Krankheiten von A-Z


Mykosen

Unter dem Begriff Mykose werden Pilzinfektionen zusammengefasst, die an unterschiedlichen Stellen des Körpers auftreten können – vor allem auf der Haut und im Magen-Darm-Trakt. Besonders Darminfektionen mit dem Hefepilz Candida albicans haben in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Ursachen dafür können unter anderem ein hoher Zuckerkonsum und der häufige Einsatz von Antibiotika sein, wodurch die natürliche Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät. Die Symptome reichen von Verdauungsbeschwerden über häufige Infekte bis hin zu psychischen Beschwerden. Eine gezielte Darmsanierung ist wichtig, um das wichtigste Immunorgan des Körpers im Gesundungsprozess zu unterstützen.

Mykosen sind auch in Krankenhäusern und hier insbesondere auf Intensivstationen ein Problem, da viele Pilze resistent gegen gängige Desinfektionsmittel sind. Bei abwehrgeschwächten Menschen können die pathogenen Pilze unter anderem schwere Entzündungen der Lungen auslösen, die oft lebensbedrohlich werden.

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung besteht darin, das Immunsystem zu stärken. Dies gelingt durch eine ausgewogene Kost, genügend Bewegung im Freien und die Vermeidung von chronischem Stress, aber auch durch die gezielte Zufuhr von Bioaktivstoffen, wie sie beispielsweise in Vitalpilzen in hoher Konzentration enthalten sind.
 

Vitalpilze bei Mykosen


Coriolus
Eine stark antifungale Eigenschaft ist für den Coriolus nachgewiesen. Sein Einsatz bietet sich insbesondere dann an, wenn es um die zügige und nachhaltige Überwindung einer bereits bestehenden Infektion geht.

Pleurotus
Beim Einsatz von Extrakten aus dem Pleurotus ostreatus (Austernseitling) wurde eine starke Hemmwirkung gegen Aspergillus niger (schwarzer Schimmel) festgestellt.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.