Noch mehr Pflanzenpower

Noch mehr Pflanzenpower
Noch mehr Pflanzenpower
Ob groß und köstlich oder winzig klein und unscheinbar: Im Pflanzenreich stecken oft erstaunliche Kräfte, die sich der Mensch für seine Gesundheit zunutze machen kann. In der Tropenfrucht Ananas steckt hinter der rauen Schale mehr, als man auf den ersten Blick vermuten könnte.

Süß, saftig und gesund

Wie praktisch, dass in manchen schmackhaften Früchten zugleich so viel Gutes steckt: Die Ananas ist nicht nur ein köstliches Obst, das uns heutzutage rund ums Jahr zur Verfügung steht, sondern macht auch mit einem bestimmten Inhaltsstoff immer mehr auf sich aufmerksam. Bromelain heißt das EnzymLexikon, dessen Vorteile die Menschen bereits nutzten, als es noch nicht einmal einen Namen hatte.
In vielen südamerikanischen Indianerstämmen war die Ananas schon vor Hunderten von Jahren ein beliebtes Nahrungsmittel. Das lag nicht nur an ihrem süßen, aromatischen Geschmack, sondern auch daran, dass die Naturvölker intuitiv ein feines Gespür dafür hatten, dass die dekorative Frucht der Gesundheit des Menschen äußerst zuträglich ist.

Das EnzymLexikon Bromelain, das in der Ananas in hoher Konzentration enthalten ist, zieht vor allem deshalb das besondere Interesse der Forscher auf sich, weil es zur Gruppe der Antiphlogistika gehört. Diese haben allgemein entzündungshemmende und abschwellende Effekte, weshalb sie zum Beispiel bei kleineren Sportverletzungen oder Blutergüssen eingesetzt werden, sich aber auch bei vielen anderen krankhaften Prozessen im Körper zur Verbesserung der Rekonvaleszenz bewähren.

Das vielfältige EnzymLexikon aus der Ananas

Viele naturheilkundlich orientierte Ärzte empfehlen ihren Patienten nach einem Unfall oder einer Operation Bromelain – insbesondere hat sich die Substanz bewährt, wenn es im Gesichtsbereich, zu schmerzhaften Schwellungen kommt.

Als EnzymLexikon ist Bromelain außerdem in der Lage, Eiweiße abzubauen. Dies bewirkt unter anderem eine leichte Hemmung der BlutgerinnungLexikon, was den Heilungsprozess nach einer Verletzung begünstigt und die Genesungszeit verkürzt. Enzyme nehmen darüber hinaus als Biokatalysatoren eine unverzichtbare Rolle im Stoffwechselgeschehen ein. Sie fördern auf sanfte Weise die Verdauung, unter anderem durch die Anregung der Produktion von Verdauungssekreten in der Bauchspeicheldrüse. Außerdem haben Enzyme allgemein einen entschlackenden Effekt.
Für eine ausreichend hohe und gezielte Zufuhr von Bromelain sind Kapseln mit dem naturreinen EnzymLexikon aus der Ananas empfehlenswert – was natürlich nicht heißt, dass man nicht auch weiterhin die süße Tropenfrucht zwischendurch naschen darf!

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