Krankheiten von A-Z


Schmerzen

Schmerzen sind keine Krankheit, sondern ein Alarmsignal des Körpers, das die unterschiedlichsten Gründe haben kann. Vor der Einleitung von Maßnahmen, die auf ein Ausschalten des Schmerzes zielen, sollte daher immer die Suche nach den Ursachen stehen. Oft kann eine Behandlung dann an ganz anderer Stelle ansetzen und die Schmerzen verschwinden sozusagen „nebenbei“.

Tabletten, Salben oder Zäpfchen sind auf Dauer keine Lösung, da sie die Schmerzen nur dämpfen. Dennoch kann eine gezielte Schmerzmedikation in bestimmten Fällen – beispielsweise bei schweren chronischen Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma – sinnvoll sein.

Ein wichtiges Ziel einer Schmerztherapie besteht darin, die Verselbstständigung der Schmerzempfindung zu verhindern. Chronische Schmerzen können zur Entwicklung eines sogenannten Schmerzgedächtnisses führen, das bewirkt, dass das Schmerzempfinden auch nach der Behebung der Ursache bestehen bleibt.

Bei leichten bis mittleren Schmerzen können diverse naturheilkundliche Maßnahmen helfen, den Organismus zur Selbstregulation anzuregen und auf diese Weise sowohl Ursache als auch Symptom zu beheben. Den Aspekten Bewegung und Ernährung kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
 

Vitalpilze bei Schmerzen


Reishi
Der wichtigste Vitalpilz bei Schmerzen ist der Reishi. Dank zahlreicher Mikronährstoffe regt er die Bildung körpereigener Botenstoffe an, die den Schmerz lindern. Außerdem fördert der Reishi die Durchblutung, wirkt entspannend und psychisch ausgleichend. Seine Inhaltsstoffe wirkend krampflösend, lockern die Muskulatur und hemmen Entzündungsprozesse.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.