Mit Traubenkernextrakt den Körper von innen schützen

Mit Traubenkernextrakt den Körper von innen schützen
Mit Traubenkernextrakt den Körper von innen schützen
Ist ein Glas guter Rotwein am Abend gesund? Diese Frage wurde in den vergangenen Jahren vielfach diskutiert, und aufgrund der gesundheitlichen Risiken, die mit einem regelmäßigen Alkoholgenuss einhergehen, lässt sie sich nicht mit einem „Ja“ beantworten. Berechtigt ist die Frage aber doch. Denn rote Traubenkerne enthalten eine besonders hohe Konzentration an oligomeren Proanthocyanidinen, abgekürzt geläufig als OPC. Auch hier liegt die besondere Eigenschaft dieser sekundären Pflanzenstoffe, die etwa in den Schalen und Kernen von Obst, Gemüsen und Nüssen vorkommen, in ihrer antioxidativen Wirkung. Sie schützen die Pflanzenzelle vor schädlichen Einflüssen aus der Umwelt wie Bakterien oder UV-Strahlen und bekämpfen die freien Radikale, die im Stoffwechsel der Pflanze entstehen. Den starken zellschützenden Effekt kann auch der menschliche Organismus für sich nutzen: Als Antioxidans wirken OPC bis zu 20 Mal stärker als der bewährte Radikalfänger Vitamin C, dessen Wirkung die OPC im Übrigen bis um das 10-Fache steigern können.
 

OPC können Cholesterinspiegel senken

Die Herz- und Kreislauffunktionen des Menschen können von OPC in mehrfacher Hinsicht profitieren: So verbessern antioxidative Prozesse die Durchblutung, und die besondere Neigung der OPC, sich im Bindegewebe anzureichern, schützt die Wände der Blutgefäße und erhält ihre Elastizität – bis hinein in den Blutkreislauf des Gehirns. Auch sind OPC in der Lage, die Ablagerung von CholesterinLexikon an den Gefäßwänden zu verringern.

OPC werden als Nahrungsergänzungsmittel meist in Kombination mit ergänzenden und verstärkenden Wirkstoffen angeboten, Olivenblätter sind getrocknet für die Zubereitung von Tees oder als Trockenextrakt in Tablettenform erhältlich. Sinnvoll ergänzen lassen sich diese pflanzlichen Wirkstoffe auch durch den Vitalpilz MaitakeLexikon: Naturheilkundlich zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes Typ 2 eingesetzt kann er auch der Arteriosklerose als häufige Folgeerkrankung entgegenwirken. Diese Wirkungsweise erklärt insbesondere ein dem MaitakeLexikon eigenes Glykoprotein: Ihm kann es gelingen, die Glukosetoleranz zu erhöhen, ohne dabei die Insulinausschüttung zu beeinflussen.

Ihre Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.