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Schluss mit dem Stress im Job


Liebe Leserinnen und Leser,

Stress gehört zu unserem täglichen Leben; nicht nur im Beruf, sondern auch in der Familie und im Haushalt. Stress an sich ist zunächst sinnvoll, er kann uns zu Höchstleistungen beflügeln und sogar lebensrettend sein. Wenn Körper und Geist jedoch ständig in Alarmbereitschaft sind, dann gerät die Gesundheit in Gefahr und kann auf Dauer krank machen. Dieser Newsletter gibt Ihnen Tipps im Umgang mit den Belastungen des Alltags und wie Sie den richtigen Wechsel zwischen Anspannung und Erholung besser schaffen.

Mit den besten Wünschen

Ihre GfV

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Die Natur kann helfen, Herausforderungen entspannter zu meistern


In zehn Minuten beginnt das Meeting, das Telefon klingelt, diverse unbeantwortete E-Mails warten und gefrühstückt hat man auch noch nicht - das kommt einigen Menschen irgendwie bekannt vor. Denn viele Beschäftigte arbeiten unter Termindruck, wissen kaum, wo ihnen der Kopf steht und sind permanent gestresst. Für viele Frauen kommt dazu noch die Doppelbelastung von Haushalt und Familie. Nun ist Stress an sich erst einmal nichts Schlechtes. Er macht wach und kann kurzzeitig die Sinneswahrnehmung und Leistungsfähigkeit deutlich steigern. Problematisch wird es nur, wenn der Stress den Tagesablauf bestimmt. Dauerstress kann die Ursache für gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Magenprobleme und Kopfschmerzen sein. Außerdem macht Stress nervös, lässt die Gedanken unaufhörlich kreisen und stört den erholsamen Schlaf.

Hinaus aus der "Opferrolle"

Bis zu einem Burn-out ist es dann oft nicht mehr sehr weit. Wer derart "ausgebrannt" ist, hat Raubbau mit seinen körpereigenen "Brennstoffen" getrieben und sollte schnellstens die Bremse ziehen. Viele Menschen sind gar nicht so sehr hilflose Opfer ihrer Lebensumstände, wie sie vielleicht meinen. Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Partner, Arbeitsteilung im Haushalt, konsequente Terminplanung und Zeiteinteilung, Entschleunigung in der Freizeit und regelmäßiges Yoga oder autogenes Training können viel bewirken und helfen, neue Kraft für die nächsten Herausforderungen zu gewinnen.

Vitalpilze können Spannungszustände lindern

Ergänzend und unterstützend bieten sich Vitalpilze an, die als sanfte und dennoch wirksame Alternativen zu Beruhigungsmitteln von unseren Therapeuten eingesetzt werden können. So kann etwa der Cordyceps Unruhe-, Angst- und Spannungszustände lindern und insbesondere die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin regulieren. Vielfach wurde bereits beschrieben, dass sensible Menschen, die regelmäßig Vitalpilze einnehmen, eine Art "Schutzpanzer" aufbauen. Der Reishi ist vor allem dann wirksam, wenn dem Stress körperliche Ursachen wie chronische Schmerzen oder Infekte zugrunde liegen. Er stärkt gezielt das Immunsystem, mildert Blutdruckschwankungen und wirkt schmerzlindernd.
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Lache, und die Welt lacht mit Dir

Wer einen Menschen lächeln sieht, muss einfach zurück lächeln - und baut allein dadurch schon Stress ab. Forscher haben festgestellt, dass bereits dann, wenn wir einen Menschen nur lachen hören, in unserem Gehirn diejenige Region aktiviert wird, die für Bewegungen der Gesichtsmuskulatur und damit auch für das Lachen zuständig ist. Zugleich wird die Ausschüttung von Glückshormonen gefördert und die Produktion von Stresshormonen gehemmt. Eine schneller wirkende Entspannungstechnik gibt es einfach nicht.
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Wege für den Umgang mit

Stressmanagement

Beobachten Sie sich selbst. Was sind Ihre täglichen Stressauslöser? Die ständig wiederkehrende Suche nach der Brille oder dem Schlüsselbund? Schaffen Sie Ordnung. Gehen Sie regelmäßig Ihre Dinge durch, im Büro und zu Hause und Entsorgen Sie alles, was Sie nicht brauchen. Das entspannt und befreit. Schaffen Sie sich zeitlichen Freiraum, planen Sie Pausen und Pufferzeiten ein, damit der Körper zwischendurch neue Kraft tanken kann. Sagen Sie öfters mal „Nein“ zu anderen und dafür "Ja" zu den eigenen Bedürfnissen.

den Alltags-Belastungen

Sport schafft Vitalität

Muskelarbeit baut Stress ab. Unter Stress wird vermehrt Blutzucker gebildet, der von Natur aus als Nahrung für die Muskeln vorgesehen ist und dort verbrannt wird, sobald diese arbeiten. Durch sportliche Aktivitäten fällt der Blutzuckerspiegel also wieder ab. Ähnlich verhält es sich bei stressbedingtem Bluthochdruck: Auch er sinkt nach einer körperlichen Anstrengung wieder. Wer sich bewegt, hebelt somit die negativen Wirkungen der Stresshormone aus und beugt gesundheitlichen Schäden vor.


Achtsamkeitstraining

Das in der buddhistischen Tradition verwurzelte Achtsamkeitstraining arbeitet mit Konzentrations-, Atem- und Meditationstechniken, um eingeschliffene Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und umzupolen. Das Bewusstsein im Hier und Jetzt zu halten steigert die Konzentrationsfähigkeit, führt zu tiefer Entspannung und zuversichtlicher Grund-einstellung. Diese wiederum beeinflusst die innere Bewertung stressiger Situationen. Lesen Sie mehr dazu unter unserer Rubrik Aktuelles & Wissenswertes.
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1. Vorsitzender Dr. med. Heinz Knopf
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BLZ: 720 621 52
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