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Arteriosklerose – gefürchtet, aber nicht unabwendbar


Liebe Leserinnen und Leser,

wie ein feines Netz durchziehen die Adern unseren Körper und sorgen dafür, dass alle Zellen gut mit Blut und dementsprechend mit Nährstoffen versorgt werden. Die Arterien, durch die unser Lebenssaft mit beachtlichem Druck gepumpt wird, müssen sehr elastisch sein, damit es nicht zu Stauungen oder Minderdurchblutungen kommt. Kein Wunder also, dass die Arteriosklerose gravierende Auswirkungen haben kann. Dieser Newsletter widmet sich ganz dem Thema „Verkalkung“ der Arterien, gibt Hinweise zur Linderung von Beschwerden und vor allem auch zur Vorbeugung der Krankheit mit den vielen gefürchteten Folgen.

Einen schönen Start in den Sommer wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Kalkfreie Adern

Es gilt für die Gelenke ebenso wie für die inneren Organe, die Haut und auch die Adern: Ein gewisser „Verschleiß“ ist mit zunehmendem Alter kein Krankheitszeichen, sondern ein ganz normaler Prozess. Doch es gibt auch junge Menschen, die an der schleichenden Erkrankung namens Arteriosklerose leiden, und bei vielen Älteren ist die umgangssprachliche Arterienverkalkung übermäßig stark ausgeprägt. Genetische Gründe spielen dafür eine gewisse Rolle, vor allem aber sind es Faktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung, die aus der ehemals glatten und elastischen Gefäßinnenwand eine raue Oberfläche werden lassen. Die Arteriosklerose ist damit eine der typischen Zivilisationskrankheiten – und sie wird oft erst spät erkannt.

Gefährliche Folgen

Kleine Ablagerungen behindern den Blutfluss zwar, aber nicht so stark, dass der Betroffene etwas bemerkt. Erst wenn die sogenannten Plaques größer werden, die Adern deutlich verengen und die Durchblutung dadurch eingeschränkt wird, kommt es dann oft plötzlich zu starken Beschwerden. Typisch sind beispielsweise Schmerzen beim Gehen aufgrund einer Minderdurchblutung der Beine, Angina pectoris als kurzzeitige Unterversorgung des Herzens, Konzentrationsstörungen oder Schwindel. Lebensbedrohlich ist ein vollständiger Verschluss der Herzkranzgefäße, der zu einem Herzinfarkt führt, sowie im Bereich der Hirngefäße der Schlaganfall.
Eine Vermeidung der genannten Risikofaktoren ist der beste Weg, der Arteriosklerose vorzubeugen und kann auch bei bereits bestehenden Ablagerungen zur Besserung des Befindens und zur Verhinderung eines fortschreitenden Prozesses beitragen. Ein wichtiger Baustein ist zudem die Mykotherapie: Vitalpilze bieten sehr gute Möglichkeiten der Prävention und unterstützenden Therapie.

Vitalpilze für gesunde Blutgefäße

Vor allem an den Auricularia und an den Shiitake sollte man beim Stichwort Gefäßgesundheit denken. Der Auricularia kann der Entstehung von Blutgerinnseln vorbeugen, da er nachweislich gerinnungshemmende Wirkstoffe enthält. Anders als chemisch-pharmazeutische Blutverdünner greift der Vitalpilz die Gefäßwände nicht an – im Gegenteil ist sogar ein zusätzlicher entzündungshemmender Effekt bekannt. Zudem kann der Auricularia einem erhöhten Blutdruck entgegenwirken und aufgrund antioxidativer Eigenschaften die Zellen schützen.
Die Stärken des Shiitake bestehen vor allem darin, die Produktion des Bindegewebsbausteins Kollagen anzuregen, sodass die Blutgefäße stabiler und elastischer werden. Auch kann der Shiitake bei Bluthochdruck Erfolg versprechend eingesetzt werden, sofern keine Herz- oder Niereninsuffizienz besteht. Wichtige Inhaltsstoffe sind Eritadenin und Cholin, die zum Beispiel die Blutfett-, Blutzucker- und Homocysteinwerte senken, sowie Provitamin D zur Förderung des Kalziumstoffwechsels.
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Schlemmen wie im Urlaub

Gute Nachrichten für alle, die ihren Urlaub gern in Südeuropa verbringen und das dortige Essen lieben: Die mediterrane Kost hat sich in vielen Studien als wichtiger Faktor bei der Vorbeugung von Gefäßerkrankungen erwiesen. Viel Gemüse, viel Fisch und pflanzliches Öl, dafür wenig Fleisch, wenig Milchprodukte und wenig zuckrige, weißmehlhaltige Backwaren – bei einem solchen Speiseplan stehen die Chancen gut, dass die Adern lange gesund und elastisch bleiben. Zusätzlich wichtig ist eine insgesamt gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung, dem Abbau eventuellen Übergewichts, dem Verzicht auf das Rauchen und eingeschränktem Alkoholgenuss. Übrigens: All dies sind Punkte, die jedem Menschen gut tun.
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Relaxen tut auch den Adern gut

Dauerstress belastet den Körper auf vielerlei Weise: Die Nackenmuskulatur verspannt sich, der Kopf schmerzt, der Magen wird flau … – und auch die Arterien leiden. Eine chronische Anspannung ohne zwischenzeitliche Erholungsphasen treibt den Blutdruck in die Höhe, was die Gefäßwände übermäßig belastet. Auch ein stetig schneller Puls bedeutet eine besondere Beanspruchung des Bindegewebes in den Arterien. Außerdem führt Stress zu einer vermehrten Fettablagerung im Gewebe: Die Gefäßelastizität selbst wird beeinträchtigt und generell die Entstehung von Übergewicht begünstigt. Auch in punkto Vorbeugung vor Arteriosklerose tut man also gut daran, für einen regelmäßigen Ausgleich zum Alltagsstress zu sorgen.
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