Reizblase
Wie oft sich die Blase "meldet", hängt zunächst hauptsächlich von der Trinkmenge ab - etwa sechs- bis achtmal pro Tag bei 2 Liter Flüssigkeit ist ganz normal. Wer häufiger Harndrang verspürt, leidet meist an einer überaktiven Blase: Schon geringste Füllmengen lösen das Signal "Blase voll" aus. Dem sollte man nicht nachgeben, sondern seine Blase zum Aushalten erziehen. Eine Reizblase ist "harmlos", kann aber recht störend sein.
Es gibt Medikamente aus der Gruppe der Anticholinergika. Sie haben eine entspannende bzw. krampflösende Wirkung auf die Blase und stärken die Blasenmuskulatur. Allerdings haben sie mit Mundtrockenheit, Augenflimmern oder gar Herzpoltern oft auch Nebenwirkungen. Bei einer leichten Form der Reizblase helfen pflanzliche Mittel wie Extrakte aus Kürbissamen, Brennnesselwurzel, Ackerquecke oder Gewürzsumachrinde. Auch Vitalpilze sind zur Linderung der Beschwerden sehr gut geeignet. Da es vor allem psychische Belastungen sind, die den "Fehlalarm" auslösen, werden in der Mykotherapie
Cordyceps und Reishi
(je 2 x 1 Kapsel des Extraktes) erfolgreich verwendet.
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)
Der Raupenpilz
(lat. Cordyceps
sinensis) wird in der Naturheilkunde traditionell seit Hunderten von Jahren verwendet.
empfohlene Tagesdosis: 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)
Der Raupenpilz
Erfahrungsberichte:
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