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Alles im Umbruch - Die Wechseljahre der Frau


Liebe Leserinnen und Leser,

wie bei vielen Veränderungen im Leben spielt auch bei den Wechseljahren der Blickwinkel darüber, ob die positiven oder die negativen Aspekte vornehmlich wahrgenommen werden, eine wichtige Rolle. Die Medien mögen bisweilen suggerieren, dass ein Stück Jugendlichkeit verloren geht. Doch steht nicht vielmehr der Gewinn an Reife und Weisheit im Vordergrund?
Das Klimakterium ist ein anschauliches Beispiel dafür, welchen Einfluss das psychische Befinden auf das Körpergefühl hat. Hier zeigt sich die enge Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele sehr deutlich. Dementsprechend sollte auch die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden auf allen drei Ebenen ansetzen.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Wechselhafte Zeiten

Viele Frauen in unserer auf ewige Jugend getrimmten Gesellschaft fühlen sich im Mark erschüttert, wenn ab ungefähr Mitte Vierzig die Regelmäßigkeit ihrer Periode nachlässt und sie anhand von Symptomen von Stimmungsschwankungen über Schlafstörungen bis hin zur Gewichtszunahme spüren: Die Wechseljahre beginnen. Nicht immer, aber doch bei fast jeder zweiten Frau sind die mit dem Klimakterium einhergehenden Beschwerden so stark ausgeprägt, dass therapeutische Hilfe benötigt wird. Zum Glück gibt es Alternativen zur Hormonersatztherapie, die inzwischen aufgrund der bekannt gewordenen Nebenwirkungen kaum noch eingesetzt wird. Bei der Behandlung stehen heute sanfte und ganzheitliche Ansätze im Vordergrund, die nicht nur die körperlichen Veränderungen, sondern auch die psychische Verfassung im Blick haben.

Die Psyche spielt auch eine Rolle

Zwar lassen sich einige der typischen Wechseljahresbeschwerden auf rein körperliche Prozesse wie Hormonschwankungen zurückführen. Dies erklärt jedoch nicht, warum manche Frauen scheinbar mühelos diese Phase des Umbruchs meistern, während andere mit großen Problemen zu kämpfen haben. Demgegenüber steht jedoch ein Einfluss der Psyche auf die klimakterischen Symptome fest. Das bedeutet: Gelingt es der Frau, die körperlichen Veränderungen nicht als Defizit zu sehen, sondern als Möglichkeit, eine neue und wertvolle Stufe des Lebens zu erklimmen, dann kann dies wesentlich zur Linderung der Beschwerden beitragen. Sport, Entspannung, das aktive Pflegen des Freundeskreises und ein gesundes Maß an Ehrgeiz zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sind wichtige Elemente zur Pflege von Geist und Seele – mit direktem Einfluss auf die Befindlichkeit des Körpers. Nicht zu vergessen: eine vitalstoffreiche Ernährung, denn der weibliche Organismus ist in dieser Umbruchsphase ganz besonders auf eine verlässliche Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen, Antioxidanzien und Aminosäuren angewiesen.

Vitalpilze: sanft regulierend

Für Vitalpilze gilt grundsätzlich, dass sie sehr sanft ausgleichend wirken –Eigenschaften, die sich in Phasen des Umbruchs wie während der Wechseljahre besonders bewähren. Ein sehr wichtiger Vitalpilz ist der Reishi, der das Vegetativum beruhigen kann und somit den typischen nervösen Störungen wie Stimmungsschwankungen, Unruhe und Hitzewallungen entgegenwirkt. Der Reishi kann zudem die gute Mineralisation der Knochen unterstützen und auf diese Weise Osteoporose vorbeugen. Regulierend auf das Hormonsystem und damit vor allem auch auf die Psyche wirken der Hericium und der Cordyceps – bei letzterem kommt noch hinzu, dass aus Sicht der TCM dieser Pilz ganz besonders die Nierenenergie stärkt, die im Klimakterium generell geschwächt wird. Ergänzend bietet sich der Maitake für den Aufbau von Knochenmasse und für die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems an.
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Stichwort: Klimakterium, Menopause und Postmenopause

Vom griechischen Wort „klimakter“ stammt der medizinische Fachausdruck Klimakterium – zu übersetzen etwa mit „kritischer Zeitpunkt im Leben“, umgangssprachlich als Wechseljahre bezeichnet. Der Begriff beschreibt die Lebensphase einer Frau zwischen ihrem fortpflanzungsfähigen Alter und der Menopause, die als Zeitpunkt der letzten Menstruation und damit als definitives Ende der Fruchtbarkeit definiert ist. Für die Zeit danach spricht man von der Postmenopause.
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Mut zur Veränderung

Jeder Tag unseres Lebens ist durch Veränderung geprägt. Wir alle befinden uns in einem permanenten Prozess der Weiterentwicklung und ab ungefähr Mitte 30 in einer schleichend einsetzenden, aber doch kontinuierlich fortschreitenden Phase des Älterwerdens. Das kann man bedauern – man kann aber auch das Beste daraus machen und den steten Wandel als Chance begreifen. Wir können Neues lernen, von spannenden Erlebnissen geprägt werden, die bunte Welt mit allen Sinnen wahrnehmen. Sicher gelingt es nicht immer, dem Älterwerden und den damit verbundenen Veränderungen mit einem Lächeln zu begegnen. Doch je öfter wir daran denken, umso leichter wird es uns fallen.
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