Krankheiten von A-Z


Burnout-Syndrom

Als großes gesundheitliches Problem unserer modernen Leistungsgesellschaft ist das Stichwort Burnout in aller Munde. Dass jeder Mensch gelegentlich beruflichem oder privatem Stress ausgesetzt ist, hat damit allerdings noch nichts zu tun. Gefährdet sind vor allem Personen, die es nicht schaffen, sich genügenden physischen und psychischen Ausgleich zu verschaffen.

Niemand ist über Nacht plötzlich ausgebrannt. Es ist sehr wichtig, für diese Erkenntnis ein Bewusstsein zu entwickeln, denn wie bei vielen Krankheiten gilt auch beim Burnout-Syndrom: je früher erkannt, umso leichter und besser kann die Behandlung ansetzen.

Viele Symptome können auf dem Weg zur Entwicklung eines Burnout-Syndroms auftreten, das dann schließlich in völlige Erschöpfung, Depression und innere Lehre mündet. Problematisch ist, dass viele frühe Warnsignale nicht ernst genommen werden – sowohl vom Betroffenen selbst nicht, aber auch nicht von seinem Umfeld. Typisch im Anfangsstadium ist der Zwang sich zu beweisen; die Betroffenen engagieren sich sehr stark und versuchen, auch den höchsten Ansprüchen noch gerecht zu werden. In diesem Zuge werden nach und nach eigene Bedürfnisse verdrängt, später fühlen sich viele Menschen frustriert, sie sind entmutigt und ziehen sich oft zurück. Hinzu kommen körperliche Symptome, die von chronischer Müdigkeit über Kopfschmerzen bis hin zum Bluthochdruck reichen können.

Die Therapie eines Patienten mit Burnout-Syndrom gehört in professionelle Hände. Wichtig ist der Ansatz auf mehreren Ebenen, da nicht nur die Psyche angegriffen ist, sondern oft auch deutliche Vitalstoffmängel vorliegen. Die Mykotherapie kann aus diesem Grund sehr gut unterstützend eingesetzt werden.
 

Vitalpilze bei Burnout-Syndrom


Cordyceps
Dieser Vitalpilz kann Unruhe-, Angst- und Spannungszustände lindern und insbesondere die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin regulieren. Vielfach wurde bereits beschrieben, dass sensible Menschen, die regelmäßig den Cordyceps einnehmen, eine Art „Schutzpanzer“ aufbauen, der ihnen bei der Bewältigung der Alltagsherausforderungen hilft.

Reishi
Der Reishi ist vor allem dann wirksam, wenn zusätzlich zur psychischen Belastung körperliche Probleme wie chronische Schmerzen oder Infekte vorliegen. Er kann gezielt das Immunsystem stärken und Blutdruckschwankungen mildern.

Hericium
Der Hericium kann bei drohendem oder bereits manifestiertem Burnout unterstützend eingesetzt werden, da er unter anderem antidepressiv und beruhigend wirkt. Dies ist auch für die Linderung eventueller körperlicher Symptome ein wichtiger Faktor.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.