Schlafstörungen
Schlafstörungen
Der Schlaf ist ein faszinierendes Phänomen. Er versetzt uns für fast ein Drittel unserer gesamten Lebenszeit in einen anderen Bewusstseinszustand, dem nach wie vor viel Geheimnisvolles anhaftet. Denn während wir das Gefühl haben, der absoluten Passivität hingegeben zu sein, vollziehen sich in unserem Körper unzählige lebenswichtige Vorgänge. Wir bewegen uns, wir träumen, wir lernen ... – und statistisch gesehen wacht jeder von uns pro Nacht sogar 28-mal auf, ohne sich am nächsten Morgen daran erinnern zu können.
So sollte es zumindest sein. Doch leider sieht die Wirklichkeit für sehr viele Menschen anders aus: Quälende Unruhe mitten in der Nacht statt der so dringend benötigten Erholung setzt den von Schlafstörungen Betroffenen stark zu, führt zu Leistungs- und Konzentrationsschwäche, ständiger Müdigkeit, schlechter Laune bis hin zu körperlichen Beschwerden. Dass man hin und wieder nicht einschlafen kann oder mitten in der Nacht plötzlich hellwach ist, ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Dauerhafter Schlafmangel und ständige Unterbrechungen des Schlafs über Wochen oder Monate hingegen sind schwere Belastungen, die einer Behandlung bedürfen. Der Ursachenforschung kommt dabei eine zentrale Rolle zu, denn manchmal lässt sich das Schlafproblem auf einen ganz banalen Grund zurückzuführen und zum Beispiel durch Ernährungsumstellung, die Kontrolle der Raumtemperatur oder eine andere Gestaltung der Abendstunden vor dem Zubettgehen lösen.
Wer nicht schlafen kann, ist einem hohen Leidensdruck ausgesetzt. Während man sich nachts ruhelos von einer Seite auf die andere dreht, weiß man, dass am nächsten Tag wieder bleierne Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten warten. Umso angestrengter versucht man, endlich einzuschlafen – der Teufelskreis ist im vollen Gange.
Die Ursachen für das verbreitete Problem, das sich als Einschlaf- oder Durchschlafstörungen zeigen kann, aber auch als Tagesmüdigkeit bei scheinbar gutem Schlaf auftritt, sind vielfältig und lassen sich wie folgt einteilen:
Auf einige dieser Ursachen können wir mit Erfolg Einfluss nehmen. So staunt beispielsweise mancher von Insomnie Geplagte, wie gut sich sein Schlaf reguliert, wenn er die Heizung im Schlafzimmer auf die ideale Temperatur von 18 Grad Celsius herunterdreht.
Andere Gründe sind schwieriger zu beheben und wegen ihrer langfristigen Folgen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Als Beispiel sei die Schlafapnoe genannt, das wiederholte, kurzzeitige Aussetzen der Atmung während der Nachtruhe. Vor allem für den Bettnachbarn ist es zunächst erschreckend, wenn der Partner plötzlich keinen Laut mehr von sich gibt, bevor er dann ebenso plötzlich laut weiterschnarcht. Wer allein schläft, bemerkt die Atempausen selten. Eventuell werden Betroffene vom eigenen, lauten Schnarchen wach, zumal das Gehirn die Luftnot registriert und mit einer Weckreaktion das Ersticken verhindert. Viel öfter allerdings fühlen sie sich einfach am nächsten Morgen unausgeschlafen und sind tagsüber abgeschlagen, da der normale Schlafrhythmus extrem gestört wird.
Schnarchen als Alarmsignal
Nicht jeder, der schnarcht, hat das Schlafapnoe-Syndrom. Wer allerdings ständig „Bäume sägt“, unruhige Nächte verbringt und oft erschöpft und leistungsschwach ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit, sodass gegebenenfalls zügig eine Behandlung mit Atemtherapiegeräten, in seltenen Fällen eventuell auch mit einer Operation, einsetzen kann. Manchmal genügt es allerdings bereits, Übergewicht zu reduzieren und auf Alkohol am Abend zu verzichten.
Die Folgen der Erkrankung sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Da der Kreislauf durch die vielen, im Extremfall bis zu 30 Sekunden langen Atempausen stark belastet wird, steigt zum Beispiel das Schlaganfallrisiko deutlich an. Neue Studien zeigen, dass bei mehr als jedem zweiten Schlaganfallpatienten eine Schlafapnoe vorliegt. Nicht zu vergessen ist die erhöhte Unfallgefahr aufgrund der dauernden Müdigkeit. Darüber hinaus können die nächtlichen Atemstillstände sogar zu Diabetes führen. Studien zeigen, dass die Blutzuckerwerte umso höher steigen, je mehr Atempausen im Schlaf auftreten. Kein Wunder, denn die unbewusst herbeigeführte Luftnot bedeutet für den Körper puren Stress, auf den er unter anderem mit der Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Diese wiederum beeinträchtigen die Fähigkeit des Körpers, mithilfe von Insulin Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren.
