gute Blutbefunde durch Vitalpilze
Ich war vor kurzem wieder zum alljährlichen Gesundheitscheck und habe heute die Ergebnisse erfahren: Cholesterinwerte alle im mittleren Bereich, Blutbefunde wie im Bilderbuch (Aussage meines Arztes), sehr niedriger Nüchternblutzucker. Mein Doc meinte zu mir: Diese Pilzchen müssen Sie unbedingt weiter nehmen, sie tun Ihrem Körper einfach gut. Genial, oder?
Traude
Zitat
Nimm Dein Schicksal endlich selbst in die Hand!!!
Wohnort: Hamburg
Beruf: Tierheilpraktikerin, Mykotherapeutin, Heilpraktikerin, Ernährungsberaterin "Hund"
Und dann ist es super genial, daß Dein Arzt so reagiert hat !!!
Es tut sich was !!!!!
Wohnort: Bayern
Beruf: Tierheilpraktikerin, Bioresonanz- und Mykotherapeutin mit eigener Praxis und Diagnostik-Resonanz-Labor
Petra ich habe auch die letzten 2 Jahre immer so gute Blutwerte. Selbst die Schilddrüsen-Werte sind o.k. und die Antikörper
Also Mädels: weiterhin fleißig Pilze einnehmen !
![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
Ein schönes WE
Obelix
RE: gute Blutbefunde durch Vitalpilze
Gruß, Franz
Wohnort: Bayern, Grünwald bei München
Beruf: Arzt für Radiologische Diagnostik - Flugmedizin. Kernspintomografie, Präventivmedizin/Frühdiagnostik als Hauptarbeitsgebiet
man kann mit den Pilzen laufende Medikamenteneinnahmen einschleichend
begleiten und dann bei guter Einstellung der Werte wie Blutdruck, Blutzucker, Blutfette, Leberwerte, Entzündungswerte u.v.m. die Dosis der Medikamente
vermindern und die der Pilze erhöhen.
Das setzt natürlich voraus, daß man die Werte auch öfter kontrollieren läßt - besonders wichtig beim Blutzucker....
Für Dich wäre sicher Shiitake
du kannst auch ergänzen mit einfachen Mitteln wie Haferkleie, Rote Beetesaft,
Walnußkerne und die medikamentöse Fettsenkerdosis halbieren --- mit 3 Kps. Shiitake
Wenn man gleichzeitig die Leber unterstützt mit Mariendistelsirup und Artischockensaft nimmt zur Verbesserung des Galleflußes kann man dann
der Fettstoffwechselstörung den Kampf ansagen.
Es gibt natürlich auch "maligne" Fettstoffwechselstörungen, die nur mit Pharma Fettsenkern behandelbar sind......
Maitake und Auricularia würden gleichzeitig den Blutdruck regulieren und das Herz entlasten - neben ihrer fettsenkenden und antithrombotischen Wirkung...
( Maitake
Auricularia mind. 3 Pulvertabletten pro Tag)
Meistens hängen die ganzen Einzelbaustellen zusammen - also Blutfette, Blutzucker, Blutdruck, Darm , Herz , Immunsystem.........
Die Vitalpilze wirken mit ihren Wirkstoffen auf das Gesamtsystem ausgleichend - mit entsprechenden Ernährungsumstellungen und Änderung anderer Rahmenbedingungen kann man das nötige energetische Gleichgewicht im Körper wiederherstellen .......
Und siehe da: plötzlich kann man auf ein paar Medikamente verzichten!!
Herzliche Grüße! - Jim
Wohnort: Bayern, Grünwald bei München
Beruf: Arzt für Radiologische Diagnostik - Flugmedizin. Kernspintomografie, Präventivmedizin/Frühdiagnostik als Hauptarbeitsgebiet
wir haben in letzter Zeit zwei Klasse Rückmeldungen bei Diabetes bekommen -
ein Kind mit Diabetes I , das unter Coprinus
notwendigen Insulinmenge - und einen Herrn in meinem Alter mit patholog. Glukosetoleranz und latentem Diabetes II , der unter Coprinus/Maitake
jetzt ohne Medikament perfekte Blutzuckerprofile zeigt - das ist sehr
erfreulich für uns - und alle , die mit ihren Blutzuckerwerten Probleme haben.
Es ist möglich mit den Vitalpilzen eine insgesamt unbefriedigende Stoffwechseleinstellung -" metabolisches Syndrom" wieder "einzufangen".
Man braucht ein bißchen Geduld und muß sich an Änderungen der Gewohnheiten
halten - aber nach und nach erholt sich ein Organsystem nach dem anderen..........
Das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Einzelteile ---->
LG- Jim
Wohnort: Bayern
Beruf: Tierheilpraktikerin, Bioresonanz- und Mykotherapeutin mit eigener Praxis und Diagnostik-Resonanz-Labor
danke für die Antwort. Meine Frau und ich nehmen seit dem 21.11. Vitalpilze ein nach dem Vorschlag von PetraS der sich mit Deinem deckt. Es sieht wohl so aus, als wäre ich nicht mit dem Rat von PetraS zufrieden, ist aber nicht so. Ich wollte nur eine Möglichkeit ( Hinweis) bekommen von der Chemie loszukommen zu der ich kein großes Vertrauen habe.Bei meiner Frau konnte ich die Insulin-
Menge bereits um 20% senken, das ist doch schon ein großer Erfolg. Ich werde Anfang nächsten Jahres den Checkup machen lassen und dann werden wir sehen. Ass und ein Norvasc ( vorher 2) habe ich bereits abgesetzt. Bin gespannt was beim Check herauskommt.
