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Mehr Kraft für müde Beine


Liebe Leserinnen und Leser,

wohl jeder von uns kennt das Gefühl von schweren, müden Beinen. Dies kann die Folge starker Belastung sein, aber auch Zeichen einer Erkrankung wie etwa einer Venenschwäche. Zahlreiche Menschen 50plus sind von Durchblutungsstörungen, Venenschwäche oder der so genannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK) betroffen, die durch den persönlichen Lebensstil stark beeinflusst werden können. Erfahren Sie in unserem Newsletter, was Sie selbst aktiv gegen müde Beine tun können.  Neben zahlreichen Gesundheitstipps zur Venengesundheit möchten wir Ihnen gerne unsere neue Webseite für Tierfreunde vorstellen! Hier erfahren Tierbesitzer alles Wissenswerte zum Einsatz von Vitalpilzen bei Tieren.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Vorbeugung und Hilfe bei Venen- und Gefäßerkrankungen


Nach kurzen Wegstrecken schmerzen und kribbeln die Beine so sehr, dass eine kurze Pause notwendig wird. Was im Volksmund "Schaufensterkrankheit" heißt, bezeichnen Mediziner als "periphere arterielle Verschlusskrankheit" oder kurz paVK. Rund zehn Prozent der über 50-Jährigen in Deutschland sind von paVK betroffen. Die Erkrankten werden durch die Schmerzen zunehmend immobiler. Schreitet der Krankheitsverlauf fort, kommt es auch in Ruhe zu Beschwerden in den Beinen und Zehen sowie zu Schädigungen in den Muskeln und der Haut. Aber auch eine altersbedingte Venenschwäche kann zu geschwollenen, schweren Beinen und Durchblutungsstörungen führen.

Den Verlauf günstig beeinflussen

In den meisten Fällen liegt der Schaufensterkrankheit eine Arteriosklerose, auch Arterienverkalkung genannt, zugrunde. Ihre Entstehung wird durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel und Nikotin begünstigt. Zwar ist die Arteriosklerose ein nicht umzukehrender Prozess, doch der Verlauf der Arteriosklerose kann von Betroffenen durchaus positiv gestaltet werden. Dabei stehen ein aktiver Lebensstil, Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme und die Regulation des Blutdrucks im Vordergrund. Einen großen Stellenwert nimmt auch die Ernährung ein. So können Vitalpilze vor allem in den Anfangsstadien von paVK und Venenschwäche einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie den Körper mit hochwertigen Nährstoffen versorgen und bei der Gewichtsregulation unterstützen.

Gefäße kräftigen

Gleich mehrere Vitalpilze können Blutwerte und Blutdruck positiv beeinflussen und das Bindegewebe stärken. Dazu gehört etwa der Auricularia, der zudem die Fließeigenschaften des Blutes beeinflusst, entzündliche Prozesse in den Gefäßen verringern, die Kapillardurchblutung verbessern und vor freien Radikalen schützen kann. Auch der Shiitake hat positive Effekte auf die Cholesterinwerte und den Blutdruck und stärkt das Bindegewebe und damit die Gefäßwände. Das im Shiitake und auch im Maitake reichlich enthaltene Provitamin D fördert den Kalziumstoffwechsel und trägt dazu bei, bereits abgelagertes Kalzium aus den Gefäßwänden abzubauen. Seine Bioaktivstoffe regen die Kollagenproduktion an und machen die Gefäße stabiler und elastischer. Je früher mit einer gezielten Unterstützung von Venen und Gefäßen begonnen wird, desto besser. Daher sollte man frühzeitig einen Arzt aufsuchen und aktiv werden.
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Ausdauertraining für Herz und Gefäße

Ausdauersportarten mit kontinuierlichen Bewegungsabläufen sind für das Herz-Kreislauf-System ideal. So empfehlen Mediziner Gymnastik, Walken, Wandern, Laufen oder Radfahren. Durch den Aufbau von Muskelmasse beim Kraftsport wird zwar ein positiver Effekt auf den Stoffwechsel erzielt, doch das Training mit schweren Gewichten kann auch den Blutdruck erhöhen und die Gefäße wiederum belasten. In vielen Städten gibt es sogenannte Gefäßsportgruppen, wo Betroffene unter professioneller Anleitung üben können - Infos gibt es unter http://www.deutsche-gefaessliga.de/
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Neues für Tierfreunde


Neue Website
Unser neuer Internetauftritt www.vitalpilze-tiere.de bietet allen Tierfreunden und Interessierten umfangreiche Informationen wie Vitalpilze zur Gesundheit Ihres Haustieres beitragen können. Im Fokus dabei stehen die Vorstellung der wichtigsten Vitalpilze und deren typische Einsatzmöglichkeiten.

Haben Sie Fragen zur Tier-Mykotherapie? Tierheilpraktikerin und Vitalpilz-Expertin Petra Scharl beantwortet gerne Ihre Fragen in unserem Infocenter. Außerdem bieten wir Ihnen über die „Therapeuten-Suche“ die Möglichkeit, einen erfahrenen Tier-Mykotherapeuten in Ihrer Nähe zu finden.  Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen und Entdecken unserer Homepage.
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1. Vorsitzender HP Peter Elster
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IBAN: DE10 7206 2152 000 30 98 125
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