Schwindel Teil 2

 


Schwindel Teil 2

 


Mögliche Ursachen für  Schwindel


Wie in unseren letzten News schon angekündigt, wollen wir uns heute noch etwas ausführlicher mit den vielfältigen Ursachen des Symptoms Schwindel (Vertigo) auseinandersetzen und einige davon nennen.


Als Ursachen für Schwindelbeschwerden kommen vor allem, Entzündungen des Gleichgewichtsnervs sowie Erkrankungen des im Innenohr gelegenen Gleichgewichtorgans, wie beim so genannten Morbus Menière, in Betracht.


Mitunter verbergen sich hinter Schwindel auch Erkrankungen des Gehirns. Hierzu kommt es überwiegend aufgrund von Durchblutungsstörungen, beispielsweise in Folge von Arteriosklerose, Tumoren oder eines Schlaganfalles. Auch Erkrankungen, wie z.B. Alzheimer Demenz, Epilepsie, Migräne und Multiple Sklerose, können Schwindel hervorrufen.


Das Gleiche gilt für Beschwerden an den Augen, wie Störungen an den Augennerven, Augenmuskellähmungen oder Schielen.


Im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems sind häufige Ursachen von Schwindel niedriger Blutdruck (Hypotonie) wie auch zu hoher Blutdruck (Hypertonie), Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) oder Durchblutungsstörungen in den Hirngefäßen.


Plötzlicher Schwindel kann als Folge aktueller Konflikte oder psychosozialer Stressbelastungen auftreten. Häufig sind Panikattacken der Auslöser für einen akuten Schwindelanfall. Eine anhaltende Angststörung sowie Platz- oder Höhenangst kann ebenfalls Ursache für Schwindel sein.


Verletzungen (vor allem in Folge der so genannten Peitschenhieb-Bewegung bei Schleudertraumata) und Abnutzungserscheinungen an der Halswirbelsäule können das Symptom Schwindel hervorrufen.


Darüber hinaus löst eine ganze Reihe von Medikamenten als Nebenwirkung auch Schwindelgefühle aus. Bekannt ist dies beispielsweise von Antiepileptika, Antidepressiva, Antibiotika, Migräne-Medikamenten, Diuretika (entwässernde Medikamente), sowie von einigen Schlafmitteln.


Schwindelanfälle, insbesondere regelmäßig wiederkehrende, sind eine enorme psychische Belastung für die Betroffenen. Schließlich stellen die Beschwerden eine große Bedrohung dar, die nicht selten mit Todesangst und nahezu immer mit dem Gefühl des hilflosen Ausgeliefertseins verbunden ist. Die Lebensqualität ist entsprechend stark beeinträchtigt. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, auch begleitend zu einer eventuell erforderlichen medikamentösen Behandlung, psychotherapeutische Hilfen in Anspruch zu nehmen.
Zudem ist Schwindel - gerade für ältere Menschen - gefährlich. Denn zahllose Stürze und daraus resultierende Knochenbrüche gehen auf Schwindelanfälle zurück.


Welche Bedeutung die gezielte Abklärung von Schwindel durch den Arzt hat, haben wir schon in unserem letzten Artikel deutlich gemacht (Schwindel Teil 1).


Wir haben aber auch die Möglichkeit, zusätzlich zur ärztlichen Therapie, durch Stoffe aus der Natur, wie z.B. die Vitalpilze gegen die Ursachen des Schwindels anzukämpfen. Besonders, wenn Durchblutungsstörungen oder entzündliche Prozesse zugrunde liegen, können wir gleich auf mehrere Pilze zurück greifen:


ReishiLexikon zeigte in Studien eine deutliche Besserung bei entzündlichen Prozessen und förderte die Durchblutung, daher wird er in der mykotherapeutischen Praxis bei Arteriosklerose empfohlen.


Auricularia bewirkte in durchgeführten Untersuchungen deutlich verbesserte Fließeigenschaften des Blutes. Schon geschädigte und verengte Adern wurden besser durchblutet und gewannen an Elastizität.


ShiitakeLexikon fördert nachhaltig die Durchblutung und sorgt für eine starke körpereigene Abwehr.


MaitakeLexikon enthält beträchtliche Mengen der Vorstufe des Vitamin D, welches die Kalziumablagerungen in den Arterien vermindert, er senkt den Cholesterinspiegel und den Blutzucker und beugt damit der Arteriosklerose vor.


Ihre Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

 

 

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