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Bauchspeicheldrüse – Drüse mit Doppelfunktion


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Organ, zwei Aufgaben – so könnte man eine Beschreibung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) auf den Punkt bringen. Denn während sie in ihrem einen Teil wichtige Verdauungsenzyme herstellt und ausschüttet, ist der andere Teil für die Produktion des Hormons Insulin zuständig, ohne das wir nicht lebensfähig wären. Umso verwunderlicher, wie wenig Gedanken sich viele Menschen um die Gesundheit ihrer Bauchspeicheldrüse machen.
Mit diesem Newsletter möchten wir Sie einladen, dem faszinierenden Organ ein paar Minuten Aufmerksamkeit zu schenken und vor allem zu erfahren, welche guten Möglichkeiten die Vitalpilze für die Unterstützung der Bauchspeicheldrüsenfunktionen bieten.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Vitalpilze unterstützen Hormon- und Enzymproduktion

Als zentrales Organ der Hormonproduktion hat die Bauchspeicheldrüse geradezu tragische Berühmtheit erlangt. Die Zahl der Typ-2-Diabetiker steigt und steigt, längst sind immer mehr Erwachsene in ihren „besten Jahren“ oder sogar schon Kinder von der einst als „Altersdiabetes“ bezeichneten Erkrankung betroffen. Vor allem eine ungesunde Ernährungsweise, kombiniert mit zu wenig körperlicher Betätigung und Dauerstress, führen dazu, dass die Drüse früher oder später nicht mehr genügend Insulin zur Verfügung stellen kann. Wie viele unentdeckte Diabetiker es gibt, weiß man nicht, denn zunächst macht eine leichte Erhöhung des Nüchternblutzuckers über den Normwert von 60 bis 110 Milligramm Zucker pro Deziliter Blut keine Beschwerden.

Erhöhter Blutzucker: oft Zufallsbefund

Werden erhöhte Blutzuckerwerte (oft per Zufallsbefund) festgestellt, sind erste gesundheitliche Schäden meist schon eingetreten – zum Beispiel Ablagerungen in den Blutgefäßen, die wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen lassen. Regelmäßige Blutuntersuchungen ab Mitte 30 sind deshalb dringend zu empfehlen, denn je eher die Diagnose Diabetes gestellt wird, umso besser lässt sich die Krankheit behandeln und den Folgeschäden entgegenwirken. Neben einer Umstellung der Ernährung auf möglichst kohlenhydratarme Kost kann eine Unterstützung des Körpers durch Vitalpilze viel bewirken. So kann die Wirkung des Coprinus mit jener von Medikamenten für noch nicht insulinpflichtige Diabetiker durchaus mithalten. Zudem schützen seine natürlichen Bioaktivstoffe die Blutgefäße. Auch der Agaricus blazei Murrill kann die Blutzuckerwerte deutlich senken. Wegen seiner nachweislich hohen Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen wird der ABM außerdem oft bei Diabetes Typ 1 eingesetzt – allerdings nur unterstützend zum künstlichen Insulin, denn bei diesem Diabetestyp fällt die körpereigene Insulinproduktion aufgrund der Zerstörung der Inselzellen (auch Langerhans-Inseln genannt) in der Bauchspeicheldrüse komplett aus.

Speichel für den Bauch

Ihren deutschen Namen Bauchspeicheldrüse hat das nur ein bis zwei Zentimeter dicke und 15 bis 20 Zentimeter lange Organ, das zwischen Magen und Zwölffingerdarm liegt, nicht von ungefähr: Es produziert eine ganze Reihe von Enzymen, die für den Verdauungsprozess in den oberen Darmabschnitten benötigt werden. Die Enzyme sind in einer stark basischen Flüssigkeit gelöst, die den vom Magen stark gesäuerten Nahrungsbrei neutralisiert und die Aufspaltung der Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette ermöglicht, sodass ihre Aufnahme über die Darmschleimhaut ins Blut stattfinden kann. Besonders wichtig sind die Lipasen, zuständig für das Aufspalten von Fetten. Ohne sie kommt es schnell zu Mangelerscheinungen und sehr unangenehmen Durchfällen – typisches Symptom einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).

Akute und chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Die akute Pankreatitis ist zudem oft durch starke Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen gekennzeichnet. Häufige Ursache sind Gallensteine, da der Gallengang und der Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse gemeinsam in den Zwölffingerdarm münden und ein Gallenstein somit auch den Abfluss des Bauchspeicheldrüsensekrets behindert. Hauptursache der chronischen Pankreatitis ist Missbrauch von Alkohol, der zu einer direkten Schädigung der Pankreaszellen führt. Eine Therapie des Organs ist nur bei gleichzeitiger Suchttherapie Erfolg versprechend.
Unterstützend für die Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse kann vor allem der Reishi eingesetzt werden. Er fördert die Fettverdauung, beeinflusst den Zuckerstoffwechsel positiv und trägt zur Schmerzlinderung bei. Außerdem wirkt er generell hemmend auf Entzündungsprozesse. Empfehlenswert sind je nach individuellem Beschwerdebild auch der Maitake, der Hericium und der Shiitake.
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Stichwort: Insulin

Damit der Zucker, den wir als „Brennstoff“ mit der Nahrung aufnehmen, in den Körperzellen zur Energiegewinnung zur Verfügung steht, benötigen wir das Hormon Insulin. Es sorgt dafür, dass der Zucker aus dem Blut in die Zellen transportiert wird, und reguliert auf diese Weise zugleich den Zuckergehalt im Blut. Diabetiker, bei denen andere Maßnahmen der Behandlung nicht ausreichen, sind auf die Zufuhr von künstlichem, heute meist gentechnisch hergestelltem Insulin angewiesen. Es gibt verschiedene Insulinarten, die unterschiedlich schnell und lange wirken. Insulin wird je nach Bedarf mehrmals täglich subkutan (unter die Haut) gespritzt.
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Unser Buchtipp:
„Das Backbuch für Diabetiker"

Schwarzwälder Kirschtorte, Windbeutel, Marmorkuchen … Viele Diabetiker fürchten, auf solcherlei Köstlichkeiten ihr Leben lang verzichten zu müssen. Dass dies ein Trugschluss ist, verraten Claudia Grzelak und Katja Porath mit ihrer Zusammenstellung von 77 Rezepten, die auch Menschen mit erhöhten Blutzuckerwerten ohne Reue genießen dürfen. Daneben enthält das Buch
einige Ideen für pikantes Gebäck von der Kürbistarte bis hin zu Partybrötchen. Natürlich gehören zu jedem Rezept nicht nur gut nachvollziehbare Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sondern auch die Angaben zu den Nährwerten und Broteinheiten pro Stück. Ein Buch, das in erster Linie für Diabetiker geschrieben wurde, sich aber für alle Menschen eignet, die zucker- und gesundheitsbewusst backen und genießen möchten. Die zweite Auflage ist 2012 erschienen und kostet 12,99 Euro.
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