Pulver oder Extrakte
Was ist besser: Pilzpulver oder Pilzextrakt?
Besser oder schlechter? So leicht lässt sich diese Frage nicht beantworten. Die verschiedenen Darreichungsformen der Pilze setzen in der Therapie jeweils eigene Akzente, die je nach individuellem Beschwerdebild des Patienten ihre Wirkkraft entfalten. Grundsätzlich gilt, dass sich Pilzpulver besonders zur ganzheitlichen Krankheitsvorbeugung eignet, während Pilzextrakt mit der konzentrierten Wirkstoffzusammensetzung vor allem bei konkreten Erkrankungen zur Anwendung kommt. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel – wenn Sie unsicher sind, sollten Sie einen Mykotherapeuten zu Rate ziehen.
Pulver – perfekte Komposition der Natur
Das aus dem Fruchtkörper des Pilzes, durch mechanisches Zerkleinern, hergestellte Pulver
stellt eine von der Natur perfekt arrangierte Komposition von Wirkstoffen und
sekundären Inhaltsstoffen bereit. Die geradezu perfekte Feinabstimmung aus Aminosäuren,
Provitaminen, Enzymen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und weiteren
Wirkkomponenten regt vielfältig positiv-ausgleichende Prozesse im Körper an. Gesundheitsfördernde
Reaktionen werden beschleunigt, sodass sich diese Darreichungsform
insbesondere als ganzheitliche Krankheitsvorbeugung eignet. Pilzpulver gibt es in loser
Form oder gepresst als Tabletten.
Extrakt – gezielte Wirkstoffe in bester Verfügbarkeit
Die Zellwände der Pilze bestehen aus Chitin und nicht, wie bei den Pflanzen, aus Zellulose. Da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, Chitin zu verwerten, kann er einige der besonders wichtigen Wirkstoffe aus dem Pilzpulver nicht hinreichend aufschließen. Dies gilt besonders für die therapeutisch einsetzbaren, sekundären Inhaltsstoffe, zum Beispiel die Polysaccharide
und die Triterpene
. Über das Verfahren der Extrahierung
gelingt es, diese wichtigen Wirkstoffe in rückstandsfreier und konzentrierter Form
zu gewinnen und leicht verfügbar zu machen. Pilzextrakt wird üblicherweise in Kapselform
angeboten.
Kombination aus Pulver
und Extrakt
– vereinte Vorteile
Heute werden auch Kombinationen aus Pilzpulver und -extrakt zusammen in einer Kapsel angeboten. So wird es möglich, die vom Menschen nicht zu übertreffende stoffliche Zusammenstellung der Natur zu nutzen und gleichzeitig gezielt einzelne Wirkstoffe in hoher Konzentration zu ergänzen. Auf diese Weise lässt sich zudem die Dosierungsmenge deutlich geringer halten als beim therapeutischen Einsatz des reinen Pilzpulvers.
Vitalpilze mit anderen Stoffen kombinieren
Vitalpilze können hervorragend ein Gleichgewicht im Körper herstellen, vor diversen Erkrankungen schützen oder auch therapeutisch eingesetzt werden. Auch bestimmte Pflanzenstoffe oder Heilkräuter haben diese Wirkung. In Kombination können sich Vitalpilze und Pflanzenstoffe oft gegenseitig unterstützen. Einen Mangel an Vitaminen, Mineral- und anderen Mikronährstoffen können aber Vitalpilze und Pflanzenstoffe in nur sehr geringem Maße ausgleichen. Deshalb ist auch die Kombination mit orthomolekularen Substanzen sehr häufig sinnvoll. Die Kombinationen sollten allerdings nicht willkürlich erfolgen – fragen Sie am besten Ihren Mykotherapeuten, Heilpraktiker
oder Arzt.
Besser oder schlechter? So leicht lässt sich diese Frage nicht beantworten. Die verschiedenen Darreichungsformen der Pilze setzen in der Therapie jeweils eigene Akzente, die je nach individuellem Beschwerdebild des Patienten ihre Wirkkraft entfalten. Grundsätzlich gilt, dass sich Pilzpulver besonders zur ganzheitlichen Krankheitsvorbeugung eignet, während Pilzextrakt mit der konzentrierten Wirkstoffzusammensetzung vor allem bei konkreten Erkrankungen zur Anwendung kommt. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel – wenn Sie unsicher sind, sollten Sie einen Mykotherapeuten zu Rate ziehen.
Pulver – perfekte Komposition der Natur
Das aus dem Fruchtkörper des Pilzes, durch mechanisches Zerkleinern, hergestellte Pulver
Extrakt – gezielte Wirkstoffe in bester Verfügbarkeit
Die Zellwände der Pilze bestehen aus Chitin und nicht, wie bei den Pflanzen, aus Zellulose. Da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, Chitin zu verwerten, kann er einige der besonders wichtigen Wirkstoffe aus dem Pilzpulver nicht hinreichend aufschließen. Dies gilt besonders für die therapeutisch einsetzbaren, sekundären Inhaltsstoffe, zum Beispiel die Polysaccharide
Kombination aus Pulver
Heute werden auch Kombinationen aus Pilzpulver und -extrakt zusammen in einer Kapsel angeboten. So wird es möglich, die vom Menschen nicht zu übertreffende stoffliche Zusammenstellung der Natur zu nutzen und gleichzeitig gezielt einzelne Wirkstoffe in hoher Konzentration zu ergänzen. Auf diese Weise lässt sich zudem die Dosierungsmenge deutlich geringer halten als beim therapeutischen Einsatz des reinen Pilzpulvers.
Vitalpilze mit anderen Stoffen kombinieren
Vitalpilze können hervorragend ein Gleichgewicht im Körper herstellen, vor diversen Erkrankungen schützen oder auch therapeutisch eingesetzt werden. Auch bestimmte Pflanzenstoffe oder Heilkräuter haben diese Wirkung. In Kombination können sich Vitalpilze und Pflanzenstoffe oft gegenseitig unterstützen. Einen Mangel an Vitaminen, Mineral- und anderen Mikronährstoffen können aber Vitalpilze und Pflanzenstoffe in nur sehr geringem Maße ausgleichen. Deshalb ist auch die Kombination mit orthomolekularen Substanzen sehr häufig sinnvoll. Die Kombinationen sollten allerdings nicht willkürlich erfolgen – fragen Sie am besten Ihren Mykotherapeuten, Heilpraktiker










