Krankheiten von A-Z


Arteriosklerose

Arteriosklerose, umgangssprachlich als Arterienverkalkung bezeichnet, ist eine langsam fortschreitende, zunächst keine Beschwerden verursachende, Bildung von Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Ein Blick auf die Risikofaktoren zeigt, warum die Arteriosklerose so verbreitet ist: Mit Bluthochdruck, Übergewicht, zu wenig Bewegung, Rauchen, Dauerstress, zu hohen Blutfettwerten und Diabetes haben sehr viele Menschen in den Industrienationen zu tun. Oft sind es mehrere Faktoren, die gemeinsam die gefährliche Verengung der Adern verursachen.
 

Gefährliche Folgen: Herzinfarkt und Schlaganfall


Lange Zeit bemerkt der Betroffene nichts von dem schleichenden Prozess. Plötzlich jedoch, und zwar dann, wenn die Adern so eng werden, dass das Blut nicht mehr ausreichend hindurchfließen kann, treten aufgrund der Durchblutungsstörungen und der damit verbundenen Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen oft massive Beschwerden auf, zum Beispiel Schmerzen beim Gehen, Angina pectoris, Konzentrationsstörungen oder Schwindel. Ein vollständiger Verschluss der Herzkranzgefäße verursacht einen Herzinfarkt; sind die Hirngefäße betroffen, kommt es zum Schlaganfall.
Um die Gefäßwände zu schützen und dem Alter entsprechend elastisch zu halten, kommen der Lebensweise und insbesondere der Ernährung zentrale Rollen zu. Mit Vitalpilzen kann arteriosklerotischen Ablagerungen vorgebeugt und eine bereits bestehende krankhafte Veränderung der Gefäßwände wirksam behandelt werden.
 

Vitalpilze für gesunde Blutgefäße


Auricularia
Dieser Pilz enthält nachweislich Substanzen, die die Blutgerinnung hemmen und Entzündungen entgegenwirken, Auf diese Weise wird der Entstehung von Gerinnseln vorgebeugt. Im Gegensatz zu chemisch-pharmazeutischen Blutverdünnern kann der Auricularia die Fließeigenschaften des Blutes verbessern, ohne die Gefäßwände anzugreifen.
Ebenfalls zeigte sich in Studien ein regulierender Effekt auf den Blutdruck und die Blutfettwerte. Mit seinem antioxidativen Potenzial wird zudem der Zellschutz optimiert.

Shiitake
Seine Inhaltsstoffe Eritadenin und Cholin senken die Blutfett-, Blutzucker- und Homocysteinwerte, außerdem stärkt der Shiitake das Bindegewebe und damit auch die Gefäßwände. Das reichlich enthaltene Provitamin D fördert den Kalziumstoffwechsel und trägt dazu bei, bereits vorhandene Ablagerungen aus den Gefäßwänden abzubauen. Die Bioaktivstoffe des Vitalpilzes regen die Kollagenproduktion an, machen die Gefäße wieder stabiler und elastischer und senken einen zu hohen Blutdruck.

Wichtig: Bei Herz- und/oder Niereninsuffizienz darf der Shiitake nicht eingesetzt werden.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.