Osteoporose
Osteoporose
Die beste Therapie dieser Krankheit besteht darin, sie bereits Jahrzehnte vor ihrem Ausbruch zu behandeln. Was im ersten Moment ein wenig absurd klingt, ist gar nicht so abwegig. Denn die Osteoporose
ist eine typische Alterserkrankung, der man schon in jungen Jahren sehr gut vorbeugen kann.
Der Knochenschwund, so die umgangssprachliche Bezeichnung, ist zwar auf mehrere Ursachen zurückzuführen, hat aber vor allem mit zwei Faktoren zu tun: dem Mangel an Kalzium
und zu wenig Bewegung. So haben wir es eigentlich ganz gut selbst in der Hand, die häufigste Knochenerkrankung mit derzeit rund 7 bis 8 Millionen vor allem älteren Betroffenen in Deutschland zu verhindern.
Der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren ist es zuzuschreiben, dass viele Frauen bereits ab dem 50. Lebensjahr von Osteoporose
betroffen sind, während das Erkrankungsrisiko für Männer erst in höherem Alter ansteigt. Nachdem die noch vor einigen Jahren gängige Hormonersatztherapie heute allgemein nicht mehr empfohlen wird, da bei den so behandelten Frauen die Zahl der Brustkrebs- und Schlaganfallpatientinnen deutlich stieg, hat heute eine möglichst frühzeitige und ganzheitliche Behandlung einen höheren Stellenwert. Hochwertiges Kalzium
aus der Nahrung soll bereits weit vor einem Ausbruch der Osteoporose
dafür sorgen, dass die Knochen lange stabil und gesund bleiben. Bei vorhandenen Beschwerden kommt es wesentlich darauf an, die ständigen Schmerzen zu lindern. Beiden Aufgaben sind Vitalpilze hervorragend gewachsen.
Häufig tritt sie einfach als unklarer Rückenschmerz auf, und viele Knochenbrüche bei älteren Menschen gehen auf ihr Konto. Die Osteoporose
ist eine gefürchtete Krankheit – nicht nur, weil sie zumindest in der Anfangsphase schwer zu diagnostizieren ist, sondern vor allem wegen der oft nur unbefriedigenden Behandlungsmöglichkeiten. Ein Knochenschwund kann nicht wieder rückgängig gemacht, sondern höchstens gestoppt werden. Für Menschen, die bereits unter chronischen Schmerzen oder einer deutlichen Instabilität ihres Skeletts leiden, sind das nicht die allerbesten Aussichten.
Was ist es eigentlich, das die Knochen so brüchig macht? Zunächst einmal ist es ganz normal, dass die Dichte der Knochenstruktur mit fortschreitendem Alter abnimmt. Genau genommen setzt dieser Prozess bereits um das 40. Lebensjahr ein. Bis dahin hat sich das Skelett beim jungen Menschen aufgebaut und gefestigt, bevor ein langsamer, aber stetiger Abbauvorgang einsetzt. Bei der Osteoporose
allerdings verstärkt sich dieses Phänomen – mit schmerzhaften und gefährlichen Folgen: So kommt es zu starken Knochenschmerzen, vor allem im Bereich der Wirbelkörper.
Nicht selten werden Fehldiagnosen wie Hexenschuss oder Ischialgie gestellt, wo doch eigentlich die knöchernen Strukturen selbst geschädigt sind. Die häufigste Komplikation sind Knochenbrüche schon bei geringer Belastung. Wiederum sind zum einen die Wirbelkörper betroffen, was sich dadurch bemerkbar macht, dass ein Mensch an Körpergröße verliert oder einen Rundrücken bekommt. Ein „Klassiker” unter den osteoporosebedingten Frakturen ist der Oberschenkelhalsbruch. Dabei ist ein interessantes Phänomen festzustellen: Oft führt nicht ein Sturz zum Bruch des Knochens, sondern der Knochen ist bereits so porös, dass er zum Beispiel bei einer unglücklichen Bewegung bricht – und erst als Folge davon fällt der Mensch hin.
