Schmerzen
Mittel gegen Schmerzen sind die am häufigsten vom Arzt verordneten Medikamente. Viele Präparate sind zudem rezeptfrei erhältlich und leider wird oft allzu leichtfertig mit ihnen umgegangen. Beinahe jeder sechste Deutsche leidet unter Schmerzen - und nicht wenige nehmen Schmerzmittel regelmäßig ein.
Länger anhaltende Schmerzen müssen immer medizinisch abgeklärt werden! Denn wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden, können sie in einigen Fällen für immer bleiben. Es kommt dann zu unumkehrbaren chemischen Umbauprozessen in Zellen und Nervenfasern, in deren Folge sich eine eigenständige Krankheit entwickelt: das Schmerzsyndrom. Betroffenen steht ein lebenslanger Leidensweg bevor!
Schmerzen sendet der Körper bei Unwohlsein und bei Krankheiten sowie bei psychischen bzw. physischen Überlastungen aus. Ihnen kann nur wirksam begegnet werden, indem nach den Ursachen geforscht wird. Tabletten, Pillen, Salben oder Zäpfchen sind keine Lösung auf Dauer. Sie beheben keine Ursachen, sie dämpfen nur die Signale des Körpers. In vielen Fällen - nicht nur bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma - sind sie aber dennoch hilfreich. Doch in nicht wenigen dieser vielen Fälle kann die erwünschte Wirkung der Schmerzmittel auch mit anderen Therapien oder anderen Wegen, insbesondere mit Mitteln aus der Natur erreicht werden bzw. durch diese unterstützt werden. Gerade bei leichten bis mäßigen Schmerzen erweisen sich Naturstoffe oft als sehr hilfreich.
Ihr großer Vorteil: kaum oder keine Nebenwirkungen und gut verträglich. Entscheidet man sich für eine Mykotherapie
, so ist von den Vitalpilzen vor allem der
Reishi
(3 x 2 Pulvertabletten) zu empfehlen. Dieser Vitalpilz stärkt die Kräfte des Organismus durch zahlreiche Mikronährstoffe
und Mineralien und regt die Bildung körpereigener Schmerz lindernder Botenstoffe an. Reishi
fördert die Durchblutung, wirkt entspannend und psychisch ausgleichend. Er enthält Krampf lösende, Muskeln lockernde sowie vor allem Entzündungen hemmende Inhaltsstoffe und wirkt insgesamt somit vielfältigen Ursachen von Schmerzen entgegen.
Länger anhaltende Schmerzen müssen immer medizinisch abgeklärt werden! Denn wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden, können sie in einigen Fällen für immer bleiben. Es kommt dann zu unumkehrbaren chemischen Umbauprozessen in Zellen und Nervenfasern, in deren Folge sich eine eigenständige Krankheit entwickelt: das Schmerzsyndrom. Betroffenen steht ein lebenslanger Leidensweg bevor!
Schmerzen sendet der Körper bei Unwohlsein und bei Krankheiten sowie bei psychischen bzw. physischen Überlastungen aus. Ihnen kann nur wirksam begegnet werden, indem nach den Ursachen geforscht wird. Tabletten, Pillen, Salben oder Zäpfchen sind keine Lösung auf Dauer. Sie beheben keine Ursachen, sie dämpfen nur die Signale des Körpers. In vielen Fällen - nicht nur bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma - sind sie aber dennoch hilfreich. Doch in nicht wenigen dieser vielen Fälle kann die erwünschte Wirkung der Schmerzmittel auch mit anderen Therapien oder anderen Wegen, insbesondere mit Mitteln aus der Natur erreicht werden bzw. durch diese unterstützt werden. Gerade bei leichten bis mäßigen Schmerzen erweisen sich Naturstoffe oft als sehr hilfreich.
Ihr großer Vorteil: kaum oder keine Nebenwirkungen und gut verträglich. Entscheidet man sich für eine Mykotherapie
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