Schlafen kann man lernen
Oft sind mehrere Ursachen für die Schlafstörungen verantwortlich. In vielen Fällen verselbstständigt sich das Problem, wenn bereits die Angst vor einer weiteren unruhigen Nacht das entspannte Einschlafen verhindert. In diesem Fall ist es sehr hilfreich, einige grundsätzliche Tipps rund um das richtige Schlafen zu beachten:
Vitalpilze bei Schlafstörungen
Dank ihrer beruhigenden, harmonisierenden Wirkung sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche sind einige Vitalpilze sehr gut geeignet, um den Weg zurück zu einem gesunden, erholsamen Schlaf zu finden. So zeigte sich in Untersuchungen, dass der Reishi
durch seinen schmerzlindernden und blutdruckregulierenden Effekt den Schlaf deutlich verbessern kann.
Hericium : ließ in Studien einen merklichen Einfluss auf die Psyche erkennen und linderte Unruhe, Ängste und Spannungszustände. Cordyceps wirkte ebenfalls ausgleichend auf die Psyche. In Studien konnte ein nachhaltiger Einfluss auf das Hormonsystem belegt werden. Der Pilz wirkte dadurch vor allem Stresssymptomen entgegen und sorgte auf diese Weise für Beruhigung und einen besseren Schlaf. <7div>
Der Schlaf ist ein faszinierendes Phänomen. Er versetzt uns für fast ein Drittel unserer gesamten Lebenszeit in einen anderen Bewusstseinszustand, dem nach wie vor viel Geheimnisvolles anhaftet. Denn während wir das Gefühl haben, der absoluten Passivität hingegeben zu sein, vollziehen sich in unserem Körper unzählige lebenswichtige Vorgänge. Wir bewegen uns, wir träumen, wir lernen ... – und statistisch gesehen wacht jeder von uns pro Nacht sogar 28-mal auf, ohne sich am nächsten Morgen daran erinnern zu können.
So sollte es zumindest sein. Doch leider sieht die Wirklichkeit für sehr viele Menschen anders aus: Quälende Unruhe mitten in der Nacht statt der so dringend benötigten Erholung setzt den von Schlafstörungen Betroffenen stark zu, führt zu Leistungs- und Konzentrationsschwäche, ständiger Müdigkeit, schlechter Laune bis hin zu körperlichen Beschwerden. Dass man hin und wieder nicht einschlafen kann oder mitten in der Nacht plötzlich hellwach ist, ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Dauerhafter Schlafmangel und ständige Unterbrechungen des Schlafs über Wochen oder Monate hingegen sind schwere Belastungen, die einer Behandlung bedürfen. Der Ursachenforschung kommt dabei eine zentrale Rolle zu, denn manchmal lässt sich das Schlafproblem auf einen ganz banalen Grund zurückzuführen und zum Beispiel durch Ernährungsumstellung, die Kontrolle der Raumtemperatur oder eine andere Gestaltung der Abendstunden vor dem Zubettgehen lösen.
Wer nicht schlafen kann, ist einem hohen Leidensdruck ausgesetzt. Während man sich nachts ruhelos von einer Seite auf die andere dreht, weiß man, dass am nächsten Tag wieder bleierne Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten warten. Umso angestrengter versucht man, endlich einzuschlafen – der Teufelskreis ist im vollen Gange.
Die Ursachen für das verbreitete Problem, das sich als Einschlaf- oder Durchschlafstörungen zeigen kann, aber auch als Tagesmüdigkeit bei scheinbar gutem Schlaf auftritt, sind vielfältig und lassen sich wie folgt einteilen:
- Physikalische Ursachen: Lärm, Licht, Raumtemperatur
- Störungen des Schlafrhythmus: Schichtarbeit, Jetlag
- Psychologische Ursachen: Ärger, Stress, Sorgen
- Pharmakologische Ursachen: Koffein, Alkohol, bestimmte Medikamente
- Körperliche Ursachen: Schmerzen, Blutdruckstörungen, Restless-Legs-Syndrom, Schlafapnoe.
Auf einige dieser Ursachen können wir mit Erfolg Einfluss nehmen. So staunt beispielsweise mancher von Insomnie Geplagte, wie gut sich sein Schlaf reguliert, wenn er die Heizung im Schlafzimmer auf die ideale Temperatur von 18 Grad Celsius herunterdreht.
