten verbesserte sie sich ins Stadium I.
(2-B) 71 Jahre alt, männlich, Lungenkrebs: Ihm wurde fortgeschrittenes Stadium IV diagnostiziert mit einer 3monatigen Überlebensfrist. Er konnte keinen Chemotherapie
mehr nehmen. Er nahm 70 mg der D-fraction und 9 g Tabletten täglich. Er starb 20 Monate später. Der Tumor hatte sich in dieser Zeit verkleinert und die Allgemeinsymptomatik verbessert. Er verbesserte sich in das Stadium III bevor er starb. Tumormetastasen verschwanden und er hatte nicht viel Schmerzen. Obwohl er starb glaube ich, dass Maitake
verantwortlich ist für die Lebensverlängerung um 17 Monate
(3-A) 45 Jahre alt, weiblich, Brustkrebs: Diese Patientin hatte einen Tumor von 1,8 cm Durchmesser, der Östrogen Rezeptor war positiv. April 1992 wurde ihr eine Brust abgenommen. Anschließend bekam sie leichte Chemotherapie
mit 5-FU und ADM bis zum Februar 1994. Eine Metastase mit 0,9 cm Durchmesser wurde im April 1994 gefunden. Diesmal weigerte sie sich, sich operieren zu lassen und begann mit der Einnahme von 100 mg D-fraction 5 g Maitaketabletten täglich. Nach 6 Monaten reduzierte sie die Dosis der D-fraction auf 50 mg täglich. Im Mai 1995 wurde ihr die totale Remission der Tochtergeschwulst bestätigt.
(4) 44 Jahre alt, männlich, Hirntumor:
Dies ist ein Beispiel für die gute Wirksamkeit der D-fraction. Dieser Patient nahm 100 mg D-fraction und 6 g Maitaketabletten täglich über 4 Monate ohne irgendeine andere Medikation, einschließlich Chemotherapie
oder Bestrahlung (135 Lomustin: CCNU) in vier Zyklen seit Februar 1994 bekommen. Aufgrund starker Nebenwirkungen wurde er vier Monate lang gar nicht behandelt. Er begann dann mit der Einnahme von Maitake
. Nach vier Monaten bestätigte die MRT, dass der vorher hühnereigroße Tumor komplett verschwunden war.
Patient Behandlungsart
Alter Geschlecht Krebsart Vorher D-fraction/Tabl. Bemerkungen
51 m Leberkrebs
(Hepatozelluläres Karzinom) 3/93
Adriamycin
(ADM) 12/93
35 mg + 4,0 g in 5/95 von
Stadium III auf
Stadium II
56 w Leberkrebs
(Hepatozelluläres Karzinom) I/94
TAE, CP, AMD, 5-FU 12/94
55 mg + 6,0 g
(+5-FU) in 7/95
von Stadium III auf Stadium II
53 w Lungenkrebs
(Epidermoidkarzinom) 11/93
CP, AMD, CDDP 3/94
50 mg + 4,0 g in 5/95
von Stadium IIIA auf Stadium III
71 m Lungenkrebs (Epidermoidkarzinom) Keine Behandlung 8/93 – 4/95
(gestorben)
70 mg + 6,0 g in 3/95 von
Stadium IV auf Stadium III
45 w Brustkrebs
Intraductalkarzinom
ÖR +
Nachfolgetumor von 0,9 cm 4/92
operative Entfernung eines 1,8 cm großen Herdes 5/94
100 mg + 5,0 g in 6/95
Herd verschwunden
44 m Gehirntumor
(Astrozytom) 2/94
CCMU
(Lomustin) 10/94
100 mg + 6,0 g in 1/95 eigroßer Tumor verschwunden
Tabelle 1: Fälle typischer Verbesserung durch Maitake
Behandlung
aus: Explore! Volume 6 Number 5, 1995
© Copyright 1995. Professor Hiroaki Nanba, Ph. D, Dept. of Microbial Chemistry, Kobe Pharmaceutical University, Kobe, Japan
Heutzutage kann einer von drei Menschen an einer chronischen Krankheit wie z. B. Krebs erkranken. Falls Sie sie nicht haben, kennen Sie sicherlich jemanden aus ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis. Ich frage mich, wieviel Dollar oder Yen mittlerweile für die Forschung und Behandlung von Krebs bis jetzt ausgegeben wurde. Wieviel Wissen und Gehirne arbeiten daran? Und wie viel haben wir erreicht? Eine Anzahl von Krebsmedikamenten sind entwickelt worden, um die Gene der Krebszellen, die sich schneller als normale Zellen teilen, zu zerstören. Wie auch immer, es gibt ein paar Zellen, die sich noch schneller teilen als Krebszellen. Dies sind die Lymphozyten
Die Häufigkeit von Krebs ist abhängig von chemischen, physikalischen oder biologischen Faktoren. Der biologische Faktor beinhaltet ein defizitäres oder geschwächtes Immunität gegen Krebszellen. Der Autor hat berichtet, dass der Fruchtkörper
Um herauszufinden, ob diese krebsverhütenden Eigenschaften auch bei Krebserkrankungen von Menschen wirksam sind, haben wir eine nicht-randomisierte klinische Studie mit Maitakepilzextrakten und der D-fraction eingeleitet. Diese Studie wurde in Einvernehmen mit den Krebspatienten und deren behandelnden Ärzten an führenden Universitäts- und Krebskliniken Japans durchgeführt. Patienten zwischen 25 und 65 Jahren mit Krebs in den Stadien III-IV haben sich freiwillig für diese Studie zur Verfügung gestellt. Die Gesamtanzahl der protokollierten Patienten betrug 165. Diese Patienten litten an Brustkrebs, Lungenkrebs, Leberkrebs, Prostatakrebs, Hirntumoren, Pankreaskrebs, Leukämie, Magenkrebs oder Knochenkrebs.
