Krankheiten von A-Z


Fibromyalgie

Die Fibromyalgie gehört zu den rheumatischen Erkrankungen, die sich mit oft unerträglichen Schmerzen im Nacken, Rücken, in Armen und Beinen oder auch am ganzen Körper zeigt. Vor allem Frauen in der zweiten Lebenshälfte sind betroffen, doch die Ursachen sind noch weitgehend ungeklärt. Hormonelle Umstellungen kommen ebenso in Betracht wie Stress, Übergewicht, Stoffwechselstörungen oder Fehlhaltungen. Viele Fachärzte sehen einen sehr engen Zusammenhang mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom.

Bis heute ist es nicht möglich, Rheuma und damit auch die Fibromyalgie zu heilen. In der Therapie stehen deshalb die Verlangsamung des Krankheitsprozesses und die Linderung der Schmerzen im Vordergrund. Die Ernährung, speziell die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen, ist dabei von besonderer Bedeutung. Für Rheumatiker und vorbeugend auch für Menschen, in deren Familie vermehrt Rheuma auftritt, sind Vitalpilze als regelmäßige Nahrungsergänzung gut geeignet, da sie viele gut verwertbare Bioaktivstoffe enthalten.

Einige Inhaltsstoffe können unmittelbar entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Bewährt hat sich außerdem die regulierende Wirkung von Vitalpilzen auf das Immunsystem. Insgesamt könnten die Pilze sowohl vorbeugend eingesetzt werden, um das Erkrankungsrisiko zu senken, als auch bei bereits ausgebrochener Fibromyalgie
 

Vitalpilze bei Fibromyalgie


Cordyceps
Dieser Vitalpilz wirkt ausgleichend auf die Psyche. In Studien konnte ein Einfluss auf das neuroendokrine System belegt werden. Der Pilz reguliert den Hormonhaushalt, hemmt bestimmte Enzyme, die für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht werden, und wappnet nachweislich gegen Stress, was sich sehr günstig bei Fibromyalgie auswirkt.

Reishi
Der Reishi wirkt entspannend und beruhigend auf das vegetative Nervensystem. Der Pilz lindert nachhaltig Schmerzen und gleicht außerdem einen möglichen Mangel an Mikronährstoffen aus.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.