Liebe Grüße,
Franz
Wohnort: Bayern
Beruf: Tierheilpraktikerin, Bioresonanz- und Mykotherapeutin mit eigener Praxis und Diagnostik-Resonanz-Labor
ich finde es sehr wichtig, dass man sich mehrere Meinungen anhört und dann versucht für sich das richtige zu finden. Darum ist das Forum auch so super.
Ich freue mich in jedem Fall, dass es Dir schon besser geht.
Petra Wohnort: Hamburg
Beruf: Tierheilpraktikerin, Mykotherapeutin, Heilpraktikerin, Ernährungsberaterin "Hund"
generell ist es auch meiner Meinung nach IMMER wichtig, mehrere Meinungen zusammenzuziehen, um dann das für sich passenste heraus zu bekommen !
Es freut mich riesig, daß Ihr bei der Insulinmenge schon so genial runter gehen konntet, super Erfolg denke ich und danke, daß Du das hier auch weiter gegeben hast!
Weiterhin alles Gute und liebe Grüße,
Silke
Wohnort: Bayern
Beruf: Tierheilpraktikerin, Bioresonanz- und Mykotherapeutin mit eigener Praxis und Diagnostik-Resonanz-Labor
danke für die guten Wünsche. Auch für Dich und Deine Familie wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das Neue Jahr
Petra Wohnort: Bayern, Grünwald bei München
Beruf: Arzt für Radiologische Diagnostik - Flugmedizin. Kernspintomografie, Präventivmedizin/Frühdiagnostik als Hauptarbeitsgebiet
Diabetes und Vitalpilze
hier eine Rückmeldung zu Diabetes und Vitalpilzen......
Gesendet: Samstag, 6. September 2008 22:37
inzwischen ist seit Ihrer mail einige Zeit vergangen, heute möchte ich Ihnen gern antworten.
Wie in meiner letzten mail geschrieben, hat meine Tochter (inzwischen 5
Jahre) seit Ostern 2008 Diabetes Typ 1. Nach einigem Zögern (wenn es um
das eigene Kind geht, ist es doch immer schwieriger, neue von der Masse
abweichende Wege zu gehen) haben wir uns schließlich entschlossen, es
mit den empfohlenen Pilzen (Coprinus
Woche haben wir einschleichend erst mit dem ABM begonnen, dann vor vier
Tagen auch den Coprinus
die Tabletten ohne Probleme) - momentan nimmt sie jeweils 1 Tablette
morgens und eine abends. Ich muß ehrlich zugeben, wir haben mit einer
direkten "Wirkung" auf den Blutzucker (wenn überhaupt) nicht so schnell
gerechnet, die Coprinustabletten haben bereits am zweiten Tag eine
blutzuckersenkende Wirkung gezeigt, und zwar in der Form, dass ihre
Werte in den letzten drei Tagen nicht einmal über 200 gestiegen waren
(das hatten wir schon sehr lange nicht mehr), auch nicht direkt nach dem Essen. Daraufhin haben wir heute (am Wochenende unter ständiger Kontrolle) nur einmal Tagesinsulin gespritzt und das Mahlzeiteninsulin komplett weggelassen - trotz normalen Essens und vergleichsweise wenig
Bewegung sind ihre Werte nicht einmal über 150 gestiegen - das hatten
wir seit Diagnose der Diabetes nicht ein einziges Mal - was soll ich nun davon halten? Es ist uns klar, dass sie sich in der Remissionsphase befindet, dass Teile ihrer Insulinproduktion auch bisher noch gut
funktioniert haben, aber so gut?! Ich habe in den letzten Tagen viel gelesen über die verschiedenen Theorien bezüglich der Entstehung von Diabetes, auch die Theorien über Mangelzustände bestimmter Stoffe im Körper, die eine Diabetes ausgelöst haben könnten ... Schaffen es die Pilze, diese Mangelzustände auszugleichen und das System so schnell wieder zum Laufen zu bringen? Ich weiß nicht, wie lange das anhalten wird, vielleicht ist es morgen auch schon wieder vorbei?! Aber was haben wir im Moment zu verlieren? Laut Ärzten sollten wir die Insulinproduktion schonen, um die Remissionsphase länger aufrecht zu erhalten, und nun: schlimmstenfalls führt die Einnahme der Pilze dazu, dass die Insulinproduktion jetzt ganz stark angekurbelt wird, die Inselzellen sich erschöpfen und dadurch die Remissionsphase ganz schnell endet - gut, enden wird sie ja laut Ärzten sowieso und wann das passieren wird, kann uns eh keiner sagen, also vielleicht auch ohne Pilze schon in Kürze ... Wir werden sehen ... Bestenfalls bewirken die Pilze eine Stabilisierung des inneren Gleichgewichtes, vielleicht auch (wie beim Coprinus
wohlwissend, dass morgen wieder alles vorbei sein kann ... Verstehen tun wir das alles nicht, aber wir nehmen es hin ...
Soweit also der Stand der Dinge bei uns - wir sind gespannt, wie es sich weiterentwickeln wird und harren der Dinge.
Eine Bitte habe ich noch - sollten Sie ein Feedback anderer von Diabetes Typ 1 Betroffener erhalten haben, die ihre Erfahrungen mit Heilpilzen
gemacht haben, so wären wir sehr an einem Austausch mit diesen
interessiert und würden uns über die Herstellung entsprechender Kontakte
sehr freuen -vielen Dank nochmals für


