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Achtsam mit sich selbst umgehen


Liebe Leserinnen und Leser,

„Wie geht’s?“ fragen wir täglich viele Menschen, an deren Wohlergehen uns einiges liegt. Doch wie oft stellen wir uns diese Frage eigentlich selbst? Und wie würden wir sie beantworten? Meist sind wir so sehr mit den vielen Anforderungen und Themen um uns herum beschäftigt, dass wir das Allerwichtigste im Leben, uns selbst, vernachlässigen.
Nutzen Sie die Wochen vor dem Beginn der Weihnachtszeit, ein wenig zur Besinnung zu kommen, horchen Sie in sich hinein und nehmen Sie wahr, was Ihr Körper Ihnen sagt. Mit diesem Newsletter möchten wir Ihnen dazu den nötigen Impuls geben.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Zur Besinnung kommen und dem eigenen Körper mehr Beachtung schenken


Besonders Menschen in Berufen der Gesundheitsbranche wissen es eigentlich ganz genau: Während Sie sich mit vollem Elan dafür einsetzen, dass es Ihren Patienten im Krankheitsfall möglichst schnell wieder gut geht und während Sie auch im Bekanntenkreis gern gute Tipps zur gesunden Lebensführung geben, bleibt die Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst oft ein wenig auf der Strecke. Was ist zum Beispiel mit regelmäßigen, in aller Ruhe eingenommenen Mahlzeiten? Oder mit dem entspannenden Ausgleichssport nach einem anstrengenden Tag im Beruf? Jeder kennt das: Ratschläge zu erteilen ist einfacher, als sie selbst zu beherzigen. Doch gerade was die Gesundheit betrifft, kann Leichtfertigkeit im Umgang mit den körpereigenen Ressourcen schwerwiegende Folgen haben. Nicht nur, dass man sich schnell erschöpft fühlt. Auch auf der körperlichen Ebene leiden zum Beispiel das Herz-Kreislauf-System und die Abwehrkräfte stark, wenn zwischen den Phasen der Anstrengung die Pausen zur Regeneration immer kürzer ausfallen oder sogar ganz fehlen.

Signale, die ins Leere laufen

Eigentlich wissen wir ganz genau, was gut für uns ist. Nur leider handeln wir aus vermeintlichen Zwängen heraus oft im Widerspruch zu unseren Prinzipien. Und sind dann auch noch meisterhaft darin, die Bedürfnisse unseres Körpers zu missachten. So wird Müdigkeit mit der einen oder anderen Tasse Kaffee „ausgeschaltet“, und statt dem schmerzenden Rücken einen Spaziergang oder einige Schwimmzüge zu gönnen, schaffen wir es abends doch nur noch aufs Sofa. Mit der Zeit werden wir immer unempfänglicher für die Signale, die Körper und Geist und senden. Wundern sollte man sich dann allerdings nicht mehr, wenn ein plötzlicher Infekt zum Anhalten zwingt oder wenn ein hoher Blutdruck zu Nervosität und Konzentrationsproblemen führt. Hinhören, was der eigene innere Arzt sagt – wenn jeder diese Devise beherzigt, wäre schon eine Menge erreicht.

Das Wahrnehmen wieder lernen

Es gibt eine ganze Reihe von Tipps und Tricks, wie man wieder lernen kann, dem eigenen Körper mehr Beachtung zu schenken (siehe auch unten). Wahrnehmungsübungen gehören nicht ohne Grund zu allen ganzheitlichen Entspannungs- und Fitnessprogrammen. Unterstützend kann es hilfreich sein, mit Vitalpilzen das psychische Befinden sanft zu regulieren. Dazu bieten sich insbesondere der Reishi, der Hericium und der Cordyceps an. Vor allem der Reishi unterstützt das Immunsystem und mildert Blutdruckschwankungen ab, was dem Organismus insgesamt zugute kommt. Die besondere Stärke aller drei Vitalpilze besteht jedoch darin, dass sie ausgleichend wirken und die innere Mitte stärken, sodass das bewusste Erleben von Körper und Seele unterstützt wird.
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Was ist Achtsamkeit?

Im Buddhismus ist „Achtsamkeit“ ein zentraler Begriff, aber auch in der westlichen Kultur wird ihm große Bedeutung zuteil. Wer achtsam ist, ist aufmerksam, ohne sich jedoch auf eine Sache zu konzentrieren bzw. zu fokussieren. Das Besondere an der Achtsamkeit besteht darin, offen und nicht wertend die Gegenwart wahrzunehmen. Dazu gehört insbesondere die Befindlichkeit des eigenen Körpers, aber auch der Zustand des Geistes. Die Achtsamkeit ist Voraussetzung dafür, eigene Bedürfnisse zu erkennen und dann diesen Bedürfnissen entsprechend zu handeln – und dies wiederum ist eine der wichtigsten Bedingungen für langfristige Gesundheit.
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Zwei Übungen für den Alltag

Achtsam atmen

Setzen oder legen Sie sich in einem ruhigen Raum hin und nehmen Sie bei geschlossenen Augen den natürlichen Rhythmus Ihres Atems bewusst wahr. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit zum Beispiel auf die Nasenflügel, die Kehle oder den Bauchraum. Versuchen Sie, den Atem nicht zu verändern. Falls die Gedanken abschweifen, kehren Sie immer wieder sanft mit Ihrer Aufmerksamkeit zum Atem zurück. Diese Übung hilft Ihnen, klarer zu denken und bewusster zu handeln.
Nehmen Sie Aromen und Düfte bewusst wahr.

Bewusster essen

Wann haben Sie zuletzt mit ganzer Aufmerksamkeit wahr-genommen, was Sie essen? Machen Sie den Test: Betrachten Sie zum Beispiel in Ruhe einen Apfel. Welche Form hat er, welche Farbe, welche Schattierungen? Wie hört es sich an, wenn Sie hineinbeißen? Welche Aromen können Sie mit der Nase und der Zunge wahrnehmen? Wie verändert sich der Geschmack, wenn Sie ganz langsam und gründlich kauen? Denken Sie an nichts anderes als an den Apfel und die damit verbundenen Sinneseindrücke. Diese kleine Übung zwischendurch macht den Kopf frei und fördert die Wahrnehmungsfähigkeit insgesamt.
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Gesellschaft für
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1. Vorsitzender Dr. med. Heinz Knopf
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BLZ: 720 621 52
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