Die durchgeführte Studie war ein Vortest. Die Medikamentenanzahl wie auch der Patientennenner waren nicht ausreichend, die Studie ist weder randomisiert noch blind und placebokontrolliert. Auch waren die meisten der Patienten in einem fortgeschrittenem Stadium der Erkrankung und möglicherweise nicht die geeigneten Kandidaten für diese Studie. Einige von Ihnen weigerten sich, eine Chemotherapie
(1-A) 51 Jahre alt, männlich, Leberkrebs: Seit 1993 hat er Adriamycin (ADM) bekommen, weigert sich aber es aufgrund wenig Wirkung und starker Nebenwirkungen weiter zu nehmen. Er nahm 35 mg D-fraction und 4g Extrakt
(1-B) 56 Jahre alt, weiblich, Leberkrebs: Ihr wurde Stadium III mit Serumbilirubinwerten 3,5 mg/dl, Albuminwerten von 2,8 g/dl und Prothrombinaktivitäten von 48 % diagnostiziert. Im Januar 1994 bekam sie eine arterielle Embolisation (TAE) und anschließend Chemotherapie
(2-A) 53 Jahre alt, Lungenkrebs: November 1993 wurde ihr Stadium III-A diagnostiziert. CDDP 80 mg/m, CPA 350 mg/m und ADM 50 mg/m2 wurden verabreicht. Wegen starken Nebenwirkungen gab sie diese Therapie im März 1994 auf. Sie wechselte zum 50 mg D-fraction und 4 g Tabletten. Nach 14 Monaten verbesserte sie sich ins Stadium I.
(2-B) 71 Jahre alt, männlich, Lungenkrebs: Ihm wurde fortgeschrittenes Stadium IV diagnostiziert mit einer 3monatigen Überlebensfrist. Er konnte keinen Chemotherapie
(3-A) 45 Jahre alt, weiblich, Brustkrebs: Diese Patientin hatte einen Tumor von 1,8 cm Durchmesser, der Östrogen Rezeptor war positiv. April 1992 wurde ihr eine Brust abgenommen. Anschließend bekam sie leichte Chemotherapie
(4) 44 Jahre alt, männlich, Hirntumor:
Dies ist ein Beispiel für die gute Wirksamkeit der D-fraction. Dieser Patient nahm 100 mg D-fraction und 6 g Maitaketabletten täglich über 4 Monate ohne irgendeine andere Medikation, einschließlich Chemotherapie
Patient Behandlungsart
Alter Geschlecht Krebsart Vorher D-fraction/Tabl. Bemerkungen
51 m Leberkrebs
(Hepatozelluläres Karzinom) 3/93
Adriamycin
(ADM) 12/93
35 mg + 4,0 g in 5/95 von
Stadium III auf
Stadium II
56 w Leberkrebs
(Hepatozelluläres Karzinom) I/94
TAE, CP, AMD, 5-FU 12/94
55 mg + 6,0 g
(+5-FU) in 7/95
von Stadium III auf Stadium II
53 w Lungenkrebs
(Epidermoidkarzinom) 11/93
CP, AMD, CDDP 3/94
50 mg + 4,0 g in 5/95
von Stadium IIIA auf Stadium III
71 m Lungenkrebs (Epidermoidkarzinom) Keine Behandlung 8/93 – 4/95
(gestorben)
70 mg + 6,0 g in 3/95 von
Stadium IV auf Stadium III
45 w Brustkrebs
Intraductalkarzinom
ÖR +
Nachfolgetumor von 0,9 cm 4/92
operative Entfernung eines 1,8 cm großen Herdes 5/94
100 mg + 5,0 g in 6/95
Herd verschwunden
44 m Gehirntumor
(Astrozytom) 2/94
CCMU
(Lomustin) 10/94
100 mg + 6,0 g in 1/95 eigroßer Tumor verschwunden
Tabelle 1: Fälle typischer Verbesserung durch Maitake
Verwandte Themen:
bei Beschwerden:
bei Wissenschaft:
bei Vitalpilzen:
bei Lexikon:
- Ödeme
- Übergewicht
- Akne
- Allergie
- Alzheimer
- Angina pectoris
- Angstzustände
- Arteriosklerose
- Arthritis
- Arthrose
- Asthma
- Autoimmunerkrankungen
- Basedowsche Krankheit
- Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Blasenentzündung
- Blasenschwäche
- Blutfettsenkung
- Blutgerinnung
- Bluthochdruck
