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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Musik für Körper und Seele


Liebe Leserinnen und Leser,

„süßer die Glocken nie klingen“ heißt es jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit wieder. Und tatsächlich sind die Klänge in Konzerthäusern ebenso wie in Schulorchestern oder im Radio derzeit so fröhlich und festlich wie zu keiner anderen Jahreszeit. Wie kommt es eigentlich, dass Musik in uns Menschen (und auch in anderen Lebewesen) Emotionen hervorruft? Und kann man Töne therapeutisch nutzen? In diesem letzten Newsletter des Jahres 2015 widmen wir uns ganz diesem faszinierenden Thema. Genießen Sie die Weihnachtslieder und kommen Sie gut in das neue Jahr!

Mit den besten Grüßen

Ihre GFV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Gesund mit süßen Klängen

Jedes Kind liebt Kinderlieder, singt ausdauernd mit oder lässt sich vom Schlaflied in sanften Schlummer wiegen. Jeder von uns hat Lieblingssongs und findet andere Melodien unschön. Und sicherlich hat auch jeder von uns schon die schwer beschreibbare Kraft eines klanggewaltigen Orchesters, einer riesigen Kirchenorgel oder auch einer herausragenden Sängerin gespürt. Musik löst etwas in uns aus – was genau, damit beschäftigen sich Psychologen, Evolutionsforscher und Neurowissenschaftler schon seit Langem intensiv. Die Wahrnehmung von Tönen ist im Gehirn eng verbunden mit der Wahrnehmung von Emotionen. Dass wir Schallwellen unterschiedlichen Instrumenten, Melodien und Stimmen zuordnen können, ist eine Meisterleistung verschiedener Gehirnareale, die zusammenwirken.

Töne helfen heilen

Aber nicht nur auf der Ebene der Gefühle erreicht Musik den Menschen ganz nah und unmittelbar. Auch auf den Körper haben Klänge faszinierende Wirkungen, was wohl auch damit zusammenhängt, dass unser Organismus aufgrund seines hohen Wasseranteils leicht Schwingungen aufnimmt. Viele Studien konnten zeigen, dass Melodien und Rhythmen heilende Effekte besitzen können. Vor, während und nach einem chirurgischen Eingriff kann Musik Schmerzen und Ängste lindern – sogar unter Vollnarkose. Forscher raten, jedem Patienten den Einsatz von Musik bei einer Operation anzubieten. Empfohlen werden klassische, jazzige oder auch meditative Klänge. In vielen therapeutischen Zusammenhängen kommt Musik erfolgreich zum Einsatz. Gerade bei neurologischen Erkrankungen, etwa nach einem Schlaganfall oder bei Demenzerkrankungen, kann Musik als medizinisches Hilfsmittel hervorragend wirken. Sogar beim Tinnitus, dem pathologischen „Ton in Ohr“, können spezielle Klänge helfen, das lästige Pfeifen oder Rauschen wieder loszuwerden.

Vitalpilze bei Tinnitus einsetzen

Töne sind Schwingungen, die über unser komplex konstruiertes Sinnesorgan Ohr verarbeitet und ins Gehirn geleitet werden. Es ist noch immer unklar, warum bei manchen Menschen Ohrgeräusche wahrgenommen werden, die nachweislich nicht da sind. Zwar sind bei vielen Tinnitus-Patienten die Haarsinneszellen in der Schnecke des Innenohrs geschädigt, doch das allein erklärt das unangenehme Phänomen nicht. Neben einer gründlichen Diagnostik, die sekundäre, beispielsweise orthopädische Ursachen ausschließt, können Vitalpilze mit guten Erfolgen therapeutisch eingesetzt werden. So kann der Shiitake die Mikrodurchblutung der Ohren verbessern, was die Beschwerden oft verringert. Auch mit Reishi und Auricularia gibt es positive Erfahrungen.
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Stichwort: Klangmassage

Töne sind Schwingungen. Dieses Grundprinzip macht sich die Klangmassage (oder Klangschalenmassage) zunutze. Spezielle Schalen, die durch das Anklopfen mit einem Stab zu klingen beginnen, sollen den menschlichen Körper zum Schwingen bringen – durch die Schallwellen des erzeugten Tons. Die leichte Vibration ist quasi eine Massage für jede Körperzelle und hat eine sehr entspannende und beruhigende Wirkung. Die Ursprünge der Klangmassage liegen vermutlich in der Himalaya-Region. Hierzulande wird sie im Wellnessbereich, in der Körpertherapie und im Rahmen energetischer Heilverfahren eingesetzt.
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Hörbuch-Tipp:
Mozarts Geistesblitze

Wie verarbeitet das menschliche Gehirn Musik? War Mozart wirklich ein musikalisches Genie? Oder wurde „Wolferl“ von seinem Vater so lange gedrillt, bis er bereits als Kind meisterhaft musizieren konnte? Der bekannte Hirnforscher Manfred Spitzer demonstriert mit
spielerischer Leichtigkeit und unter Zuhilfenahme einer Gitarre und eines Synthesizers, wie und wo das Gehirn Musik verarbeitet, warum wir Liebeslieder als schön empfinden und wie Musik unser Gehirn plastisch formt. Ein ebenso kurzweiliger wie lehrreicher Hörgenuss!
Erschienen im Galila Hörbuchverlag, 14,95 Euro.
Hier finden Sie auch Literatur-Tipps
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