Bakterielle Hautinfektionen beim Hund
Bakterielle Hautinfektionen beim Hund
Hautinfektionen des Haushundes – auch Pyodermie genannt – werden durch Bakterien, in der Regel durch Staphylococcus, verursacht.
Zur normalen Hundehaut gehören sowohl Bakterien, Hefen und auch Parasiten wie z.B. die Demodex-Milbe. Es kann jedoch auch zu einer Störung der Haut durch eine massive Vermehrung dieser Hautfaktoren kommen.
Das natürliche Gleichgewicht der Hundehaut kann durch viele Faktoren beeinträchtigt werden. Hierzu zählen:
Parasitäre Belastungen durch Sarcoptes Milben und auch der Demodikose, Hautfalten, allergische Belastungen durch Futtermittelunverträglichkeiten, Grasmilben und Flohbissallergien, Mykosen und auch hormonelle Störungen.
Schwarzverfärbungen der Haut mit massivem Juckreiz, Pusteln, Papeln, Krusten und Rötungen der Haut weisen auf die Möglichkeit einer bereits bestehenden Pyodermie hin.
Pyodermien werden in der Regel durch eine schlechte Abwehrlage verursacht, da nur ein optimal funktionierendes Immunsystem vor einer Ausbreitung von parasitärem Befall, Hefen und Bakterien schützen kann.
Eine optimale Prävention durch artgerechte Ernährung, ausreichender und regelmäßiger Bewegung hält das Immunsystem unserer Vierbeiner in der Regel stabil. Hilfreich ist auch hier der präventive Einsatz von Vitalpilzen wie z.B. Agaricus, Reishi
oder Shiitake
.
Sollte es bereits zu einer Pyodermie gekommen sein, sind sowohl Coriolus
(antiparasitär), Cordyceps
(antibakteriell) und auch Agaricus ( Immunmodulation) hilfreich.
Schützen Sie Ihren Vierbeiner schon heute!
Ihre Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.