- Borreliose
- Bronchitis
- Burn-out
- COPD
- Candida
- Chemotherapie
- Cholesterin
- Chronisches Müdigkeitssyndrom
- Colitis ulcerosa (geschwürige Dickdarmentzündung)
- Darmentzündungen - Divertikelentzündung
- Darmflorastörung
- Darminfektionen - Durchfall
- Depression
- Diabetes
- Durchblutungsstörung
- Durchfall
- Entgiftung
- Entschlackung
- Entzündungen
- Erkältung
- Erschöpfung (Chronisches Müdigkeitssyndrom)
- Fatigue
- Fettstoffwechselstörung
- Fibromyalgie
- Gastritis
- Gelenkrheuma (rheumatoide Arthritis)
- Gicht
- Grippe
- Hämorrhoiden
- Haarausfall
- Harninkontinenz
- Harnwegsinfektionen
- Hautkrankheit
- Hepatitis
- Herpes
- Herzinfarkt (Prophylaxe)
- Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
- Herzkranzgefäßerkrankung (koronare oder ischämische Herzkrankheit)
- Herzrhythmusstörungen
- Immunschwäche
- Impotenz
- Infektionen
- Jodmangel
- Klimakteriumsbeschwerden
- Krebserkrankungen
- Leukämie
- Libidostörung (mangelnde Lust)
- Lungenemphysem
- Müdigkeit / Fatigue
- Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
- Magenschleimhautentzündung
- Magenschmerzen / nervöser Magen / Reizmagen (funktionelle Dyspepsie)
- Menstruationsbeschwerden
- Metabolisches Syndrom
- Migräne
- Morbus Crohn
- Mukoviszidose
- Multiple Sklerose
- Mykosen
- Nervenerkrankungen
- Neurodermitis
- Nierenleiden / Nierenbeckenentzündung
- Osteoporose
- Parkinsonsche Krankheit (Schüttellähmung)
- Polyarthritis
- Reflux
- Reizblase
- Reizdarm
- Rheuma (Entzündungsrheuma)
- Schilddrüsenerkrankungen
- Schlafstörungen
- Schmerzen
- Schuppenflechte
- Sodbrennen
- Thrombose
- Tinnitus
- Tumorerkrankungen
- Uebergewicht
- Unruhe und Schlaflosigkeit
- Verdauungsbeschwerden
- Verstopfung
- Viruserkrankungen
- Wechseljahresbeschwerden
- Winterdepression (SAD)
- Zwölffingerdarmgeschwüre
bei Wissenschaft:
- Fachinformation Agaricus
- Fachinformation Auricularia
- Fachinformation Coprinus
- Fachinformation Cordyceps
- Fachinformation Coriolus
- Fachinformation Hericium
- Fachinformation Maitake
- Fachinformation Polyporus
- Fachinformation Reishi
- Fachinformation Shiitake
- Hilfe im Kampf gegen Krebs
- Immunmodulatorische Wirkung des Cordyceps
- Medizinische Wirkung des Maitake
- Pilze als Arzneipflanzen
- Naturheilkundelexikon
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- Mehr Energie
- Tumorhemmenden Wirkstoffe
- Polysaccharide im Coriolus
- Maitake D-Fraktion Studie
- Bioaktive Inhaltsstoffe: Chinesischer Speisepilz gegen Krebs?
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- Medizinische Wirkung des Hericium
bei Vitalpilzen:
- Agaricus blazei Murill
- Auricularia auricularia-judae
- Coprinus comatus
- Cordyceps sinensis
- Coriolus versicolor
- Hericium erinaceus
- Grifola frondosa
- Polyporus umbellatus
- Ganoderma lucidum
- Lentinula edodes
bei Lexikon:
- Übersäuerung
- Abwehrkraft
- Acerola
- Agaricus blazei murill
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- Arteriosklerose
- Auricularia auricularia-judae
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- Blutgerinnung
- Chemotherapie
- Cholesterin
- Chrom
- Coprinus
- Cordyceps
- Coriolus
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