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Blasenschwäche

Ein unkontrollierter Harnabgang ist ein Problem, unter dem in Deutschland etwa 5 Millionen Menschen leiden. Nach Prostataoperationen kann es bei Männern z.B. zu Störungen des Harnröhrenschließmuskels kommen, hauptsächlich aber sind Frauen betroffen.

Hinter dem ungewollten Urinverlust verbergen sich selten anatomische Ursachen, Blasensteine, Tumore oder eine neurogene Erkrankung (Verletzung bzw. Erkrankung des Rückenmarks oder Gehirns). Die häufigste Form der Blasenschwäche ist die Belastungsinkontinenz (auch Stressinkontinenz).  Die Ursache liegt bei Frauen meist im Erschlaffen der Beckenbodenmuskulatur, resultierend aus Schwangerschaften, Wechseljahren, Übergewicht oder auch häufigen Blasenentzündungen. Das Bindegewebe ist stark belastet, der Harnröhrenverschluss  beeinträchtigt, besonders beim Niesen, Husten und Lachen, beim Sport oder beim schweren Heben wird unkontrolliert Harn verloren.

Eine Besserung der Beschwerden kann auf jeden Fall mit einer Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch gezielte Übungen und dem Abbau von Übergewicht erreicht werden! Vitalpilze unterstützen die Gewichtsregulation.

Gute Erfahrungen bei Blasenschwäche gibt es zudem mit den Vitalpilzen Auricularia, Coriolus  und Cordyceps Lexikon.

Auricularia (3 x 1 Pulvertablette) stärkt das Bindegewebe und wirkt sich positiv auf die Schleimhäute aus.
Coriolus (3 x 1 Pulvertablette) und Cordyceps (2 x 1 Kapsel des Extraktes) sind hilfreich bei einer hormonell bedingten Schwächung des Blasenschließmuskels und insbesondere wechseljahresbedingter Schleimhautrückbildungen wegen Östrogenmangel.
übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 3g (z.B. 3 x 1 Tabletten a 0,5g)
übliche Darreichungsform: Pulver Lexikon (z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis: 3g (z.B. 3 x 2 Tabletten a 0,5g)
übliche Darreichungsform: Myzel-Extrakt (z.B. in Kapselform)
empfohlene Tagesdosis : 0,5g (z.B. 2 x 1 Kapseln a 0,25g)
Erfahrungsberichte:
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