Krankheiten von A-Z


Kopfschmerzen

So vielgestaltig Kopfschmerzen auftreten können, so unterschiedlich sind auch die Ursachen. Das Drücken oder Stechen, Hämmern oder Pochen im Kopf ist entweder eine eigenständige Krankheit, wie der häufige Spannungskopfschmerz oder die Migräne, oder es tritt als Symptom einer anderen Erkrankung auf. Häufig ist dies zum Beispiel bei Infekten, Bluthochdruck, Augenerkrankungen oder Stoffwechselstörungen der Fall. Auch Giftstoffe wie Alkohol oder Substanzen aus Medikamenten können Kopfschmerzen auslösen. Eine gründliche Diagnostik ist deshalb wichtig, und insbesondere bei plötzlichem, erstmaligem und besonders heftigem Auftreten muss eine schnelle ärztliche Abklärung erfolgen.

Der meist dumpf und diffus auftretende Spannungskopfschmerz hängt in der Regel damit zusammen, dass die Schulter- und Nackenmuskulatur verspannt und weniger durchblutet wird – etwa aufgrund überwiegend sitzender Tätigkeit. Eine wichtige Rolle spielt zudem die psychische Verfassung. Es ist inzwischen erwiesen, dass dauerhafter Stress und die fehlende Bearbeitung von Konfliktsituationen zu Spannungskopfschmerz führen können.

Unter sehr hohem Leidensdruck stehen viele Migränepatienten, da die anfallsweise extrem starken, meist einseitig auftretenden Kopfschmerzen sie völlig außer Gefecht setzen. Die Attacken können durch bestimmte Nahrungsmittel, Alkohol, Medikamente oder zu geringe Trinkmengen ausgelöst werden. Auch psychische Faktoren und hormonelle Schwankungen können eine Rolle spielen. Abhilfe kann oft durch die Verbesserung der Hirndurchblutung und des Stoffwechsels geschaffen werden, sowie durch Entspannung und eine richtige Schmerztherapie.
 

Vitalpilze bei Kopfschmerzen


Reishi
Besonders seine durchblutungsfördernde Wirkung macht den Reishi bei der Behandlung des Spannungskopfschmerzes und auch bei Migräne wertvoll. Weitere Inhaltsstoffe wirken entspannend und psychisch ausgleichend. Zahlreiche Mikronährstoffe und Mineralien kräftigen den Organismus und regen die Bildung körpereigener Botenstoffe an, die den Schmerz lindern. Als nebenwirkungsfreie, nachhaltig wirksame Alternative ist dieser Pilz bei allen chronischen Schmerzzuständen zu empfehlen.

Shiitake
Auch der Shiitake kann die Mikrodurchblutung im Kopfbereich verbessern und die Zellatmung steigern. Auf diese Weise wird unter anderem eine Regulation des Gefäßtonus erreicht und damit der ursächlichen Funktionsstörung bei Migräne begegnet.

Auricularia
Dieser Vitalpilz ist besonders bei Spannungskopfschmerzen angezeigt, die oft auf einer nicht optimalen Durchblutung beruhen. Der Auricularia kann die Durchblutung auch in den feinen Kapillarstrukturen verbessern und wirkt zudem blutverdünnend, was den durchblutungsfördernden Effekt zusätzlich optimiert.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.