Das Alter und die Hormone sind schuld
Hormonelle oder Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder Rheuma können Ursachen einer sogenannten sekundären Osteoporose
sein. Bei der primären Osteoporose
, der weitaus häufigeren Form, sind dagegen entweder das Alter oder die weiblichen Östrogene schuld an der Erkrankung. Während Männer überwiegend ab dem 70. Lebensjahr gefährdet sind, an Altersosteoporose zu erkranken, setzt die Osteoporoseneigung bei Frauen viel früher ein, nämlich mit den Wechseljahren. Rund jede dritte Frau ist von da an betroffen. Grund ist die rapide Abnahme des Östrogens. Ein Mangel an diesem Hormon führt über mehrere Mechanismen zu einem gesteigerten Knochenstoffwechsel mit vermehrter Freisetzung von Kalzium
, sodass sich die Knochenmasse schnell verringert.
Wie bereits erwähnt ist es im Anfangsstadium schwierig, die Erkrankung eindeutig zu diagnostizieren. Veränderungen im Röntgenbild sind erst dann zu erkennen, wenn es bereits zu einzelnen Knochenbrüchen gekommen ist. Auch die Knochendichtemessung lässt nur bedingte Rückschlüsse auf das individuelle Risiko zu, da viele Personen mit osteoporosebedingten Knochenbrüchen durchaus normale Werte aufweisen. Dennoch ist dieses diagnostische Verfahren wichtig, um andere Ursachen wie zum Beispiel Knochentumoren ausschließen zu können.
In jungen Jahren vorbeugen
Osteoporose
Bild 3" style="float: right; margin-left: 20px; margin-top: 6px; margin-bottom: 20px;" class="contentimg" src="http://vitalpilze.de/abb/abb_content/orig/gemuese.jpg" />Therapeutisch wird versucht, den Knochenstoffwechsel mithilfe von Medikamenten zu beeinflussen sowie die Schmerzen zu bekämpfen. Viele Frauen bekamen in den Wechseljahren früher eine Hormonersatztherapie zum Ausgleich des Östrogenmangels. Wegen des deutlich erhöhten Risikos zum Beispiel für Brustkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt werden Östrogene heute nur noch nach genauer Abwägung von Nutzen und Risiko verschrieben, zum Beispiel bei sehr starken Wechseljahresbeschwerden, die auf andere Weise nicht in den Griff zu bekommen sind.
Die beste Behandlung der Osteoporose
besteht darin, ihr schon in jungen Jahren vorzubeugen – vor allem durch eine Ernährung mit viel Kalzium
und Vitamin D und durch genügend Bewegung. Einfach ausgedrückt: Je besser man es schafft, die individuelle maximale Knochendichte um das 40. Lebensjahr nach oben zu treiben, desto länger halten die Knochen dem dann einsetzenden Abbauprozess stand.
Viele Milchprodukte sind sehr kalziumreich. Allerdings kann dieses Kalzium
vom menschlichen Körper nicht besonders gut verwertet werden. Besser geeignet sind bestimmte Gemüsesorten und Nutzpflanzen wie Broccoli, Spinat, Kerbel, Soja und Sesam sowie viele Vitalpilze (siehe unten). Vitamin D bildet der Körper selbst unter dem Einfluss des Sonnenlichts. Nicht nur deshalb sollte man rund ums Jahr täglich einige Zeit im Freien verbringen.
Regelmäßige Bewegung fördert den Knochenaufbau und stärkt die Muskulatur, die eine wichtige Rolle für gute Beweglichkeit im Alter einnimmt.
Vitalpilze für starke Knochen
Ideal ist die tägliche Aufnahme von circa 1500 mg Kalzium
– ein Wert, der auch bei ausgewogener Ernährung nicht leicht zu erreichen ist. Für die sichere Kalziumversorgung ist deshalb eine Nahrungsergänzung mit Vitalpilzen sehr zu empfehlen.
