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Zeit zum Entschlacken


Liebe Leserinnen und Leser,

was von vielen Menschen als Frühjahrsmüdigkeit bezeichnet wird, ist oft nichts anderes als die Quittung für die Lebensweise der vergangenen Monate, die dem Körper nicht unbedingt gut getan hat. Üppiges, aber eher vitalstoffarmes Essen, zu wenig Bewegung und zu wenig Tageslicht belasten den Stoffwechsel und führen dazu, dass Giftstoffe nicht komplett ausgeschieden werden können, sondern sich teilweise im Gewebe festsetzen. Antriebsschwäche und Müdigkeit sind dann nur zwei von vielen Symptomen.

Höchste Zeit also für ein Entschlackungsprogramm, bei dem Vitalpilze hervorragende Dienste leisten können. Lesen Sie mehr in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen einen frischen Start in das Frühjahr!


Ihre GfV

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Vitalpilze: Profis für die Ausleitung


Die Ausleitung von Giftstoffen aus dem Organismus funktioniert über mehrere Wege: über die Nieren, die Leber, den Darm, die Lunge und die Haut. Als zentrales Stoffwechselorgan nimmt die Leber eine besonders wichtige Stellung ein. Da passt es gut, dass Vitalpilze wie der Maitake, der Reishi und der Agaricus blazei Murrill als leberstärkend bekannt sind. Sie unterstützen die Leber, sodass Umwandlung und Abbau von Zwischen- und Endprodukten des Stoffwechsels optimal funktionieren. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Schlackenstoffe den Körper zügig verlassen und nicht in den Bindegewebszellen zwischengelagert werden, wo sie zu einem sauren Milieu und damit zu einer chronischen Belastung des Körpers führen können.

Der Cordyceps, auch Chinesischer Raupenpilz genannt, ist der klassische Vitalpilz zur Verbesserung der Nierentätigkeit. Durch die Nieren eines Erwachsenen fließen Tag für Tag rund 1500 Liter Blut, aus denen über komplexe Filterprozesse zunächst der Primärharn und schließlich der Urin gebildet werden. Mithilfe dieses Mechanismus werden der Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt reguliert, vor allem aber werden Stoffwechselabbauprodukte wie Stickstoffe ausgeleitet. Die Empfehlung, täglich mindestens zwei Liter Wasser zu trinken, kann deshalb nicht oft genug wiederholt werden – je weniger Flüssigkeit wir unserem Körper zuführen, umso mehr erschweren wir den Nieren ihre Aufgaben.

Gifte binden und ausschleusen

Eine wichtige Voraussetzung für eine funktionierende Entschlackung besteht darin, dass die eingelagerten Giftstoffe aus den Zellen auch wirklich herausgelöst werden können – nur dann ist es sinnvoll, die Funktionen der Ausleitungsorgane anzuregen. Auch in dieser Hinsicht erweisen sich Vitalpilze als wertvoll: Sie sind besonders reich an Aminosäuren, die der Stoffwechsel benötigt, um Schlackenstoffe in ausscheidungsfähige Substanzen umzuwandeln. Außerdem steigern Vitalpilze die Synthese des Stoffes Glutathion im Körper. Glutathion ist ein in den Zellen enthaltenes sehr wichtiges Antioxidans, fängt also freie Radikale ab, die zu oxidativem Stress führen und begünstigend auf die Entstehung diverser Krankheiten wirken. Außerdem bindet Gluthation zum Beispiel Schwermetalle, Lösungsmittel oder andere Giftstoffe aus der Umwelt, mit denen wir auch bei gesunder Lebensweise zwangsläufig immer wieder belastet werden. Nur in gebundener Form können diese Substanzen durch die aktivierten Ausleitungsorgane dann auch tatsächlich ausgeschieden werden.

Entschlackung auch im Kopf

Zu den typischen Symptomen einer Belastung des Organismus mit Schlackenstoffen und Säuren gehören schmerzhafte Muskelverspannungen, häufiges Frösteln, nachlassende Sehkraft, Migräneanfälle und vieles mehr. Müdigkeit und Konzentrationsschwäche deuten bereits darauf hin, dass man unnötigen Ballast nicht nur auf der körperlichen Ebene loswerden sollte, sondern am besten parallel dazu auch im Kopf.
Zwischen Körper, Geist und Seele bestehen enge Wechselbeziehungen, und so schaffen gründliches Aufräumen und das Entsorgen längst nicht mehr benötigter Unterlagen nicht nur Platz für neue Ideen, sondern können sogar unmittelbar den körperlichen Entschlackungsprozess unterstützen. Gleiches gilt für den ausgedehnten Spaziergang, notfalls auch bei Wind und Wetter: Die Bewegung und die frische Luft machen den Kopf frei und aktivieren den Stoffwechsel in jeder einzelnen Körperzelle.
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Tipps für den Alltag:
1. Gut gekaut ist halb verdaut


Wer meint, im Magen beginne der Verdauungsprozess, irrt: Bereits der Speichel in der Mundhöhle enthält viele Enzyme, die für die weitere Aufspaltung der Nahrung in ihre Bestandteile wichtig sind. Eine gesunde Verdauung beginnt deshalb bereits mit dem gründlichen Kauen – versuchen Sie doch mal, einen Bissen Brot 20-mal zwischen die Zähne zu nehmen. Positiver Nebeneffekt: Wer auf diese Art mit Bedacht isst, wird schneller satt und braucht den sonst üblichen Nachschlag nicht mehr.

2. Entschlacken in der Badewanne


Gönnen Sie sich alle 3 bis 4 Wochen ein Entschlackungs-Bad. Mischen Sie je 2 Tropfen ätherisches Zypressen-, Ingwer- und Grapefruitöl in etwas Vollmilch und geben sie zusammen mit 250g Bittersalz (aus der Apotheke) ins warme Badewasser. Nach mindestens 15 Minuten in der Wanne können Sie sich kalt abduschen. So werden Ihr Blutkreislauf und das Lymphsystem angeregt und Ihr Körper gereinigt und entgiftet.
Quelle: www.gu.de/Magazin
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