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Knochenschwund frühzeitig erkennen und gegensteuern


Liebe Leserinnen und Leser,

in gewissem Maße ist ein Abbau der Knochensubstanz im höheren Lebensalter normal. Bei Frauen kann dieser Prozess jedoch durch hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren verstärkt werden. Allerdings gibt es viele weitere Faktoren, die dazu führen können, dass die Knochen frühzeitig instabil werden. Um möglichst lange aktiv und beweglich zu bleiben, sollte man einen drohenden Knochenschwund frühzeitig erkennen und die Knochengesundheit gezielt unterstützen. Erfahren Sie in diesem Newsletter wie Ihnen Bewegung, gesunde Ernährung und Vitalpilze dabei helfen können.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Gesunde Knochen ein Leben lang


Noch nie waren Frauen über 50 so fit wie heute. Viele fühlen sich nicht nur deutlich jünger, sie sehen auch so aus. Dementsprechend hat sich im Vergleich zu früheren Generationen auch der Lebensstil verändert. Sportliche Aktivität, Reisen und Weiterbildung sind die Grundlage für ein positives Lebensgefühl. Umso höher ist jedoch der Leidensdruck, wenn plötzlich auftretende, anhaltende Rückenschmerzen, Schwächegefühle in den Beinen und dadurch bedingte Stürze die Aktivität hemmen. Experten warnen: Rückenschmerzen in diesem Lebensalter sollten immer ein Alarmsignal sein - denn dieses eher unspezifische Symptom kann auf eine Osteoporose hindeuten. In vielen Fällen wird der Knochenschwund aber erst diagnostiziert, wenn ein vermeintlich harmloser Sturz einen Knochenbruch zur Folge hatte.

Ursachen von Knochenabbau entlarven

Neben dem altersbedingten Abbau der Knochenfestigkeit kann die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren den Rückgang von Knochensubstanz begünstigen. Zudem beschleunigen bestimmte Medikamente, eine Überfunktion der Schilddrüse oder der Nebennieren sowie Magen-/Darmerkrankungen, Rauchen oder Untergewicht deren Abbau. Die sinnvollste Maßnahme gegen Osteoporose ist frühzeitige Vorbeugung: Regelmäßige körperliche Aktivität regt den Knochenstoffwechsel an, trainiert die Skelettmuskulatur und hält den Bewegungsapparat leistungsfähiger. Eine wichtige Rolle in der Osteoporose-Prävention spielt die mineralstoffreiche Ernährung. In diesem Zusammenhang sind pflanzliche Kalziumlieferanten wie zum Beispiel Broccoli, Spinat und Soja besser geeignet als Milchprodukte. Um das Knochengerüst zu stärken, kennt die Mykotherapie die Vitalpilze Shiitake und Maitake. Sie enthalten natürliche Vorstufen des Vitamins D, das der Körper für den Einbau von Kalzium aus der Nahrung in die Knochen benötigt. Vitamin D kann auch vom Körper unter Einfluss von Sonnenlicht selbst gebildet werden. Eine verantwortungsvolle Bestrahlung mit natürlichem Sonnenlicht ist daher gesund und wichtig.

Muskeln stärken und versorgen

Der Shiitake wirkt zudem unterstützend auf die Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken. Auch der Reishi ist in Betracht zu ziehen, da er einen positiven Einfluss auf den gesamten Organismus und auf die Stärkung der Muskulatur hat. Nicht umsonst gilt dieser Vitalpilz in der Traditionellen Chinesischen Medizin als der "Pilz des langen Lebens". Gut zu wissen: Selbst wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist, lässt sich durch gezielte Maßnahmen noch viel erreichen. So unterstützt eine gute Kalzium- und Vitamin-D-Versorgung in Verbindung mit Vitalstoffen die nötige medikamentöse Behandlung, um die noch vorhandene Stabilität der Knochen möglichst lange zu erhalten.
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Krafttraining bei Osteoporose

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass ausreichend Sport und Bewegung einer Osteoporose vorbeugen und sie lindern kann. Neben Ausdauersport übt ein gezieltes Krafttraining starke Reize auf die Muskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Oberschenkhalsknochens aus. Dadurch lässt sich innerhalb kurzer Zeit eine Zunahme der Knochendichte erreichen. Übungen für die Bewegungskoordination verbessern die Gangsicherheit und das körperliche Wohlbefinden. Ein kontinuierliches Training beugt einer erneuten Verringerung der Knochendichte vor.
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