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Darmkrebs: Diagnostik und Therapie mit Augenmaß


Liebe Leserinnen und Leser,

Brust- und Prostatakrebs sind die häufigsten Tumorerkrankungen, doch gleich danach folgt bei beiden Geschlechtern der Darmkrebs. Jährlich sind in Deutschland derzeit rund 60.000 neue Fälle des kolorektalen Karzinoms – also des Krebses von Dickdarm oder Enddarm – zu verzeichnen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten kennt man beim Darmkrebs recht konkret die Ursachen beziehungsweise die begünstigenden Faktoren. Mit diesem Newsletter möchten wir Sie über die wichtigsten Eckdaten zu dieser Tumorerkrankung informieren und aufzeigen, wie Vitalpilze präventiv und therapiebegleitend eingesetzt werden können. Bei frühzeitiger Diagnose stehen die Chancen gut, die Krankheit zu überwinden.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Was tun bei Darmkrebs?

Darmkrebs wird entweder bei einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt oder gezielt diagnostiziert, wenn zum Beispiel bei Blut im Stuhl oder Verdauungsbeschwerden ein konkreter Verdacht besteht. Der Zeitpunkt der Diagnose ist – wie bei allen Krebserkrankungen – ein wichtiger Faktor für die Einschätzung der Heilungschancen. Doch kritische Stimmen warnen vor einer „Überdiagnostik“, die auf das Konto der allgemein propagierten Darmspiegelung (Koloskopie) geht. Zum einen birgt die teure Untersuchung auch Gefahren in Form von Darmverletzungen und Infektionen und belastet das Herz-Kreislauf-System. Zum anderen weiß niemand, wie viele der Polypen, die bei einer Darmspiegelung entdeckt und entfernt werden, tatsächlich irgendwann entartet wären. Zwar gelten die gutartigen Polypen als Präkanzerosen, also als Vorboten einer Tumorentstehung. Doch geht der Prozess der Veränderung von gutartig zu bösartig meist langsam und über Jahre vonstatten, und er muss natürlich auch nicht eintreten. So wird manch älterer Mensch, den die (Verdachts-) Diagnose Darmkrebs in Angst und Schrecken versetzt, womöglich zeit seines Lebens gar keine mit dieser Krankheit zusammenhängenden Symptome entwickeln. Insofern sollte gründlich abgewogen werden, ob anstelle der Koloskopie nicht die Stuhluntersuchung zur Vorsorge ausreicht.

Risikofaktoren kennen und vermeiden

Darmkrebs ist kein unabwendbares Schicksal. Es gibt zwar aller Wahrscheinlichkeit einen genetischen Faktor, doch entscheidend dürfte in den meisten Fällen der inzwischen bekannte enge Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Darmkrebsentstehung sein. Rund ein Drittel aller Darmkrebsfälle wäre Schätzungen zufolge vermeidbar, wenn die Menschen weniger rotes Fleisch (Fleisch vom Rind, Schwein, Schaf und Wild), weniger Süßigkeiten, weniger gesättigte Fettsäuren und insgesamt weniger stark verarbeitete Industrienahrungsmittel essen würden. Auch das Rauchen und das Trinken von Alkohol erhöhen das Darmkrebsrisiko massiv. Auf der anderen Seite hat eine ballaststoffreiche und überwiegend pflanzliche Kost mit vielen Vitaminen und Spurenelementen eine Schutzwirkung auf die Darmgesundheit.

Vitalpilze: präventiv und therapiebegleitend

Vitalpilze bewähren sich allgemein zur Unterstützung des Immunsystems und zum Schutz vor Zellentartungen. Sie wirken darüber hinaus stärkend und setzen auch auf der Ebene des psychischen Befindens an, was für Tumorpatienten immens wichtig ist. Besonders geeignet im Zusammenhang mit Darmkrebs ist der Hericium, der eine schleimhautschützende Wirkung besitzt und zu emotionaler Stabilität in besonderen Belastungsphasen verhelfen kann. Bewährt hat sich auch der begleitende Einsatz von Vitalpilzen während einer Strahlen- oder Chemotherapie; zum einen zur Vermeidung oder Linderung typischer Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Haarausfall, zum anderen wiederum zur Abwehrkraftsteigerung.
Welche Vitalpilze im Einzelnen bei Darmkrebs eingesetzt werden sollten, ist im Einzelfall zu entscheiden. Der Agaricus blazei Murrill (ABM) ist der Vitalpilz mit der höchsten Polysaccharid-Konzentration; er kann das Tumorwachstum stoppen und hat außerdem bei der Linderung von Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapie gute Erfolge aufzuweisen. Der Hericium besitzt einen engen Bezug zu den Schleimhäuten des Verdauungstrakts. Beim Reishi steht die natürliche Entzündungshemmung im Vordergrund, was die Selbstheilungskräfte enorm unterstützen kann. Und der Extrakt des Maitake kann vor allem das Risiko der Metastasenbildung verringern.
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Stichwort: Zweitmeinung einholen

„Wir müssen sofort operieren“ oder „Sie brauchen zehnmal Chemotherapie“ – Sätze wie diese hören viele Patienten schon Sekunden nach der Diagnose Krebs von ihrem Arzt. Dabei besteht niemals Grund für blinden Aktionismus, sondern es kann in Ruhe besprochen und abgewogen werden, welche Therapie die richtige ist und wann sie beginnt. Grundsätzlich ist es hilfreich, eine zweite Expertenmeinung, die sogenannte „Second Opinion“, einzuholen und sich ausführlich die verschiedenen Behandlungsoptionen erklären zu lassen. Am Ende ist es nicht der Arzt, sondern der Patient, der bestimmt, was mit ihm geschieht. Immer wieder kann beobachtet werden, dass eine Therapie langfristig umso erfolgreicher verläuft, je mehr der Patient von der Richtigkeit der Vorgehensweise überzeugt ist.
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Buchtipp: „Krebszellen mögen keine Himbeeren"

Der Titel verrät es zwar noch nicht explizit, aber man kann es sich schon denken: Nicht allein Himbeeren sind es, die vor Krebs schützen können. Diverse Obst- und Gemüsesorten, aber auch Gewürze wie Kurkuma und sogar Schokolade haben positive Effekte auf die Gesundheit der Körperzellen, wie die beiden Autoren in ihrem erfolgreichen Werk unter Zuhilfenahme vieler Grafiken erläutern. Die Molekular-mediziner Dr. Richard Béliveau
und Dr. Denis Gingras haben sich intensiv damit beschäftigt, wie eng Ernährung und Krebs miteinander zusammenhängen. Die klare Botschaft lautet: Über die Ernährung können wir unser persönliches Krebsrisiko ganz entscheidend senken. Ohne erhobenen Zeigefinger weisen die Autoren auf Ernährungssünden hin und zeigen köstliche und unkomplizierte Alternativen auf – ein Buch, das Lust macht auf eine neue, krebsschützende Essphilosophie. Das Buch ist im Goldmann Verlag erschienen und für 12,99 Euro im Buchhandel erhältlich.
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