Die beste Therapie dieser Krankheit besteht darin, sie bereits Jahrzehnte vor ihrem Ausbruch zu behandeln. Was im ersten Moment ein wenig absurd klingt, ist gar nicht so abwegig. Denn die Osteoporose Der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren ist es zuzuschreiben, dass viele Frauen bereits ab dem 50. Lebensjahr von Osteoporose
Häufig tritt sie einfach als unklarer Rückenschmerz auf, und viele Knochenbrüche bei älteren Menschen gehen auf ihr Konto. Die Osteoporose Was ist es eigentlich, das die Knochen so brüchig macht? Zunächst einmal ist es ganz normal, dass die Dichte der Knochenstruktur mit fortschreitendem Alter abnimmt. Genau genommen setzt dieser Prozess bereits um das 40. Lebensjahr ein. Bis dahin hat sich das Skelett beim jungen Menschen aufgebaut und gefestigt, bevor ein langsamer, aber stetiger Abbauvorgang einsetzt. Bei der Osteoporose
Nicht selten werden Fehldiagnosen wie Hexenschuss oder Ischialgie gestellt, wo doch eigentlich die knöchernen Strukturen selbst geschädigt sind. Die häufigste Komplikation sind Knochenbrüche schon bei geringer Belastung. Wiederum sind zum einen die Wirbelkörper betroffen, was sich dadurch bemerkbar macht, dass ein Mensch an Körpergröße verliert oder einen Rundrücken bekommt. Ein „Klassiker” unter den osteoporosebedingten Frakturen ist der Oberschenkelhalsbruch. Dabei ist ein interessantes Phänomen festzustellen: Oft führt nicht ein Sturz zum Bruch des Knochens, sondern der Knochen ist bereits so porös, dass er zum Beispiel bei einer unglücklichen Bewegung bricht – und erst als Folge davon fällt der Mensch hin.
Das Alter und die Hormone sind schuld
Hormonelle oder Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder Rheuma können Ursachen einer sogenannten sekundären Osteoporose
Wie bereits erwähnt ist es im Anfangsstadium schwierig, die Erkrankung eindeutig zu diagnostizieren. Veränderungen im Röntgenbild sind erst dann zu erkennen, wenn es bereits zu einzelnen Knochenbrüchen gekommen ist. Auch die Knochendichtemessung lässt nur bedingte Rückschlüsse auf das individuelle Risiko zu, da viele Personen mit osteoporosebedingten Knochenbrüchen durchaus normale Werte aufweisen. Dennoch ist dieses diagnostische Verfahren wichtig, um andere Ursachen wie zum Beispiel Knochentumoren ausschließen zu können.
In jungen Jahren vorbeugen
Die beste Behandlung der Osteoporose
Viele Milchprodukte sind sehr kalziumreich. Allerdings kann dieses Kalzium
Regelmäßige Bewegung fördert den Knochenaufbau und stärkt die Muskulatur, die eine wichtige Rolle für gute Beweglichkeit im Alter einnimmt.
Vitalpilze für starke Knochen
Ideal ist die tägliche Aufnahme von circa 1500 mg Kalzium
übliche Darreichungsform: Pulver
(z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver
: 3g (z.B. 3 x 2 Tabletten a 0,5g)
Der Maitake
fördert mit seinem hohen Gehalt an Ergosterin
(einer Vitamin-D-Vorstufe) den Einbau von Kalzium
in die Knochen
empfohlene Tagesdosis Pulver
Der Maitake
übliche Darreichungsform: Pulver
(z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver
: 2g (z.B. 2 x 2 Tabletten a 0,5g)
Insbesondere der Shiitake
, der schmackhafte König der Pilze, ist dank seines hohen Kalziumgehalts hervorragend geeignet, die Knochen zu stärken. Alle in dem Pilz enthaltenen Mineralstoffe
können vom menschlichen Organismus leicht aufgenommen werden und stehen deshalb besonders zuverlässig zur Verfügung. Erwähnenswert sind auch die positive Wirkung des Shiitake
auf die Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken und ein häufig zu beobachtender schmerzstillender Effekt. All dies macht den Shiitake
zu einem wertvollen Helfer sowohl zur Vorbeugung als auch bei der schmerzlindernden Behandlung von Osteoporose
.
empfohlene Tagesdosis Pulver
Insbesondere der Shiitake
Erfahrungsberichte:
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