Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose
gehört zu den Autoimmunerkrankungen. Sie ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems. Vermutlich durch fehlgesteuerte Fress- und T-Zellen wird die Isolierschicht von Nervenfasern im Gehirn oder im Rückenmark zerstört. Diese Schicht, das Myelin, versorgt die Nerven mit Nährstoffen und leitet Nervenimpulse weiter. Betroffene verspüren Schwäche oder Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen, haben Sprach- oder Sehstörungen. Die Krankheit beginnt oft im frühen Erwachsenenalter und verläuft in Schüben. Die Pausen zwischen den Schüben können Jahre betragen. Oft bilden sich anfänglich auftretende Krankheitszeichen fast vollständig wieder zurück. Jeder neue Schub kann aber auch zu bleibenden Schäden führen. In einzelnen Fällen führt MS innerhalb weniger Jahre zu schweren Behinderungen vor allem in der Mobilität. Frauen sind häufiger betroffen.
Multiple Sklerose
ist nicht heilbar. Auch Medikamente bringen in Krankheitsphasen nur teilweise Linderungen und haben zudem erhebliche Nebenwirkungen. Eine gesunde Lebensweise mit sanftem Ausdauersport ist am ehesten hilfreich. Insbesondere eine ausreichende Versorgung des Körpers mit notwendigen Bioaktivstoffen wie sie z. B. auch in Vitalpilzen enthalten sind, kann den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen.
In diesem Zusammenhang sind neueste Forschungsergebnisse zu Wirkstoffen von Interesse, die auf der Grundlage von Pilzen gewonnen werden. Bereits 1994 hatten japanische Forscher aus dem Pilz Isaria sinclairii eine Substanz isoliert, die überaktive Zellen der körpereigenen Abwehr ruhig stellt (Immunsuppressivum) und bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden kann. In einer Studie mit MS-Patienten konnten mit einer pharmakologisch weiter entwickelten Form dieser Substanz (Medikament FTY 720) überraschende Erfolge bei der Behandlung der Krankheit erreicht werden.
Ob auch aus Vitalpilzen Immunsuppressiva gewonnen werden können oder ob zumindest einzelne Inhaltsstoffe dieser Pilze als Bausteine für entsprechende Pharmaka dienen können, ist eine (noch) ungeklärte Frage. Bereits heute ist aber nachgewiesen, dass Vitalpilze durch ihre ausgleichende (adaptogene) Wirkung auf die körpereigene Abwehr in ganz besonderem Maße dafür geeignet, das Immunsystem zu regulieren, d.h.: Je nach Erfordernis entweder zu aktivieren oder aber zu beruhigen! Deshalb sollten Vitalpilze bei Multipler Sklerose
die Ernährung regelmäßig ergänzen.
Mit Hilfe von Reishi (2 x 3 Pulvertabletten) und Agaricus (3 x 1 Kapsel des Extraktes) kann auf die bei MS auftretenden Fehlsteuerungen von Immunzellen oder Immunbotenstoffen Einfluss genommen werden.
Multiple Sklerose
In diesem Zusammenhang sind neueste Forschungsergebnisse zu Wirkstoffen von Interesse, die auf der Grundlage von Pilzen gewonnen werden. Bereits 1994 hatten japanische Forscher aus dem Pilz Isaria sinclairii eine Substanz isoliert, die überaktive Zellen der körpereigenen Abwehr ruhig stellt (Immunsuppressivum) und bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden kann. In einer Studie mit MS-Patienten konnten mit einer pharmakologisch weiter entwickelten Form dieser Substanz (Medikament FTY 720) überraschende Erfolge bei der Behandlung der Krankheit erreicht werden.
Ob auch aus Vitalpilzen Immunsuppressiva gewonnen werden können oder ob zumindest einzelne Inhaltsstoffe dieser Pilze als Bausteine für entsprechende Pharmaka dienen können, ist eine (noch) ungeklärte Frage. Bereits heute ist aber nachgewiesen, dass Vitalpilze durch ihre ausgleichende (adaptogene) Wirkung auf die körpereigene Abwehr in ganz besonderem Maße dafür geeignet, das Immunsystem zu regulieren, d.h.: Je nach Erfordernis entweder zu aktivieren oder aber zu beruhigen! Deshalb sollten Vitalpilze bei Multipler Sklerose
Mit Hilfe von Reishi (2 x 3 Pulvertabletten) und Agaricus (3 x 1 Kapsel des Extraktes) kann auf die bei MS auftretenden Fehlsteuerungen von Immunzellen oder Immunbotenstoffen Einfluss genommen werden.
Erfahrungsberichte:
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