Wechseljahresbeschwerden
Bis vor kurzem war das für viele Frauen ein scheinbar gelöstes Problem, denn gegen die lästigen Beschwerden wie Hitzewallungen, häufiges Schwitzen, Schlafstörungen und auch Stimmungsschwankungen verschrieben Ärzte wirksame Hormontabletten. Doch die kamen in Verruf, nachdem in einigen Studien zur Hormontherapie ein Anstieg von Brustkrebsfällen, Schlaganfällen und Thrombosen konstatiert wurde.
Tatsache ist, dass nach dem 40.Lebensjahr die Produktion der Hormone Östrogen und Progesteron im weiblichen Körper sinkt und dass es infolge der hormonellen Umstellung zu einer Reihe von körperlichen und psychischen Beschwerden kommt. Ärztliche Betreuung und eventuell sogar ein - möglichst kurzzeitiger - Einsatz von Hormonen wird dann sinnvoll bzw. nötig, wenn das Allgemeinbefinden in sehr hohem Maße(!) empfindlich gestört ist. In vielen Fällen können die Beschwerden aber bereits mit einer Ernährungsumstellung - wenig Fleisch, mehr Fisch, Obst und Gemüse, statt Kaffee und Alkohol lieber stilles Wasser und Tee - und regelmäßiger körperlicher Bewegung bzw. bewusst durchgeführten Entspannungsübungen gelindert werden.
Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichend helfen, sollten die vielen uns von der Natur zur Verfügung gestellten Mittel genutzt werden um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf sanftem Wege zu regulieren. Zahlreiche Pflanzen wie Johanniskraut, Traubensilberkerze, Soja, Hopfen, Rotklee und Leinsamen haben sich seit langem bewährt. In einer neuen Studie mit "Phytoöstrogenen" (dem Östrogen ähnliche pflanzliche Substanzen) aus Soja zeigte sich jedoch ein verstärktes Zellwachstum der Gebärmutter, zum Glück nicht bösartig. Deshalb raten einige Ärzte, auch pflanzliche Präparate nicht unkontrolliert über einen sehr langen Zeitraum einzunehmen. In den Untersuchungen zeigte sich auch, dass nicht alle Frauen gleich gut auf pflanzliche Hormone ansprechen. Zu empfehlen ist außer einer Behandlung mit Pflanzen (Phytotherapie) daher eine Behandlung mit Vitalpilzen (Mykotherapie
). Denn Vitalpilze enthalten ebenfalls zahlreiche sehr wirksame Inhaltsstoffe zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden und können unbegrenzt lange eingesetzt werden.
Reishi (2 x 2 Pulvertabletten) wirkt beruhigend und entspannend auf das vegetative Nervensystem. Nachhaltig werden Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Nervosität und Herz- Kreislaufprobleme gelindert, damit auch Hitzewallungen, die bei psychischem und körperlichem Stress verstärkt auftreten. Reishi
verringert auch die negativen Auswirkungen des Östrogenmangels auf die Knochendichte.
Auricularia (3 x 1 Pulvertablette) zeigt wohltuende Wirkungen auf die Haut, die unter dem Östrogenmangel leidet und ist hilfreich bei starken Schweißausbrüchen.
Hericium
(3 x 1 Pulvertablette) ist wirksam bei Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und bei hormonell bedingten Veränderungen der Schleimhaut in der Scheide und der Blase.
Erfahrungsberichte:
Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden
Hallo, ich bin es mal wieder. Muss unbedingt berichten. Ich nehme die Pilze Reishi
und Coriolus
nun ca. 1,5 Wochen, die Hitzewallungen und die Schlafstörungen sind total verschwunden. Außerdem bin ich super drauf. Leider ist mein Rücken noch nicht besser, aber vielleicht braucht das auch etwas länger...
Muß unbedingt berichten. Ich bin super drauf, schon nach 1,5 Wochen spürte ich eine deutliche Verbesserung durch die Vitalpilze Reishi
und Hericium
. Meine Hitzewallungen
und Schlafstörungen sind ganz verschwunden.
Vitalpilze sind nach uraltem Wissen auch in hohen Dosen unschädlich, ersetzen aber keinesfalls den Therapeuten!
Tatsache ist, dass nach dem 40.Lebensjahr die Produktion der Hormone Östrogen und Progesteron im weiblichen Körper sinkt und dass es infolge der hormonellen Umstellung zu einer Reihe von körperlichen und psychischen Beschwerden kommt. Ärztliche Betreuung und eventuell sogar ein - möglichst kurzzeitiger - Einsatz von Hormonen wird dann sinnvoll bzw. nötig, wenn das Allgemeinbefinden in sehr hohem Maße(!) empfindlich gestört ist. In vielen Fällen können die Beschwerden aber bereits mit einer Ernährungsumstellung - wenig Fleisch, mehr Fisch, Obst und Gemüse, statt Kaffee und Alkohol lieber stilles Wasser und Tee - und regelmäßiger körperlicher Bewegung bzw. bewusst durchgeführten Entspannungsübungen gelindert werden.
Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichend helfen, sollten die vielen uns von der Natur zur Verfügung gestellten Mittel genutzt werden um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf sanftem Wege zu regulieren. Zahlreiche Pflanzen wie Johanniskraut, Traubensilberkerze, Soja, Hopfen, Rotklee und Leinsamen haben sich seit langem bewährt. In einer neuen Studie mit "Phytoöstrogenen" (dem Östrogen ähnliche pflanzliche Substanzen) aus Soja zeigte sich jedoch ein verstärktes Zellwachstum der Gebärmutter, zum Glück nicht bösartig. Deshalb raten einige Ärzte, auch pflanzliche Präparate nicht unkontrolliert über einen sehr langen Zeitraum einzunehmen. In den Untersuchungen zeigte sich auch, dass nicht alle Frauen gleich gut auf pflanzliche Hormone ansprechen. Zu empfehlen ist außer einer Behandlung mit Pflanzen (Phytotherapie) daher eine Behandlung mit Vitalpilzen (Mykotherapie
Reishi (2 x 2 Pulvertabletten) wirkt beruhigend und entspannend auf das vegetative Nervensystem. Nachhaltig werden Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Nervosität und Herz- Kreislaufprobleme gelindert, damit auch Hitzewallungen, die bei psychischem und körperlichem Stress verstärkt auftreten. Reishi
Auricularia (3 x 1 Pulvertablette) zeigt wohltuende Wirkungen auf die Haut, die unter dem Östrogenmangel leidet und ist hilfreich bei starken Schweißausbrüchen.
Hericium
Erfahrungsberichte:
Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden
Hallo, ich bin es mal wieder. Muss unbedingt berichten. Ich nehme die Pilze Reishi
Muß unbedingt berichten. Ich bin super drauf, schon nach 1,5 Wochen spürte ich eine deutliche Verbesserung durch die Vitalpilze Reishi
Vitalpilze sind nach uraltem Wissen auch in hohen Dosen unschädlich, ersetzen aber keinesfalls den Therapeuten!
übliche Darreichungsform : Pulver
(z.B. in Tablettenform)
empfohlene Tagesdosis Pulver
: 1,5g (z.B. 3 x 1 Tabletten a 0,5g)
Das Judasohr
(lat. Auricularia auricularia-judae
) wird in der Naturheilkunde traditionell seit Hunderten von Jahren angewandt.
empfohlene Tagesdosis Pulver
Das Judasohr
Erfahrungsberichte:
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