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Vitalpilze für Kinder


Liebe Leserinnen und Leser,

Kinder verfügen zum Glück von Natur aus über ausgezeichnete Selbstheilungskräfte und sind meist noch unbelastet von chronischen Erkrankungen. Doch manche Junioren werden auch von immer wiederkehrenden Infekten geplagt, leiden unter Allergien oder brauchen ganz einfach sanfte Unterstützung für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung. Vitalpilze können hier sehr gut eingesetzt werden und spielen ihre Stärke, den Körper sanft und ohne Nebenwirkungen zu regulieren, in beeindruckender Weise aus. In diesem Newsletter möchten wir Sie über die Anwendungsmöglichkeiten von Reishi und Co. bei unseren Youngstern informieren.

Viel Spaß beim Lesen und viele neue Erkenntnisse wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Sanfte Hilfe auch für die Kleinen


„Der achtjährige Johannes war seit Anfang des Schuljahres immer wieder erkältet, hatte Husten und musste zu seinem Missfallen oft in der Schule fehlen. Dabei machte ihm das Lernen in seiner Klasse doch eigentlich so viel Freude“, berichtet Erzsébet Reisinger, Heilpraktikerin und Hebamme, von einem Beispiel aus ihrer Praxis. Außerdem habe Johannes oft unter Bauchschmerzen und Verstopfung gelitten, erzählte seine Mutter, als sie mit ihrem Sohn den Rat der Therapeutin suchte.
„Seit einigen Jahren schon mache ich gute Erfahrungen mit Vitalpilzen bei Kindern, und so verordnete ich Johannes anfangs eine Messerspitze Reishipulver täglich, nach drei Tagen zusätzlich eine Messerspitze Hericiumpulver und nach einer Woche zweimal täglich je zwei Messerspitzen der beiden Pilzpulver“, sagt Erzsébet Reisinger. Zwei Monate nach Behandlungsbeginn rief die Mutter an: Johannes gehe es deutlich besser, er habe keinen Husten und keine Erkältungen mehr gehabt und die Verdauungsstörungen seien deutlich schwächer und seltener geworden.

Am besten kinesiologisch testen

„Für mich sind Vitalpilze bei der Behandlung von Kindern sehr wichtig“, resümiert die Therapeutin. Weil Kinder oft noch unbelastet von chronischen Erkrankungen seien, sei die Behandlung mit den Pilzen recht einfach und in der Regel mit schnellen Erfolgen verbunden. Erzsébet Reisinger setzt überwiegend auf Reishi, Hericium, Cordyceps, Coriolus, Maitake, Polyporus und Shiitake – je nach Indikation und am liebsten als Ergebnis einer kinesiologischen Austestung. „Ich kombiniere die Therapie bei Bedarf gern mit Komplexhomöopathika oder mit anthroposophischen Präparaten. Auch die Ernährungsberatung ist eine wichtige Säule“, so die Heilpraktikerin.
Grundsätzlich können bei Kindern ab dem Vorschulalter Vitalpilze als Element einer sanften Therapie gut eingesetzt werden. Voraussetzung ist selbstverständlich immer eine gründliche Anamnese und Diagnostik zum Ausschluss von schweren Erkrankungen, die einer schnellen schulmedizinischen Intervention bedürfen. Typische Indikationen, bei denen Vitalpilze oft helfen können, sind Infektanfälligkeit, Allergien aller Art, Verdauungsprobleme, Entwicklungsverzögerungen, sowie psychogene Störungen wie beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten oder Schlafstörungen.

Vorsichtig beginnen

Die Therapiedauer sollte mindestens zwei Monate betragen, damit die Vitalpilze ihre Wirkung optimal entfalten können. „Ich empfehle die Einnahme langsam und einschleichend zu beginnen und dann nach drei bis vier Tagen zu erhöhen. So können eventuelle leichte Magen-Darm-Reaktionen und auch Erstverschlimmerungen der Krankheitssymptome gut vermieden werden“, ist die Erfahrung der Therapeutin, die sich auf die Behandlung von Kindern spezialisiert hat. Dass viele Kinder nicht gern Kapseln schlucken, ist für Erzsébet Reisinger kein Problem. Sie empfiehlt den Eltern, die Kapseln zu öffnen und das Pulver einfach in Pürree, Joghurt, Kompott oder zum Beispiel Mandelmus zu mischen – je nachdem, was das Kind besonders gern mag. Ein toller „Powertrunk“ ist Mangosaft mit Mandelmus und einer Messerspitze des ausgewählten Pilzpulvers gemischt. Viele Kinder entdecken so ihr absolutes Lieblingsgetränk und bekommen die wichtigen Vitalpilzwirkstoffe gänzlich problemlos und stressfrei in ihren Körper.
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Entspannte Eltern,
entspanntes Kind


Für viele Kinder ab dem Alter von ungefähr sechs bis sieben Jahren ist es gar nicht schlimm, eine Kapsel oder Tablette einzunehmen, wenn man ihnen erklärt, dass die „Medizin“ gut tut. Schwierig wird es allerdings oft dann, wenn Mutter oder Vater viel Aufhebens darum machen. Wer als Erwachsener selbst entspannt und gelassen mit dem Vitalpilzprodukt umgeht, wird in den allermeisten Fällen glücklich feststellen können, dass das Kind sein Präparat wie selbstverständlich einnimmt.
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Gesundheit
für Kinder...

...hilft Eltern zu erkennen, wann eine schulmedizinische Behandlung angebracht ist und wann die Naturheilkunde die bessere Wahl ist. Wann sie ihr Kind mit Hausmitteln selbst kompetent behandeln können oder wann es Zeit wird, zum Kinderarzt zu gehen. Darüber hinaus vermittelt es ein fundiertes Verständnis davon, wie Kinder sich entwickeln und wie eine gesundheitsfördernde Erziehung aussehen kann.
Dabei wissen die Autoren Dr. med. Herbert Renz-Polster, Dr.
med. Nicole Menche und Dr. med. Arne Schäffler nicht nur aus ihrer medizinischen Praxis, wovon sie reden: Bei insgesamt 13 Kindern von 1 bis 16 Jahren überzeugt neben der fachlichen auch die familienerprobte Kompetenz.

Gesundheit für Kinder:
Kinderkrankheiten verhüten, erkennen, behandeln
Moderne Medizin -  Naturheilverfahren - Selbsthilfe
Kösel Verlag, aktualisierte Neuauflage, 5. Aufl. 2012,
gebundenes Buch, 528 Seiten,
ISBN: 978-3-466-30904-7
EUR [D] 29,95 | EUR [A] 30,80 |
CHF 40,90* (* empf. VK-Preis)

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