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Gut geschlafen?


Liebe Leserinnen und Leser,

was könnte man doch alles noch erledigen, wenn nicht so viel Zeit fürs Schlafen „verloren“ ginge? Stopp, das ist der falsche Ansatz: Der Schlaf ist ein außerordentlich kostbarer Teil unseres Lebens. Wer gut schläft, lädt seine körpereigenen Akkus effektiv auf und ist am nächsten Tag wieder zu Höchstleistungen fähig. Dementsprechend machen uns Schlafstörungen zu schaffen – auf der körperlichen, aber auch auf der seelisch-geistigen Ebene. Gerade in hektischen Phasen wie jetzt, kurz vor Weihnachten, sollten wir dem Schlaf mehr Aufmerksamkeit widmen. Unser Newsletter leistet dazu einen Beitrag! 

Mit den besten Grüßen für schöne Festtage und einen angenehmen Jahreswechsel

Ihre GFV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
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Gesund zur Ruhe kommen


Schlafentzug ist eine Foltermethode. Wer schon mal – aus welchem Grund auch immer – besonders lange wach bleiben musste, unterschreibt dies sofort. Wir sind nun einmal zwingend auf die (möglichst regelmäßigen) Erholungsphasen für Körper und Geist angewiesen, um leistungsfähig, emotional ausgeglichen und gesund zu bleiben. Im Schlaf finden diverse spannende Prozesse in vielen Organen von der Haut bis zum Gehirn statt – die Forschung ist hier längst noch nicht am Ende. Es ist also immens wichtig, für guten Schlaf zu sorgen. Wer schlecht schläft, braucht Hilfe, und zwar nicht in Form von Schlaftabletten, die dem Schlaf das Erholsame nehmen, sondern in Form einer gründlichen Ursachenforschung. Für schlechten Schlaf gibt es viele Gründe – banale, die sich leicht beheben lassen, ebenso wie äußerst komplexe.

Viele Tipps für guten Schlaf

Wer dauerhaft Probleme beim Ein- oder Durchschlafen hat oder ständig tagsüber müde ist, sollte den Rat eines Arztes suchen. Hormonelle Fehlregulationen kommen ebenso in Betracht wie die Schlafapnoe: Diese oft unbemerkten Atemaussetzer im Schlaf beeinträchtigen die Erholung extrem und sind zudem langfristig gefährlich, da sie unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Eine gezielte Diagnostik kann hier Klarheit schaffen, und auch die therapeutischen Möglichkeiten sind gut. Manchmal allerdings sind es nur Kleinigkeiten, die den Schlaf beeinträchtigen. Dann hilft es auszuprobieren, was individuell den Schlaf stören könnte. Viele Menschen kommen bereits deutlich besser zur Ruhe, wenn sie die Temperatur im Schlafzimmer etwas drosseln. Elektronische Geräte sollten aus der Schlafumgebung verbannt oder komplett ausgeschaltet werden. Zu spät eingenommene Mahlzeiten können das Hinübergleiten ins Reich der Träume ebenso beeinträchtigen wie ein unregelmäßiger Schlafrhythmus.

Der Reishi kann auf Körper und Psyche harmonisierend wirken und für innere Ruhe sorgen.

Besser schlafen mit Vitalpilzen

Vitalpilze können bei Schlafstörungen sehr gut unterstützend eingesetzt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn allein die Sorge vor der nächsten Nacht mit schlechtem Schlaf das Einschlafen blockiert. An erster Stelle ist der Hericium zu nennen. Er besitzt ausgleichende und beruhigende Eigenschaften und ist ein hervorragender Vitalpilz, um ohne jegliche Nebenwirkungen Stress besser abzubauen und leichter entspannen zu können. Auch der Reishi sollte in Betracht gezogen werden, da er ganzheitlich harmonisierend auf Körper und Geist wirkt. Zudem kann er einen gesunden Blutdruck fördern und das Herz-Kreislauf-System stärken. Für eine sanfte Regulation im Bereich des Hormonsystems hat sich der Coriolus besonders bewährt, sodass er ebenfalls das Zur-Ruhe-Kommen fördern und Anspannungen reduzieren kann.
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Stichwort: Schlafbedarf im Winter

In unseren Breitengraden benötigen wir im Winter deutlich mehr Schlaf. Grund ist das reduzierte Tageslicht gegenüber dem Sommer. Der Körper produziert mehr Melatonin, das Schlafhormon, das Müdigkeit signalisiert. Da viele Menschen dennoch früh aufstehen und spät zu Bett gehen, leiden sie im Winter unter chronischer Erschöpfung. Was tun? Wenn möglich, sollte man versuchen, dem höheren Schlafbedarf des Körpers nachzukommen. Hilfreich ist zudem viel Bewegung im Freien um die Mittagszeit. Körperliche Aktivität hilft beim Stressabbau, und selbst bei bedecktem Himmel liefert das Tageslicht noch deutlich mehr Helligkeit als Kunstlicht und drosselt somit die Melatoninproduktion.
Ab nach draußen: Natürliches Tageslicht drosselt die Produktion von Melatonin - dem "Schlafhormon", das uns müde macht.
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Buchtipp: „Schlafkunde. Wissenswertes rund um unseren Schlaf“

Jürgen Zulley arbeitet seit mehr als 40 Jahren in den Bereichen Schlafforschung, Chronobiologie und Psychologie und gilt als einer der renommiertesten Schlafexperten Deutschlands.

In seinem neuen Buch bringt er das Phänomen Schlaf unterhaltsam und verständlich, aber dennoch wissenschaftlich fundiert auf den Punkt.
Den unterschiedlichen Facetten des Schlafs sind dabei jeweils einzelne Abschnitte gewidmet – vom Mittagsschlaf über den Einfluss des Mondes, den Wechsel von Sommer- und Winterzeit und die Bedeutung der Ernährung für guten Schlaf bis hin zur gesunden Schlafdauer.

Das Buch ist im Mabuse-Verlag erschienen und kostet 12,95 Euro.
Hier finden Sie weitere Literatur-Tipps der GFV e.V.
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