Polyporus
PolyporusWeitere Bezeichnungen:
Polyporus umbellatus
Herkunft:
Geschichte:
Als traditionell natürliches Antibiotikum wird der Eichhase in der TCM
vermutlich seit
mehr als 1000 Jahren angewendet. Seine stark antibakterielle Wirkung bewährt sich bei
der Wunddesinfektion ebenso wie zur allgemeinen Stärkung des Organismus. Die berühmte
Gletschermumie Ötzi trug einen, mit dem Polyporus eng verwandten, Birkenporling
bei sich – vermutlich, um gegen Infektionen geschützt zu sein. Auch als harntreibendes
und den Lymphfluss regulierendes Mittel ist dieser Pilz bis heute bekannt.
Verwendung:
Besonderheit:
Nicht der Fruchtkörper dieses Pilzes wird in der Mykotherapie
verwendet, sondern die
dicht unter der Bodenoberfläche liegende, verflochtene Myzelmasse, das sogenannte Sklerotium.
Hier sind seine Inhaltsstoffe in besonders hoher Konzentration enthalten.
P = Pulver
(z. B. in Tablettenform)
E = Extrakt
(z. B. in Kapseln)
P/E = Pulver
und Extrakt
in Kombination
Diese geben Ihnen eine erste Orientierung, welche Darreichungsform normalerweise die am besten geeignete ist.
- Gemäßigte Klimazonen Europas und Asiens
Geschichte:
Als traditionell natürliches Antibiotikum wird der Eichhase in der TCM
Verwendung:
- Förderung der Entwässerung und des Lymphflusses P/E
- Regulierung des Blutdrucks P/E
- Verbesserung des Haarwachstums und der Hautstruktur P/E
- Unterstützung in der Krebsprävention und –behandlung E
- Modulation des Immunsystems P/E
Besonderheit:
Nicht der Fruchtkörper dieses Pilzes wird in der Mykotherapie
P = Pulver
E = Extrakt
P/E = Pulver
Diese geben Ihnen eine erste Orientierung, welche Darreichungsform normalerweise die am besten geeignete ist.
Anwendungsbereiche:
Wirkungsbeschreibung
Besonders Fe, Zn, Cu, Mn -haltig, diuretische Wirkung ohne Kaliumverlust- dadurch auch blutdrucksenkend, Anregung des Lymphflusses, antiödematös, hilft bei Chlamydieninfektonen, gegen Blasenentzündungen und Blasenkrebs, immunstimulierend, in Studien bewiesene Anregung des Haarwachstums. hilft beim Wasserlassen während der Schwangerschaft, Bei rezidivierenden Blasenaffektionen besonders wirksam: Reishi
oder Maitake
mit Polyporus und Coriolus
als 3- er Kombination.
Haarwachstum
3,4-Dihydroxybenzaldehyd stimuliert das Haarwachstum. Für diesen Effekt ist vermutlich die Catecholstruktur verantwortlich. Daneben weist 3,4-Dihydroxybenzaldehyd anti-arthritische und antiinflammatorische Eigenschaften auf und es hemmt die Tumorzellproliferation. [6] Stimulierende Effekte auf das Haarwachstum konnten ebenfalls bei Acetosyringon und bei den Polyporussteronen A und B festgestellt werden. Der Mechanismus von Acetosyringon ist bisher unklar, den Polysteronen werden fördernde Effekte auf die Proteinsynthese, das Wachstum und die Vermehrung tierischer Zellen zugeschrieben.
- Entwässerung, Behandlung von Ödemen
- unterstützende Entwässerung bei Herz- oder Niereninsuffizienz
- Natürlich wirksames Antibiotikum
- Blutfettregulierung
- Erkrankungen der Atemwege und Lungen (Synergie mit Reishi/Cordyceps)
- Immunmodulation
- Bluthochdruck ( Senkung des diastolischen Blutdrucks)
- Hautaffektionen
- Anregung des lymphatischen Systems
- Leberprotektion
- Magenerkrankungen
- Haarwuchsstörungen
- adiuvant in der Krebstherapie bei Lebertumoren,Leukämien, Sarkomen, Blasenkrebs
Wirkungsbeschreibung
Besonders Fe, Zn, Cu, Mn -haltig, diuretische Wirkung ohne Kaliumverlust- dadurch auch blutdrucksenkend, Anregung des Lymphflusses, antiödematös, hilft bei Chlamydieninfektonen, gegen Blasenentzündungen und Blasenkrebs, immunstimulierend, in Studien bewiesene Anregung des Haarwachstums. hilft beim Wasserlassen während der Schwangerschaft, Bei rezidivierenden Blasenaffektionen besonders wirksam: Reishi
Haarwachstum
3,4-Dihydroxybenzaldehyd stimuliert das Haarwachstum. Für diesen Effekt ist vermutlich die Catecholstruktur verantwortlich. Daneben weist 3,4-Dihydroxybenzaldehyd anti-arthritische und antiinflammatorische Eigenschaften auf und es hemmt die Tumorzellproliferation. [6] Stimulierende Effekte auf das Haarwachstum konnten ebenfalls bei Acetosyringon und bei den Polyporussteronen A und B festgestellt werden. Der Mechanismus von Acetosyringon ist bisher unklar, den Polysteronen werden fördernde Effekte auf die Proteinsynthese, das Wachstum und die Vermehrung tierischer Zellen zugeschrieben.
Zu diesem Vitalpilz sind folgende wissenschaftliche Berichte hinterlegt:
Wissenschaftliche Berichte:
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