Zink
Obwohl nur in sehr geringen Mengen benötigt, ist Zink doch notwendig für eine ganze Reihe von Körpervorgängen. Dies wird daran deutlich, daß Zink an der Bildung von über 160 verschiedenen Enzymen beteiligt ist. Zink ist besonders wichtig für das Körperwachstum, den Eiweißstoffwechsel, das körpereigene Abwehrsystem, aber auch für den Zustand von Haut, Nägeln und Haaren. Weiter spielt Zink eine wesentliche Rolle für die Entwicklung und Funktion der Geschlechtsorgane sowie für den Stoffwechsel der Vitamine A und B und der essentiellen Fettsäuren.
Gerade in jüngster Zeit ist deutlich geworden, daß Zinkmangel zu den verbreitetsten ernährungsbedingten Mangelerscheinungen gehört. Moderne Landwirtschaftsmethoden führen zu einem Verlust des Minerals Zink im Boden und eine übertriebene Verarbeitung entfernt Zink aus unseren Nahrungsmitteln. Dies ist deshalb so fatal, weil durch die Anhäufung giftiger Substanzen in der Umwelt die Anforderungen an unser Immunsystem immer größer werden; unsere Abwehrkräfte können aber nur funktionieren, wenn ausreichend Zink im Organismus vorhanden ist.
Zink sollte auch von allen Frauen zugeführt werden, die regelmäßig die Antibabypille anwenden, der Zinkspiegel des Blutes sinkt durch die Anwendung und dadurch kann das Auftreten von Entzündungen der Eierstöcke sowie "perioraler Dermatitis" mit Rötung und Bläschen am Mund begünstigt werden. Bei schwangeren und stillenden Frauen besteht erheblich erhöhter Bedarf.
Empfehlung für die tägliche Zufuhr sind 12 mg. Um diese Zufuhr zu erreichen, sind folgende Mengen an Lebensmitteln notwendig:
Vollkornbrot 500 g 937,0 kcal
Weizen Keim 100 g 314,1 kcal
Zuckermais frisch gegart 1137 g 1017,7 kcal
Sojaeiweiß texturiert (TVP) 214 g 524,9 kcal
Pfifferling getrocknet 197 g 236,8 kcal
Hartkäse Magerstufe 238 g 398,3 kcal
Schwein Fleisch gegart 296 g 595,1 kcal
Rind Leber gegart 257 g 378,7 kcal
Schwein Leber gegart 194 g 239,7 kcal
Naturheilkundelexikon
Gerade in jüngster Zeit ist deutlich geworden, daß Zinkmangel zu den verbreitetsten ernährungsbedingten Mangelerscheinungen gehört. Moderne Landwirtschaftsmethoden führen zu einem Verlust des Minerals Zink im Boden und eine übertriebene Verarbeitung entfernt Zink aus unseren Nahrungsmitteln. Dies ist deshalb so fatal, weil durch die Anhäufung giftiger Substanzen in der Umwelt die Anforderungen an unser Immunsystem immer größer werden; unsere Abwehrkräfte können aber nur funktionieren, wenn ausreichend Zink im Organismus vorhanden ist.
Zink sollte auch von allen Frauen zugeführt werden, die regelmäßig die Antibabypille anwenden, der Zinkspiegel des Blutes sinkt durch die Anwendung und dadurch kann das Auftreten von Entzündungen der Eierstöcke sowie "perioraler Dermatitis" mit Rötung und Bläschen am Mund begünstigt werden. Bei schwangeren und stillenden Frauen besteht erheblich erhöhter Bedarf.
Empfehlung für die tägliche Zufuhr sind 12 mg. Um diese Zufuhr zu erreichen, sind folgende Mengen an Lebensmitteln notwendig:
Vollkornbrot 500 g 937,0 kcal
Weizen Keim 100 g 314,1 kcal
Zuckermais frisch gegart 1137 g 1017,7 kcal
Sojaeiweiß texturiert (TVP) 214 g 524,9 kcal
Pfifferling getrocknet 197 g 236,8 kcal
Hartkäse Magerstufe 238 g 398,3 kcal
Schwein Fleisch gegart 296 g 595,1 kcal
Rind Leber gegart 257 g 378,7 kcal
Schwein Leber gegart 194 g 239,7 kcal
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