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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Augen auf - Gesundheit und Sehvermögen gehören zusammen


Liebe Leserinnen und Leser,

was muten wir unseren Augen nicht alles zu: grellen Sonnenschein ebenso wie schummriges Licht, flimmernde Bildschirme ebenso wie spiegelnde nasse Straßen bei der Autofahrt im Dunkeln. Die Augen müssen tagaus, tagein Höchstleistungen erbringen, damit wir uns orientieren und unseren vielen Tätigkeiten mit großer Selbstverständlichkeit nachgehen können. Wie jedes andere Organ benötigen auch die Augen Pflege, Achtsamkeit und Vitalstoffe, damit sie gesund bleiben. Dieser Newsletter zeigt auf, was die Augen leisten und welche Möglichkeiten Vitalpilze zu ihrer guten Versorgung bieten.

Mit den besten Grüßen
 
Ihre GFV

Am 17.10.16 wurde dieser Newsletter irrtümlicherweise an einige Empfänger mit falschem Bildmaterial versendet. Wir bitten höflich dieses Versehen zu entschuldigen.


P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
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Gute Versorgung für die Augen


Gerade im Herbst, wenn die Lichtverhältnisse sich deutlich ändern, merken viele Menschen, dass ihre Augen sich erst einmal umgewöhnen müssen. Oft sind eine vorübergehende Blendempfindlichkeit oder das kurzzeitige Gefühl, nicht ganz scharf sehen zu können, allein einer Übermüdung der Augen oder Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich zuzuschreiben und entsprechend durch eine Verhaltensänderung wieder zu regulieren. Treten solche und ähnliche Symptome allerdings häufiger auf, sollte der Augenarzt aufgesucht werden. Viele Augenkrankheiten – neben verschiedenen Formen der Fehlsichtigkeit sind hier in erster Linie der Graue Star (Katarakt) und der Grüne Star (Glaukom) zu nennen – beginnen schleichend und werden deshalb oft nicht ernst genommen. Was fatal sein kann, denn unbehandelt können gravierende Schäden bis zur Erblindung folgen. 

Die Augen trainieren

Vom Sport kennen wir es, dass es gar nicht so einfach ist, die goldene Mitte zwischen Beanspruchung und Schonung zu finden. Was für den optimalen Muskelaufbau oder das ideale Training des Herz-Kreislauf-Systems gilt, kann auch auf die Augen übertragen werden: Forderung, aber nicht Überforderung ist die passende Strategie für gute und dauerhafte Leistungsfähigkeit. Unser Alltag sieht in punkto Augentraining allerdings meist anders aus: Lange Bildschirmarbeit, trockene Raumluft und unzureichende Beleuchtung beanspruchen die Augen über Gebühr. Deshalb ist es wichtig, immer wieder bewusst kleine Augenübungen in den Alltag einzubauen. Schnelles Blinzeln hilft bei Augentrockenheit und entspannt die Augenmuskulatur. Außerdem spätestens alle 20 Minuten den Blick vom Nahbereich in die Ferne wechseln lassen – am besten bei einer kleinen Pause am offenen Fenster.

Vitalpilze im Blick

Vor allem drei Vitalpilze sind für die gute Versorgung der Augen geeignet – und zwar sowohl präventiv, im Falle besonderer Belastung der Augen, als auch begleitend bei vorhandenen Erkrankungen. Der Polyporus umbellatus kann ebenso wie der Auricularia die Kapillardurchblutung der Augen anregen, was wichtig für eine gute Sauerstoff- und Nährstoffversorgung ist. Der Polyporus wird außerdem bei Grünem Star eingesetzt, da er die Entwässerung unterstützt. Dies kann  sich  positiv auf  den Blutdruck auswirken und unter anderem einem zu hohen Augeninnendruck möglicherweise vorbeugen. Der Agaricus blazei Murrill (ABM) besitzt immunmodulierende und antivirale Eigenschaften und kann dadurch vor einigen typischen Augenerkrankungen schützen. Der ABM wird zudem bei Diabetes mellitus eingesetzt und kann dementsprechend der Diabetes-bedingten Netzhautschädigung (Retinopathie) entgegenwirken.
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Stichwort: Vorsorge für die Augen

Viele Augenkrankheiten beginnen ohne Symptome. Um sie frühzeitig zu erkennen, entsprechend gut behandeln und gefährliche Spätfolgen vermeiden zu können, führt an regelmäßigen Vorsorgeterminen beim Augenarzt kein Weg vorbei. Experten empfehlen Untersuchungen ab dem 40. Lebensjahr, bei bestehender Fehlsichtigkeit auch früher. Ab 40 lässt bei den meisten Menschen ohnehin die Sehfähigkeit langsam nach, die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) entwickelt sich. Eine Sehschärfenkorrektur ist kein Luxus und nicht nur unverzichtbar etwa zur Unfallvermeidung, sondern außerdem wichtig, um die Augen vor dauerhaften Überlastungen zu schützen.
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Buchtipp:
Mein Augenbuch

Meir Schneiders Übungs-programm für besseres Sehen

Dieses Buch ist mit Herzblut und Überzeugung geschrieben: Meir Schneider war als 17-Jähriger fast erblindet. Mit einem ausgefeilten intensiven Trainingsprogramm hat der heutige Seh-Experte und Augentherapeut sich von seiner schweren Augenkrankheit heilen können. Inzwischen hat er vielen Tausend Menschen zu besserem Sehen verholfen. Das Buch enthält ein einfaches Präventionsprogramm
in zehn Schritten sowie viele praktische Tipps und bebilderte Anleitungen zum Training der Augen. Auch ein spezielles Programm zur Augenentlastung für Bildschirmarbeiter wird beschrieben. Ein neues Standardwerk, das sich nicht nur an Betroffene, sondern auch an Ärzte und Heilpraktiker wendet.

Das Buch ist bei VAK erschienen, die erweiterte und aktualisierte Neuausgabe kostet 19,99 Euro.
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