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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Nur vergesslich - oder schon dement?


Liebe Leserinnen und Leser,

die Demenz gehört sicherlich zu den am schwierigsten zu verstehenden Erkrankungen unserer modernen Zivilisation. Und wahrscheinlich ist bei keiner anderen Krankheit das persönliche Umfeld des Patienten so stark mitbetroffen. Was kann man tun, um die degenerativen Prozesse im Gehirn möglichst frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern? Welche Rolle spielen die Ernährung und insbesondere die Versorgung mit Vitalstoffen? Und was können Vitalpilze in diesem Zusammenhang leisten? Antworten darauf liefert dieser Newsletter in kompakter Form. Für alle Betroffenen und ihre Angehörigen gilt darüber hinaus: Zahlreiche Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen bieten sehr gute Unterstützung an. Adressen gibt’s im Internet. 

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Demenz - die große medizinische Herausforderung des 21. Jahrhunderts

Am schwierigsten ist die Abgrenzung: Jeder vergisst mal etwas, und mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Vergesslichkeit nun mal ein bisschen zu. Die Betroffenen selbst, aber auch die Mitmenschen sind oft meisterhaft darin, erste Anzeichen einer Demenzerkrankung zu bagatellisieren. Was einerseits verständlich ist, da man diese Krankheit einfach nicht wahrhaben möchte, andererseits jedoch ein allzu spätes Gegensteuern nach sich zieht – mit negativen Folgen. Die wichtigste Aufgabe der Medizin besteht deshalb darin, die Diagnose in einem möglichst frühen Stadium zu stellen. Es gibt inzwischen viele gute Möglichkeiten, das Fortschreiten des degenerativen Prozesses zu verlangsamen und somit die Lebensqualität noch deutlich länger zu erhalten. Vor allem die Angehörigen sind gefragt, nicht die Augen vor der Krankheit zu verschließen, sondern bei einem Verdacht zügig aktiv zu werden.

Ursachenforschung und therapeutische Ansätze

Allgemein wird die Auffassung vertreten, dass allein das höhere Lebensalter, das wir in unserer modernen Gesellschaft heute erreichen, für die Zunahme von Demenzerkrankungen verantwortlich ist. Ebenso wie in Gelenken, Haut und inneren Organen nimmt auch in den Nervenzellen die Regenerationsfähigkeit mit den Jahren ab. Dass einige Menschen allerdings mit 90 noch geistig auf voller Höhe sind, während andere bereits mit 60 dement werden, ist vermutlich mehreren Faktoren zuzuschreiben – von genetischer Veranlagung über Stoffwechwechselerkrankungen bis hin zu belastenden Konsum- und Umweltgiften. Bei der Behandlung wird versucht, die Gehirnleistung so lange wie möglich auf hohem Niveau zu halten. Dazu setzt die Schulmedizin auch Medikamente ein; in erster Linie allerdings geht es um ein Training des Denkapparats. Hierzu sind in jüngerer Vergangenheit etliche Verfahren entwickelt worden, die zum Teil erstaunliche Wirkungen haben. Dennoch ist die Demenz eine chronisch-degenerative Erkrankung, die sich derzeit nicht heilen lässt.

Inhaltsstoffe des Hericiums können die Regeneration von Nervenzellen und das Wachstum von Nervenfasern begünstigen.

Vitalpilze für das Nervensystem

Längst ist bekannt, dass der körpereigene Hochleistungsrechner, das Gehirn, auf eine sehr gute Vitalstoffversorgung angewiesen ist, vor allem auf Aminosäuren, verschiedene Mineralstoffe und Vitamine. Um einem Mangel vorzubeugen, bietet sich insbesondere in der zweiten Lebenshälfte – und bei bereits bestehender Demenz sowieso – die Ergänzung der Nahrung um die passenden Vitalpilze an. Reishi und Shiitake sind in dieser Hinsicht besonders zu empfehlen. Sie sind in der chinesischen Medizin als Tonikum seit vielen Jahrhunderten bewährt. Besonders interessant ist zudem der Hericium. Er enthält, ebenso wie der Reishi, Substanzen, die den körpereigenen Nervenwachstumsfaktor stimulieren und somit die gesunden Funktionen des Nervensystems auf natürliche Weise und nebenwirkungsfrei unterstützen.
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Stichwort: Gedächtnistraining

Unser Gehirn arbeitet im Prinzip nicht anders als ein Muskel: Training wirkt stärkend, Nichtgebrauch führt zur Schwächung. Deshalb ist es auch im Smartphone- und Computerzeitalter so wichtig, die grauen Zellen in Schwung zu halten. Nur dann wird das riesige geistige Potenzial, das jeder Mensch in sich trägt, gut genutzt. Unter dem Stichwort „Gehirnjogging“ finden sich im Internet unzählige Ideen für ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm. Zu beachten ist auch die soziale Komponente: Im Dialog mit Mitmenschen wird das Gehirn bedeutend mehr gefordert als im stillen Kämmerlein. Und für das das seelische Wohlbefinden ist die Pflege von Kontakten ohnehin enorm wichtig.
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Buchtipp

"Raus aus der Demenz-Falle"

Einer der führenden Hirnforscher Deutschlands klärt auf. Gerald Hüther widerlegt die verbreitete These, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Er macht hingegen die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns für die Krankheit verantwortlich.

Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten formuliert er deshalb seine Strategie, die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zu erhalten.

Das Buch ist bei Arkana erscheinen und kostet 18,00 Euro.
Hier finden Sie weitere Literatur-Tipps.
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