Andere Gründe sind schwieriger zu beheben und wegen ihrer langfristigen Folgen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Als Beispiel sei die Schlafapnoe genannt, das wiederholte, kurzzeitige Aussetzen der Atmung während der Nachtruhe. Vor allem für den Bettnachbarn ist es zunächst erschreckend, wenn der Partner plötzlich keinen Laut mehr von sich gibt, bevor er dann ebenso plötzlich laut weiterschnarcht. Wer allein schläft, bemerkt die Atempausen selten. Eventuell werden Betroffene vom eigenen, lauten Schnarchen wach, zumal das Gehirn die Luftnot registriert und mit einer Weckreaktion das Ersticken verhindert. Viel öfter allerdings fühlen sie sich einfach am nächsten Morgen unausgeschlafen und sind tagsüber abgeschlagen, da der normale Schlafrhythmus extrem gestört wird.
Schnarchen als Alarmsignal
Nicht jeder, der schnarcht, hat das Schlafapnoe-Syndrom. Wer allerdings ständig „Bäume sägt“, unruhige Nächte verbringt und oft erschöpft und leistungsschwach ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit, sodass gegebenenfalls zügig eine Behandlung mit Atemtherapiegeräten, in seltenen Fällen eventuell auch mit einer Operation, einsetzen kann. Manchmal genügt es allerdings bereits, Übergewicht zu reduzieren und auf Alkohol am Abend zu verzichten.
Die Folgen der Erkrankung sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Da der Kreislauf durch die vielen, im Extremfall bis zu 30 Sekunden langen Atempausen stark belastet wird, steigt zum Beispiel das Schlaganfallrisiko deutlich an. Neue Studien zeigen, dass bei mehr als jedem zweiten Schlaganfallpatienten eine Schlafapnoe vorliegt. Nicht zu vergessen ist die erhöhte Unfallgefahr aufgrund der dauernden Müdigkeit. Darüber hinaus können die nächtlichen Atemstillstände sogar zu Diabetes führen. Studien zeigen, dass die Blutzuckerwerte umso höher steigen, je mehr Atempausen im Schlaf auftreten. Kein Wunder, denn die unbewusst herbeigeführte Luftnot bedeutet für den Körper puren Stress, auf den er unter anderem mit der Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Diese wiederum beeinträchtigen die Fähigkeit des Körpers, mithilfe von Insulin Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren.
Schlafen kann man lernen
Oft sind mehrere Ursachen für die Schlafstörungen verantwortlich. In vielen Fällen verselbstständigt sich das Problem, wenn bereits die Angst vor einer weiteren unruhigen Nacht das entspannte Einschlafen verhindert. In diesem Fall ist es sehr hilfreich, einige grundsätzliche Tipps rund um das richtige Schlafen zu beachten:
- Verzichten Sie ab dem Nachmittag auf koffeinhaltige Getränke oder Medikamente, außerdem auf das Rauchen und auf Alkohol.
- Nehmen Sie die letzte Mahlzeit des Tages möglichst vier Stunden vor dem Zubettgehen zu sich, verzichten Sie dabei auf blähende oder schwer im Magen liegende Nahrungsmittel. Allerdings sollten Sie sich auch nicht hungrig schlafen legen.
- Lassen Sie den Tag mit einem ruhigen Spaziergang ausklingen, treiben Sie spätabends keinen anstrengenden Sport mehr.
- Gönnen Sie sich ein festes abendliches Entspannungsritual, zum Beispiel ein warmes Bad (34 bis 36 Grad Celsius), trinken Sie ein Glas warme Milch mit Honig und schütteln Sie dabei die Sorgen und den Stress des Tages ab.
- Achten Sie auf ein qualitativ hochwertiges Bett; lassen Sie es gegebenenfalls durch einen Ergonomiefachmann überprüfen.
- Versuchen Sie, regelmäßige Schlafzeiten einzuhalten.
- Wenn Sie überhaupt nicht einschlafen können, sollten Sie lieber aufstehen und sich zum Beispiel einen Tee kochen oder etwas lesen, anstelle sich mit Gedanken über das missglückte Einschlafen zu quälen.
Vitalpilze bei Schlafstörungen
Dank ihrer beruhigenden, harmonisierenden Wirkung sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche sind einige Vitalpilze sehr gut geeignet, um den Weg zurück zu einem gesunden, erholsamen Schlaf zu finden. So zeigte sich in Untersuchungen, dass der Reishi
Hericium : ließ in Studien einen merklichen Einfluss auf die Psyche erkennen und linderte Unruhe, Ängste und Spannungszustände. Cordyceps wirkte ebenfalls ausgleichend auf die Psyche. In Studien konnte ein nachhaltiger Einfluss auf das Hormonsystem belegt werden. Der Pilz wirkte dadurch vor allem Stresssymptomen entgegen und sorgte auf diese Weise für Beruhigung und einen besseren Schlaf. <7div>
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis Extrakt
: 0,75g (z.B. 3 x 1 Kapseln a 0,25g)
empfohlene Tagesdosis Extrakt
Erfahrungsberichte:
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