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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Zeit für Genießer


Liebe Leserinnen und Leser,

wer viel Wert auf ein gesundheitsbewusstes Leben legt, wird in den letzten Wochen des Jahres auf eine harte Probe gestellt. Allüberall locken süße Versuchungen, üppige Mahlzeiten kommen auf den Tisch und für das übliche Sportprogramm bleibt bei allem Vorweihnachtsstress auch kaum noch Zeit.
Es macht wenig Freude, sich nun mit einem schlechten Gewissen herumzuplagen. Auch Genuss ist erlaubt und sogar sehr wichtig für Körper und Seele. Ein wenig Maß halten und bewusst darauf achten den Organismus zu unterstützen, zum Beispiel mit Vitalpilzen – so sollte die Devise dieser Tage lauten.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2014!

Ihr Team der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.



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Jetzt darf man es sich gut gehen lassen

Was ist Genuss eigentlich? Er kann definiert werden als positive Sinnesempfindung, die Wohlbehagen bereitet. Individuell gibt es dabei natürlich große Unterschiede – was dem einen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, kann den anderen überhaupt nicht locken. Bei jedem Menschen hingegen setzt das Gefühl des Genusses die Bereitschaft voraus, ihn sich überhaupt zu erlauben. Nur dann kommt es zu den nachgewiesenen körperlichen Effekten wie einer vermehrten Ausschüttung von Glückshormonen wie Dopamin und Serotonin. Hier zeigt sich die enge Verbindung zwischen Genuss und Gesundheit, denn die Glückshormone sind Gegenspieler zu den Stresshormonen: Sie lassen zum Beispiel den Blutdruck sinken, aktivieren das Verdauungssystem, ermöglichen eine tiefe und entspannte Atmung und lockern die Muskulatur.

Das gesunde Maß halten

Wer über die Stränge schlägt, bekommt innerhalb kurzer Zeit die Quittung: beim Alkohol in Form eines „Katers“, beim Essen als Verdauungsprobleme, Unwohlsein und Müdigkeit. Wer andererseits jedes Gläschen Wein und jeden Adventskeks ablehnt und sich asketisch in der Vorweihnachtszeit ernährt, gerät in den meisten Fällen eher unter Stress, als dass er sich und seinem Körper etwas Gutes tut, zumal etwa Wein oder winterliche Gewürze auch positiv auf den Organismus wirken. Noch schlimmer wird es, wenn man sich eigentlich vornimmt, den Versuchungen zu widerstehen, und dann schlechten Gewissens doch die eine oder andere „Sünde“ begeht. Die goldene Mitte hat auch hier ihren Platz: Man darf sich durchaus einmal etwas gönnen und sollte dies dann auch genießen. Vorausgesetzt, man nutzt die Möglichkeiten, einen Ausgleich zu schaffen und zum Beispiel Magen und Darm bei allzu schwerem Essen zu entlasten.

Vitalpilze zur Unterstützung

In diesem Fall ist in erster Linie der Hericium gefragt. Er kann die natürlichen Funktionen des Verdauungssystems unterstützen und sowohl konkret in Magen und Darm als auch auf die Psyche beruhigend wirken. Generell spielen Vitalpilze ihre Stärken bei der unspezifischen Stärkung eines Organismus in belastenden Lebensphasen besonders gut aus, da sie mit ihrem allgemein regulativen Effekt auf verschiedenste Organsysteme Einfluss nehmen können.
Wenn es um die sanfte Anregung der Durchblutung und auf diese Weise um die Stoffwechselaktivierung geht, sind zum Beispiel der Reishi, der Shiitake oder der Auricularia gefragt. Diese Vitalpilze können die Elastizität der Blutgefäße fördern und das Herz-Kreislauf-System entlasten.
Typisch für Vitalpilze ist neben immunstimulierenden und antientzündlichen Wirkungen auch ein hohes antioxidatives Potenzial. So können sie einen Beitrag zum Schutz der Körperzellen leisten und dem Organismus helfen, freien Radikalen Einhalt zu gebieten.
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Wohltat für die Sinne

Das Wort Genuss allein aufs Essen zu beschränken greift viel zu kurz. Auch unsere anderen Sinne möchten gern immer wieder positiv angesprochen werden. Die Weihnachtszeit bietet dafür beste Gelegenheiten: Wie wäre es zum Beispiel mit dem Besuch eines Orgelkonzerts in der Kirche als Verwöhnprogramm für die Ohren? Ein Geschenk, über das sich wohl jeder freut, ist ein Massagegutschein, denn Berührungen wirken entspannend sowohl auf den Körper als auch auf die Seele. Gehen Sie an den freien Feiertagen in die Natur und lassen den Blick über Felder, Seen oder Berge schweifen – so sieht eine wahrhaft sinnliche Regeneration aus.
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Buchtipp: Die Heilkraft des Weins

Die Dosis macht’s! In Maßen getrunken ist Wein nicht nur ein köstliches Genussmittel, sondern er weist auch etliche gesundheitsfördernde Eigen-schaften auf. Einen kompakten Überblick über die Heilkraft des Weins und seiner Inhaltsstoffe liefert dieses aktuelle Buch der Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Michaela Döll. Sie erklärt gut verständlich, welch wertvolle Substanzen in Weintrauben und im vergorenen Traubensaft, dem Wein, stecken. Der Leser erfährt, dass sich viele gesundheitliche
Beschwerden von Appetitlosigkeit über Blut-hochdruck, Gicht und Nierensteine bis hin zu Verdauungsproblemen mithilfe eines moderaten Wein-genusses lindern lassen. Ein eigener Teil des Buches ist einer Rezeptzusammenstellung rund um Wein und Weintraube gewidmet – Köstlichkeiten wie Chicoréesalat mit blauen Trauben, Matjes in Rotwein, Gnocchi mit Wein-Gemüseragout oder Apfelcreme mit Weißwein machen Lust darauf, gleich ausprobiert zu werden.
Das Buch ist im Herbig Verlag erschienen und für 14,99 Euro im Buchhandel erhältlich.
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