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Fit im Kopf - so bleibt der Geist gesund


Liebe Leserinnen und Leser,

wir gehen zum Schwimmen und ins Fitnesscenter, wir lassen unsere verspannten Muskeln massieren und nehmen Mittel gegen steife Gelenke. Doch gerade die sogenannten „Best Ager“ vergessen über alle körperlichen Aktivitäten für den Erhalt ihrer Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter oft den Kopf. Dabei brauchen auch unsere „grauen Zellen“ Pflege, Training und gute Ernährung, damit sie ihre hochkomplexen Aufgaben zuverlässig erfüllen können. Dieser Newsletter gibt Tipps für geistige Fitness und informiert über Vitalpilze, die dem Gehirn guttun und die auch bei Demenzerkrankungen eingesetzt werden können.  

Mit den besten Grüßen
 
Ihre GFV

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Geistig fit bis ins hohe Alter


Unser Gehirn ist ein unglaublicher Hochleistungsrechner. Sein Anteil am Gesamtkörpergewicht liegt bei rund zwei Prozent, es verbraucht jedoch im Schnitt etwa 25 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs. Nur die blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen und die Interaktion mit jeder Zelle des Körpers machen es möglich, dass wir denken und uns bewegen, sprechen, zuhören, essen, fühlen und tausend weitere Tätigkeiten ausführen können. Damit all dies gelingt und die Leistungsfähigkeit dauerhaft erhalten bleibt, braucht das Gehirn wie ein Muskel Sauerstoff, Bewegung, hochwertige Nährstoffe, genügend Flüssigkeit und immer wieder kurze Entspannungsphasen. Das gilt für einen gesunden Kopf – und umso mehr für Menschen, deren geistige Fitness zum Beispiel aufgrund einer Demenzerkrankung eingeschränkt ist.  

Vitalpilze für das Kraftwerk im Kopf

Sowohl bei der Behandlung, die im Idealfall bereits bei den ersten frühen Anzeichen einer eingeschränkten Hirnleistungsfähigkeit beginnt, als auch bei präventiven Maßnahmen kommt der Ernährung eine sehr wichtige Rolle zu. Das ausgewogene Zusammenspiel wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Nahrung stellt die Versorgung der Nervenzellen sicher. Um den Bedarf zuverlässig und jederzeit zu decken, eignen sich einige Vitalpilze ganz besonders, da sie sehr viele fürs Gehirn wichtige Vitalstoffe enthalten. Zu nennen sind hier insbesondere der Hericium und der Reishi. Die Erinacine, die im Hericium stecken, können nachweislich den Nervenwachstumsfaktor stimulieren und so die Regeneration von Nervenzellen fördern. Der Reishi ist inzwischen nicht mehr nur in Asien als Jungbrunnen bekannt, der die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bis in hohe Alter und zudem die Durchblutung des Gehirns optimieren kann.

Cordyceps für Frische und Ausdauer

Ein weiterer wichtiger Vitalpilz ist der Cordyceps sinensis. Traditionell wird dieser Pilz als Tonikum eingesetzt, wenn Erschöpfungszustände und chronischer Stress dem Menschen zu schaffen machen. Erfahrungen haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Cordyceps-Extrakt auch die Konzentrationsfähigkeit fördern und die Aufnahme von Energie in die Hirnzellen verbessern kann. Hinzu kommt: Alle Vitalpilze haben eine allgemein zellschützende Wirkung, und die besondere Komposition ihrer Inhaltsstoffe bewirkt mehr Souveränität in Stresssituationen und das Bewahren eines klaren Kopfes. Und es ist ja nichts Neues, dass Gelassenheit und Umsicht gute Voraussetzungen für einen klaren Geist sind.

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Stichwort: Fitnesstraining für den Kopf

Man muss nicht mit 65 ein neues Instrument lernen. Oder eine Fremdsprache. Oder jeden Tag Kreuzworträtsel lösen. Unser Gehirn wird schon durch kleine neue Reize, die wie nebenbei in den Alltag hineingeschummelt werden können, immer wieder trainiert. Sinnvoll ist, immer wieder Routinen zu durchbrechen. Also mal die Tür mit der anderen Hand aufschließen. Gerüche mit geschlossenen Augen bewusst wahrnehmen. Das Lied im Radio mitsingen. Und wer mag, findet im riesigen Angebot digitaler oder analoger Gehirnjogging-Spiele garantiert auch das richtige für sich.
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Buchtipp: "Richtig essen statt vergessen"

Unsere Ernährung kann einen erheblichen Beitrag dazu leisten im Alter mental klar und rege zu bleiben. Der Mediziner Preston Estep stellt eine neue Ernährungsform vor, die dazu beiträgt, Alzheimer, Demenz und andere neurodegenerative Erkrankungen zu vermeiden und damit die „Lebensdauer“ unseres Gehirns entscheidend zu verlängern. Der Autor orientiert sich dabei an der Ernährungsweise von Bevölkerungsgruppen mit der weltweit längsten Spanne geistiger Fitness, erläutert den sich verändernden Nährstoffbedarf
im Alter und zeigt potenziell schädliche Faktoren in unserer Nahrung auf.
Ein wichtiger Punkt der sogenannten "Mindspan" Ernährung: das konsequente Vermeiden der Aufnahme von zu viel Eisen, das Alterungsvorgänge beschleunigt. Der Autor nennt die gesündesten Quellen für empfohlene "gute" Kohlenhydrate, Fette und Proteine und zeigt auf, welche Nahrungsmittel wir vermeiden sollten, um körperlich und mental fit zu bleiben.
Das Buch ist bei VAK erschienen und für 18,99 Euro im Handel erhältlich.
Nehmen Sie Aromen und Düfte bewusst wahr.
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